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5 Apr

Sich voll akzeptieren und trotzdem verändern wollen – geht das?

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Apr 5, 2017 | Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt, Yoga

Diese Frage kam neulich auf, als ich ein neues movenyo-Konzept (unsere „Brautwochen“) bei Facebook gepostet habe:

„PASST SO EINE GEPLANTE KÖRPERLICHE VERÄNDERUNG ZU UNSEREM KONZEPT ‚HAB DICH LIEB – SO WIE DU BIST’?“

Eine berechtigte Überlegung finde ich und durchaus auch ein immer wieder gefühlter Widerspruch in meinem Bodylove-Programm. Darf man sich verändern wollen (oder „schlimmer“ noch: verbessern), wenn das Ziel mehr Selbstliebe und Selbstakzeptanz ist? Oder anders gefragt: Heißt Selbstliebe nicht konsequenter Weise, dass man sich exakt so annimmt, wie man ist und keine Veränderungen mehr anstrebt? Pfeif für immer auf Spiegel, Waage & Maßband (wenn wir jetzt nur den äußeren Aspekt betrachten)?

Wie siehst du das? Vielleicht hast du jetzt schon eine Antwort im Kopf – vielleicht willst du aber auch ein paar Minuten drüber nachdenken?

Ich habe sehr intensiv darüber nachgedacht und mich gefragt:

„WAS BEDEUTET SELBSTLIEBE IN DIESEM ZUSAMMENHANG FÜR MICH?“

In einem Satz lässt sich das nicht so einfach sagen. Eher in einem Bildnis: Wenn ich einen Menschen liebe, dann bin ich ja nicht automatisch blind gegenüber (körperlichen) Veränderungen. Natürlich sehe ich, was der Zahn der Zeit im Gepäck hat: Hier und da ein Fältchen, mehr oder weniger Körperfettanteil, mehr Haarwuchs an den einen und weniger an der anderen Stelle ;)). Ist halt so…!

Die Frage ist doch: Liebe ich diesen Menschen darum weniger? Nein, natürlich nicht! Liebe macht nicht blind, sie arbeitet eher mit einem liebevollen Weichzeichner. Schönheit ist was Feines, auch wenn sie am Ende natürlich im Auge des Betrachters liegt – aber so richtig tiefe Liebe darf in meinem Verständnis nicht mit äußerlichen Veränderungen stehen oder fallen. Oder? Würde ich von meinem Lieblingsmenschen verlangen, dass er sich (für mich) „optimiert“? Ein klares Nein von mir! Wir können auch noch weitergehen: Würde ich ihn von einer selbst gewünschten Veränderung abhalten, wenn er dann zufriedener und glücklicher wäre?

Ich gebe zu, es wird tricky!

Für mich heißt ein liebevoller Umgang mit mir, dass ich bei einem Blick in den Spiegel zu mir sagen kann: „Hey, Stephie! Ja, deine Schenkel waren schon mal fester! Hier und da ist die eine oder andere Falte dazu gekommen. Ja, das sehe ich! Aber ich liebe dich – ohne Wenn und Aber!“ Und vielleicht noch als Bonbon ein P.S.: „Toller Hintern!“

Um aber mal auf die Schenkel zurückzukommen: Darf ich sie im Zuge der Selbstliebe dann nicht trockenbürsten, cremen und Sport machen? Müsste ich dann nicht auch konsequenter Weise aufhören, meine Haare zu tönen oder meine Beine zu rasieren? Was ist mit Nagellack oder einem Blümchenkleid?

ICH FINDE, SPAß AM “ SICH SCHÖNMACHEN“ HABEN IST EIN WUNDERVOLLER AKT DER SELBSTLIEBE!

Die Frage ist für mich nicht, ob ich etwas verändern möchte sondern mit welcher inneren Haltung ich diese Veränderung plane. Ist es mein Wunsch oder geht es um Druck von außen? Der lässt sich natürlich nicht so leicht messen (ich sage nur „Erziehung, Medien etc.“). Ist bedingungslose (Selbst)Liebe überhaupt möglich?

IM UMKEHRSCHLUSS BRAUCHE ICH EIN GEWISSES MAß AN SELBSTLIEBE, UM MICH ÜBERHAUPT VERÄNDERN ZU KÖNNEN! 

Und genau hier setzt zum Beispiel das Bodylove-Programm an, in dem es sehr intensiv um das Thema Zielsetzung (Veränderungswünsche!) geht. Denn ich bin mir sicher: Nur, wenn ich den Ist-Zustand so akzeptiere wie er jetzt ist, kann eine Veränderung stattfinden.  Im Programm ist das Thema „Selbstliebe“ natürlich viel weiter beziehungsweise tiefer gefasst. Der innere Aspekt und der Umgang mit unseren Gedanken, Gefühlen, Glaubenssätzen spielt eine zentrale Rolle (siehe auch meinen Nachtrag unten dazu).

Auf unserer Website steht:

KOMM WIE DU BIST, MIT DEM WAS DU HAST UND MACH WAS DU KANNST!

Macht so ein „Spruch“ Sinn in einem Studio für Tanz, Bewegung und (ja!) Fitness?? Na klar! Denn was wir damit sagen wollen ist: Du musst nicht beweglich sein, um Yoga machen zu können. Du brauchst keine stählernen Bauchmuskel für Pilates oder lange Beine für den Tanz. Wir kämen niemals auf die Idee, dir Vorschriften zu machen oder dich in eine Schablone zu pressen! Nicht im Sinne von „Passe in Schublade XY, sonst kannst du leider bei uns nicht tanzen & sporteln!“, aber auch nicht: „Bleib gefälligst für immer so, wie du jetzt bist!“

DAS ZAUBERWORT HEIßT SELBSTBESTIMMTHEIT!

Wenn du dir eine Veränderung wünschst und wir dir dabei helfen können, tun wir das super gern! Egal, ob du straffere Schenkel willst, schlanker oder kurviger sein möchtest oder deinen Ist-Zustand umarmen willst. Wir finden dich wunderbar! So, wie du bist und möchten, dass du glücklich bist und eine gute Zeit bei uns hast. Nein, quatsch – nicht nur bei uns, sondern immer und überall!

Ich brenne darauf zu hören, wie du das Thema siehst – lass es mich gern wissen! 

P.S. In diesem Artikel geht es zunächst um den äußeren, körperlichen Aspekt, weil die Fragestellung (Stichwort Brautwochen) darauf abzielte. Wenn wir von Selbstliebe sprechen, geht es natürlich um viel mehr: Um das vollständige Annehmen aller Aspekte (außen UND innen). Also auch unserer Wesenszüge. Ich finde da den Weg des Yoga sehr schlau: Vom Körper zum Geist, von außen nach innen, vom Groben zum Feinen! Weil die berechtigte Frage aufkam: Im Bodylove-Programm gehen wir diesen Weg genauso, auch wenn „Body“ darauf schließen lassen könnte, dass es nur um den Körper geht. Im Programm geht der Weg sehr intensiv nach innen, denn neben den äußerlichen Aspekten Bewegung und Ernährung beschäftigen wir uns sehr intensiv mit dem Thema „Wer bin ich? Wie ticke ich?“ und lernen verschiedene Meditationstechniken dazu.

Image via Pinterest

Blog-Unkraut
28 Mrz

Umarme dein „inneres Unkraut“!

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Mrz 28, 2017 | Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt, Yoga

Wusstest du, dass heute der offizielle „Tag des Unkrauts“ ist? Soeben habe ich das entdeckt und bin verzückt!

Wenn ich an Unkraut denke, kommen mir immer unwillkürlich die Kleśha aus Patanjalis Yogasutra in den Sinn.

Kleśhas sind die „leidvollen Dränger“ oder „Verunreinigungen des Geistes“, die uns das Leben schwer machen. Im Idealfall setzen wir uns damit auseinander und lernen, mit ihnen umgehen.

Patanjali vergleicht die Kleśhas mit Unkraut in deinem Garten:

ES MAG MANCHMAL LÄSTIG SEIN, ABER ES GEHÖRT EINFACH DAZU!

Du willst frei davon sein? Das vergiss mal ganz schnell und entspann dich – das ist nicht möglich! Ohne geht es nicht! Das mag jetzt knallhart und auch resignierend klingen. Ist es aber bei genauer Betrachtung gar nicht. Im Gegenteil: Es ist total beruhigend und nimmt jede Menge unnötigen Stress raus…!

Macht es Sinn, Gartenpflege zu betreiben und hier und da etwas zu zupfen und zu stutzen? Na klar – aber rupf die Pflänzchen nicht einfach aus, sondern schau sie dir in Ruhe an.

Ziel muss und darf also nicht sein, das Unkraut/die Kleśhas ganz loszuwerden. Sie sind ein wichtiger Teil des Gesamt-Ökosystems „Garten/Mensch“! Wir sollten aber durchaus anstreben, uns nicht davon beherrschen zu lassen (wir wollen ja auch mal schön im Garten sitzen :)).

3 x DARFST DU RATEN, WAS PATANALI ALS „GARTENARBEIT“ EMPFIEHLT: RICHTIG YOGA!

Es gibt aber auch noch andere Strategien von ihm (dazu vielleicht an anderer Stelle mal mehr). Hier eine kurze Beschreibung der einzelnen Kleśhas. Vermutlich zuckst du bei dem einen oder anderen gleich zusammen und denkst: Au weia – DAS bin definitiv ich ;). Aber zur Beruhigung: Es sind immer alle Kleśhas in jedem von uns am Werk – meist hat aber mindestens eines „den Hut auf“ und dominiert.

AVIDYA (UNWISSENHEIT)

Der Nährboden/die Mutter aller übrigen Kleśhas und ein Ausdruck für Unwohlsein.

ASMITA (IDENTIFIZIERUNG MIT DEM EGO)

Das übermächtige Ego. Man nimmt sich selbst zu wichtig. Hochmut, Stolz, zu viel Ehrgeiz.

RAGA (VERLANGEN)

Raga verlangt immer mehr und mehr (Gier, Sucht, „getrieben sein“, aber auch Neid).

DVESHA (ABNEIGUNG)

Man könnte sagen: Das Gegenteil von Raga. Unbegründete Abneigung in Verbindung mit Angst. Oft an frühere  Erfahrungen geknüpft und somit  eine Art Überzeugung von einer falschen Wahrheit.

ABHINIVESHA (WURZEL DER ANGST)

Alle Formen von Angst und Furcht: Unsicherheit, Zweifel, Panik, Existenzängste, Angst vor der Zukunft, vor Krankheiten, vor allem die Angst vor dem Tod. Kampf gegen Veränderungen. Dieses Kleśha ist sehr mächtig.

Das mag auf den ersten Blick alles negativ wirken. Und dennoch verbergen sich dahinter auch positive Aspekte: Raga (Neid & Gier) klingt beispielsweise erst einmal nicht so schön. Aber Neid kann ein großer Motivator sein, Dinge zu verändern. Und Gier zeigt ja durchaus die Fähigkeit, sich für etwas zu begeistern. Wie immer macht es die Dosis und das, was wir daraus zaubern…

In diesem Sinne mein Wort zum Welt-Unkraut-Tag: Umarme dein inneres Unkraut! Und:

„WENN DIR DAS LEBEN GIRSCH GIBT, MACH DOCH EINFACH MAL EINEN LECKEREN SALAT DARAUS!“

Image via Pinterest

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5 Dez

Mitarbeiterportrait: ANGELA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Dez 5, 2016 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga

Vielleicht hast du Angela neulich schon in einer Vertretungsstunde für Maggie kennengelernt?!  Angela ist unser neuester Yoga-Zuwachs bei movenyo und wird ab sofort bei der „Yoga-Rotation am Samstag“ mitmachen. Außerdem steht sie als Vertretung zur Verfügung und bei movenyo weiß man ja nie, was sich noch so entwickelt… :).

Mich hat sofort ihre Spontaneität begeistert, mit der sie in einer sehr kurzfristigen Vertretungssituation eingesprungen ist – ohne mich oder movenyo zu kennen! Wir haben uns exakt einen Tag vorher kurz zwischen zwei Kursen kennengelernt und es war Sympathie auf den ersten Blick. Angela ist dann auch sofort (und wieder spontan) zu unserem Shooting am Samstag darauf gekommen und dort sind dann auch die tollen Fotos mit unserer Fotografin Isabelle Hannemann entstanden.

Spontan, sympathisch, yogabegeistert und kompetent – Zack, engagiert!

Herzlich Willkommen im Team, Angela :)!

Natürlich habe ich auch Angela unsere üblichen Interview-Fragen gestellt, lest selbst:

 

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Foto © Isabelle Hannemann
5 Aug

Mitarbeiterportrait: SHIRLEY

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Aug 5, 2016 | Mitarbeiterportraits, Yoga

Falls du unseren Newsletter schon gelesen hast, weißt du es bereits: Jana (Yoga-Jana) verlässt uns leider sehr kurzfristig. Sie erwartet gerade ihr zweites Kind und so eine Schwangerschaft ist ja durchaus unberechenbar in Sachen Wohlbefinden :(. Liebe Jana, alles Liebe für dich/euch und danke für die schöne (wenn auch kurze) Zeit bei uns!

Netterweise hat sich Jana (sozusagen als letzte „Amtshandlung“) noch um eine kompetenten Nachfolgerin bemüht – mit Erfolg! Letzte Woche habe ich die entzückende Shirley kennengelernt, die gerade ihr Teachertraining „Vinyasa-Yoga“ abgeschlossen hat und nur so vor Motivation sprüht. Ich bin begeistert, denn Shirley passt super ins Team: Sympathisch, offen, begeisterungsfähig! Wie sagt man so schön: Sie trägt ihr Herz am rechten Fleck und es ist ganz offensichtlich, dass es für Yoga schlägt :).

Schon am Montag geht es los und darum haben wir ganz flugs unser obligatorisches Kennenlern-Interview geführt:

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18 Jan

Mitarbeiterportrait: DOMINIQUE

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jan 18, 2016 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Privates, Yoga

Du hast dich in den letzten Wochen vielleicht schon gefragt, wer diese entzückende Person ist, die Jana und Julia fleißig in den Vinyasa Flow-Stunden vertreten hat? Heute gibt’s die Auflösung und ich möchte euch die zauberhafte Dominique vorstellen. Herzlich Willkommen im Team ♥!

Persönlich kennengelernt haben ich Dominique, als (Yoga-)Jana sie mit zu einer meiner Pilatesstunden mitbrachte. Jana und Julia kennen Dominique von ihrem Teacher-Training und dachten, sie sei die perfekte Ergänzung für unser Team. Ein Blick in Dominiques strahlendes Gesicht, ein kurzes Gespräch und mir war klar: Ja, ich will ;)! Von ihrer fachlichen Kompetenz mal abgesehen, hat mich Dominiques Lächeln und ihre offene Art sofort begeistert. Was für eine positive und frische Ausstrahlung! Die Rückmeldungen nach ihrer ersten Vertretungsstunde waren entsprechend positiv (zumal sie da ein paar tolle Do-it-yourself-Fußsohlen-Reflexzonen-Massagegriffe verraten hat, die ordentlich Eindruck gemacht haben ;)).

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7 Sep

Mitarbeiterportrait: JANA (Yoga)

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Sep 7, 2015 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Privates, Yoga

Heute möchte ich euch Jana vorstellen, die ab Oktober den Montags- und Dienstagskurs von Mikael übernehmen wird (gleicher Ort, gleiche Zeit). Janas Yoga-Schwerpunkt ist Vinyasa und das ist toll, weil sie ihre Ausbildung (genau wie Julia und auch Kaya) bei der Yogawerkstatt gemacht hat und der dynamische Vinayas-Stil damit einen festen und qualitativ hochwertigen Stellenwert bei movenyo bekommt.

Kurz nachdem Julia bei uns anfing, erzählte sie mir begeistert von Jana (O-Ton: „Sie ist ein absolutes Unterrichts-Naturtalent und hat ihre ganz eigene und tolle Art, zu unterrichten!“). Als sich dann noch herausstellte, dass Jana schon mal als Teilnehmerin bei uns war und wir uns somit schon kennen, war der Rest im Grunde nur noch eine Formalität. Jana ist nicht nur super kompetent (die Kombi Yogalehrerin & Physiotherpeutin ist natürlich ein Kracher), sondern auch menschlich eine absolute Bereicherung fürs Team.

Jana, wir freuen uns sehr auf dich – herzlich Willkommen!!!

Hier kommen (wie immer) ein paar Fragen, die ich Jana im Vorfeld gestellt habe, damit du sie schon ein wenig kennenlernen kannst.

JANA, ERZÄHL WAS ÜBER DICH.
Mein Name ist Jana und ich bin 28 Jahre alt. Von Hause aus bin ich Physiotherapeutin habe zusätzlich noch studiert und arbeite jetzt in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Seit einem Jahr zusätzlich glücklich Mutter. Zum Yoga kam ich vor circa 7 Jahren, in dieser Zeit habe ich unterschiedliche Stile ausprobiert und seit einigen Jahren interessiere ich mich zunehmend für die Yogaphilosophie sowie Atem- und Meditationstechniken.

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1 Jun

Mitarbeiterportrait JULIA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jun 1, 2015 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Privates, Yoga

Julia unterrichtet seit Juli 2015 Vinyasa Yoga und hat ihre Ausbildung bei der Yogawerkstatt absolivert. Ihr könnt euch also auch weiterhin auf anspruchsvolle (und auch schweißtreibende :)) Stunden freuen.

Als Kaya und ich über ihren geplanten Ausstieg sprachen, sagte sie sofort: „Ich habe da Jemanden im Auge: Julia – die ist super und würde klasse zu movenyo passen!“. Schon bei meinem ersten Treffen mit Julia war klar: So ist es – Julia ist wunderbar!

Mit dem folgenden kleinen „Interview“ könnt ihr sie ein bisschen näher kennenlernen.

Julia, ein ganz herzliches und warmes Willkommen!. Ich freu mich sehr, dass wir uns gefunden haben und wünsche dir ganz viel Spaß mit unseren wunderbaren TeilnehmerInnen.

WIE  BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Über Kaya, die ihren Kurs in guten Händen wissen wollte – was mich natürlich ungemein ehrt!

WAS MAGST/LIEBST DU?
Ich liebe Bewegung, frische Luft, meine Freunde, meine Familie, fremde Länder und ihre Kulturen, reisen, tauchen, das Meer, Boote, Yoga, mein Bett.

DU UNTERRICHTES VINYASA-YOGA. KANNST DU UNS ETWAS ÜBER DIESEN STIL ERZÄHLEN UND WAS DU BESONDERS DARAN MAGST?

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