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12 Mrz

Kizomba – Sensual Hipwork | Ladies Style mit Stephannie am 24.04.22

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by admin Mrz 12, 2018 | Blog, Veranstaltungstipp, Workshop
Dieser Workshop steht schon lange, lange, lange auf meiner persönlichen Wunschliste und ich freue mich, dass er nun endlich stattfinden kann (und zwar sowohl als Präsenz-Workshop im Studio als auch parallel online bei dir Zuhause). 
 
WAS IST KIZOMBA?

In den letzten Jahren ist Kizomba (aus gutem Grund!) zu einem extrem beliebten Tanzstil geworden. Als Paartanz, den man aber auch hervorragend allein üben und tanzen kann. Besonders für diesen Tanz sind die sinnlichen, binnenkörperlichen Moves mit beeindruckend geschmeidigen und isolierten Hüftbewegungen. 

Wer mich kennt, weiß, dass ich „Hüftarbeit“ (okay, Hipwork klingt schon schöner ;)) einfach liebe: Achten, Kreise, Wellen, das Spiel mit unterschiedlichen Mustern, Geschwindigkeiten, plötzlichen Stopps… Der richtige Einsatz des Atems macht das Ganze extrem ausdrucksstark und sorgt für eine tolle Verbindung mit den Bewegungen.  Dabei bewegen wir uns sehr viel am Platz, so dass du für die Online-Teilnahme nicht viel Raum schaffen musst. 

Wir werden uns ganz, ganz viel Zeit zum Üben der Technik nehmen und das Ganze dann in einer atemberaubenden Schrittkombi verarbeiten. Ich zeige dir meine „Geheimrezepte“ für geschmeidige Hüften. Hach, das wird toll! 

Hier hast du einen kleinen, visuellen Eindruck was dich erwartet:

GUT ZU WISSEN:

Kizomba ist sowohl die Bezeichnung für einen Tanz als auch für eine Musik aus Angola. Entwickelt in den 1980er/1990er Jahren und musikalisch abgeleitet aus dem karibischen Zouk und dem traditionellen angolischen Semba. Wobei das jetzt sehr kurz zusammengefasst ist, weil sich unglaublich viele Tanzfacetten aus unterschiedlichen Kontinenten darin wiederfinden können. Das Wort Kizomba kann übersetzt werden mit „Fest, Spiel, Tanz“ und entstammt der Bantusprache Kimbundu.

Falls du dich schon ein bisschen „eingrooven“ möchtest: 

 

 
 
 
 

 

DATUM & UHRZEIT:

Sonntag, 24. April 2022| 14:00 – 17:00 Uhr

Bitte teile uns unter Anmerkungen mit, ob du ins Studio kommst oder online mitmachen möchtest.

Zoom-Link für die Online-Teilnahme: https://us02web.zoom.us/j/89905216574

 

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INVESTITION:

45 €

Bar vor Ort am Workshop-Tag

oder per rechtzeitiger Überweisung (Zahlung muss spätestens am 23.04.eingegangen sein).

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BANKVERBINDUNG:

Stephannie Stewart | movenyo
Postbank Hannover
Kto: 556 388 309
BLZ: 250 100 30

IBAN: DE38250100300556388309

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Keine besondere Kleidung nötig, wir werden barfuß bzw. auf Socken üben.

Falls du Tanzschuhe besitzt, kannst du diese aber auch sehr gern mitbringen und tragen. 

 

 

 

28 Nov

Raus aus der Komfortzone?

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 28, 2018 | Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt

Du kennst bestimmt nicht nur einen schlauen Spruch zum Thema Komfortzone. Das ist der Bereich, in dem wir es uns zuweilen gern gemütlich machen. Der verpönte Ort, der uns daran hindert, in die „Magic-Zone“ zu gelangen, wo das Leben erst losgeht und wo es richtig abgehen soll… Dazwischen gibt es noch eine weitere „Problemzone“, die „Panic-Zone“. Will sagen: Oft ist es die Angst vor der Veränderung, die uns daran hindert, Neues und bestenfalls Großartiges in unserem Leben zu vollbringen. Zusammengefasst: Komfortzone = schlecht, Panikzone: schlecht, Magic-Zone: top! 

Ist das so?

Hm, ich kann mit dem Modell durchaus etwas anfangen und aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bestätigen, dass der Weg zu tollen Veränderungen im Grunde IMMER auch (mindestens) eine steinige Passage hat. Genau an dieser Stelle fragt man sich fast immer, was das Ganze soll und schielt wehmütig zurück zum warmen Kuschelplatz in der Comfort-Zone…. Das Blöde ist nur: Es gibt auf diesem Weg so eine Art „Point of no Return“. Also einen Punkt, von dem aus eine Rückkehr in den sicheren Hafen nicht mehr so einfach möglich ist – jedenfalls nicht, ohne das Ziel aufzugeben und die ganze Aktion als gescheitert zu empfinden. Wir wissen das und genau das macht den Aufbruch so schwer. Sind wir also verweichlichte Zauderer, wenn wir unsere Comfort-Zone nicht gern verlassen??

Mir ist das irgendwie zu „schwarz-weiß“. Solche Aussagen sind für mich nicht zwangsläufig motivierend, sondern suggerieren auch: Stillstand ist nicht nur „gefährlich“, sondern auch doof, faul und unsexy! Und wenn du zugibst, ein Komfortzonen-Lover“ zu sein, bist in einer Welt der Selbstoptimierung bestenfalls ein schräger Vogel, schlimmstenfalls oll oder gar resigniert…. Riskier was, sonst bist du langweilig!

Wie immer liegt die Wahrheit doch in der Mitte! 

Ich gehöre zu den Menschen, die schon viele, viele Male die Komfortzone verlassen haben. Durchaus freudig & freiwillig, oft unter Protest, manchmal mit extrem erschöpfendem Widerstand und hin und wieder wurde ich auch regelrecht geschubst. Egal, auf welche Art ich losgegangen bin: Am Ende der Reise stand dabei nicht immer das Paradies, sondern auch oft eine blutige Nase und die Erkenntnis: Das war totaler Mist! Ja, oft ist ein Aufbruch unumgänglich und wichtig und auch die Umwege machen rückblickend eigentlich immer Sinn! Dennoch kann ich auch immer mehr die Vorzüge der Komfortzone sehen und genießen. Sie bedeutet nicht immer zwangsläufig Unbeweglichkeit, sondern kann auch eine wichtige Phase der Regeneration sein.

Wie immer im Leben macht es doch die richtige Mischung. Für mich erfüllt die Zone einen ähnlichen Zweck wie höher gelegene Liegeplätze für Katzen ;). Man liegt dort in sicherer Position, kann den ganzen Raum überblicken und in Ruhe (!) entscheiden, ob oder was zu tun ist. Kann ich dort den Rest meines Lebens verbringen? Nein, wohl eher nicht… Aber ich kann mich dort prima ausruhen und für den nächsten Start in die Panic-Zone rüsten.

Der „Trick“ besteht also wieder einmal darin, mir klar zu machen, wo ich mich befinde und warum. Brauche ich die Ruhe gerade und tut sie mir gut? Super, dann können mich die Panic- und Magic-Zones dieser Welt auch mal eine Weile gern haben. Möchte ich gern etwas ändern, aber trau mich nicht? Oder spüre ich sogar mit jeder Faser meines Körpers, dass jetzt die Zeit gekommen ist und habe „nur“ die Hosen voll? Dann raus da!!!

Und P.S.: Auch, wenn es oft kein Zurück zur alten „Comfort-Zone“ gibt, steht es mir frei, mir in jeder neuen Position im Raum einen neuen kleinen (gern höher gelegenen) Rückzugsort zu schaffen.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Tag in der Zone deiner Wahl :).

Image via Pinterest

28 Nov

Mitarbeiterportrait: ELISA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 28, 2018 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor | , ,

Heute freue ich mich darauf, dir Elisa vorzustellen, die ab nächsten Montag unser Vinyasa-Yogateam vervollständigt! Außer im Montagskurs kannst du sie in Rotation auch samstags bei movenyo treffen. 

Elisa und ich hatten das, was man wohl einen „Schnellschuss“ nennt :).  Am Sonntag Ende 2018 hat Nicole mich gefragt, ob wir eine andere Lösung für den Montags-Yogakurs finden können. Sie macht montags ja von 15:00 – 17:30 Uhr die Anmeldung und ist mit den grace-Kursen und den vielen administrativen Aufgaben sehr gut ausgelastet. Am nächsten Tag hatte ich zufällig (…? ;)) eine Mail von Elisa im Posteingang, die mich „irgendwie“ angesprochen hat. Geantwortet, ein Treffen ausgemacht, letzte Woche Montag eine „Probestunde“ gegeben und „zack“ – so schnell kann es gehen :). Wir hatten sofort einen Draht und ich dachte sofort: Das passt! 

Elisa ist ausgebildete und international zertifizierte Vinyasa-Yoga-Lehrerin (sie hat ihre Ausbildung in den Niederlanden gemacht und ich mag sehr, dass sie mit ihrer Ausbildung eine neue Farbnuance in unsere Vinyasa-Kurse bringt). Da in Elisas Vinyasa Yoga die Ausrichtung eine große Rolle spielt, könnte man Ihre Stunden so beschreiben: „Vinyasa Flow & Align“.  Sie selbst beschreibt ihren Stil als kreativ, modern und harmonisierend. 

Elisa, herzlich Willkommen im Team. 

ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH!

Schon vor 7 Jahren bin ich das erste Mal nach Hannover gekommen um hier Modedesign zu studieren und bin ganze 5 Jahre geblieben. Da meine Zweifel am Mode-System immer größer wurden und ich eigentlich noch viel tiefer in die Themen hinter dem Wort „Mode“ einsteigen wollte, habe ich Hannover dann für 2 Jahre wieder verlassen.

In dieser Zeit habe ich einen Master in „Fashion Strategy“ und eine tolle Vinyasa-Yoga-Ausbildung in den Niederlanden abgeschlossen. Diese beiden Themengebiete haben sich dann so unglaublich gut ergänzt, dass ich tatsächlich herausfinden konnte, was der eigentliche Kern hinter meinen Interessen war: der Körper, unser Bewusstsein für dafür, und der Einfluss auf unser Denken, Handeln und Fühlen.

 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Vor 4 Monaten bin ich nun wieder nach Hannover gekommen und mit meinem Freund ins entspannte Linden gezogen. Da für mich von Anfang an klar war, in Hannover meine Yoga-Praxis weiter auszubauen, musste ich nicht lange googeln um auf movenyo zu stoßen. Was mir hier besonders ins Auge fiel: die Kombination aus Yoga und Tanz. Für mich hängen diese beiden Bewegungsformen einfach sehr eng zusammen und sind eine absolut inspirierende Kombination.

 
WAS MAGST/LIEBST DU?
  • Klassische, neoklassische und allgemein atmosphärische Musik
  • die Farben Beige und Rot
  • inspirierende Podcasts zu Spiritualität und den Fragen des Lebens
  • alles was mich emotional berührt (und das ist sehr sehr Vieles)
  • mich intuitiv bewegen zu können und loszulassen (wie beim Tanzen)
  • Birnen
  • kreativ zu sein und Dinge selbst herzustellen
  • Ich liebe Culottes. Mein Kleiderschrank dürfte nur aus ihnen bestehen 😀
  • Früh am morgen als Erste bei den Pferden im Reitstall zu sein
  • mein Hollandrad
  • die Musik in unserer Wohnung aufzudrehen und so verrückt zu tanzen wie ich nur kann

 

WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Dass mein Spitzname „Ließchen Müller“ ist und ich ihn auf eine verrückte Art und Weise toll finde.

 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Ich bestelle mir sehr motiviert und oft Bücher. Einziges Problem: ich lese so langsam, dass ich meist ein halbes Jahr an einem einzigen Buch sitze.
  2. Ich habe einen absolut hohen Ästhetik-Anspruch an so ziemlich Alles.
  3. Nach jedem Essen brauche ich einen süßen Nachtisch.
  4. Ich liebe alle Kleidungsstücke die weit und luftig sind. Einzige Ausnahme: beim Yoga.
  5. Totaler Optimist.
  6. luftig, kreativ, manchmal ein wenig verrückt, sehr begeisterungsfähig und ab und an ein bisschen schusselig – mein Ayurveda-Dosha „Vata“ spiegelt mich haargenau wieder.
  7. ich kann den Mond nicht ansehen ohne „den Mann im Mond“ zu sehen.
  8. Möchtegern-Weltverbesserin.
  9. Pferde-Liebhaberin.
  10. von Beauty-Produkten und Einrichtungsgegenständen bis hin zu Obst und Gemüse: am liebsten würde ich Alles selber herstellen.
  11. Ich habe sehr schnell und immer wieder tausend Einfälle und neue Ideen – aber manchmal muss ich mich selbst bremsen – der Tag hat schließlich auch nur 24 Stunden.
  12. Meine 90er-Jahre Analog-Kamera ist mein treuer Begleiter. Mein Tipp: die Fotos erst einige Monate später entwickeln und das Erlebnis Revue passieren lassen.

 

 

20 Nov

Die Sache mit der Balance…

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 20, 2018 | Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt
Balance klingt super, oder?! Klingt absolut erstrebenswert, klingt ausgeglichen, klingt „angekommen“.

In der Realität ist ein ausbalancierter Zustand allerdings meist nur eine Momentaufnahme – so wie „das Glück“! Alles (das Leben, die Gefühle, die Ernährung, das Glück, das Gewicht) schlägt mal mehr in die eine und mal mehr in die andere Richtung aus. Wenn du Yoga machst, kennst du vielleicht „sthirasukhamasanam“ aus Patanjalis Yoga Sutra: “Asanas sollen gleichermaßen die Qualitäten Stabilität und Leichtigkeit haben.” In der Praxis ist das ein ständiges Justieren. Wenn du fühlst, dass du zu wenig Stabiltät hast, besserst du nach und ehe du dich versiehst, ist es zu viel!

Wenn ich das Bild vom Schwebebalken im Kopf habe, kann ich mich doch bis zu einem bestimmten Winkel noch ganz gut ausbalancieren und trotzdem oben bleiben. Kritisch wird es ja erst, wenn die Schieflage zu groß wird. Dann kann man nur hoffen, dass man auf den Füßen landet oder eine dieser dicken Matten aus dem Sportunterricht parat liegt. 
 
Nun bin ich ein Mensch, der eher zu Extremen neigt (und sich somit manchmal eben zu extrem in die eine oder andere Richtung neigt). Oft habe ich mir schon gewünscht, einfach mal ein paar ruhige Schritte auf dem Schwebebalken zu laufen – mit einem sicheren Gefühl, dass ich es „raus habe“. Mit zunehmendem Alter und den entsprechenden Erfahrungswerten gibt es tatsächlich immer häufiger solche Momente. Momente, in denen ich aufrecht stehe, auf den Horizont blicke, zufrieden durchatme und mit mir im Reinen bin. Aber schon im nächsten Moment kann das Ganze kippen und ich „eiere“ wieder wie „der erste Mensch“ auf dem Balken rum. 
 
Was kann man also tun? Ich habe den Verdacht, dass wir uns zu sehr auf den Zustand der Balance versteifen (nicht auf den Weg, der mich zu diesen Momenten führt). Nein, keine Sorge – ich komme jetzt nicht mit „der Weg ist das Ziel…“ ;). Aber mit einem anderen Zitat:
 
„Das Leben ist wie Fahrrad fahren: Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren“?
 
Wir KÖNNEN uns nicht einfach hinsetzen und damit die Stolperer vermeiden, wir müssen weiter gehen. Und damit aufhören, ständig herumzuzappeln, uns auf das konzentrieren, was gerade (wichtig) ist. Wann kommen wir denn naturgemäß ins Schwanken? Wenn wir zu viel nach links und rechts schielen. Wenn wir zu viel wollen, wenn wir beharrlich außerhalb der Stelle verharren, wo eine Balance noch möglich ist und uns weigern, diesen Punkt zu verlassen. Wenn wir unachtsam sind, keinen Fokus haben und unsere Mitte nicht mehr lokalisieren können. Wenn wir zickzackartig von der einen in die andere Richtung rennen – merken, dass das auch nicht funktioniert und dann wieder hektisch in die andere Richtung sprinten. Würden wir langsamer gehen und immer mal wieder nachspüren, wie sich die neue Position anfühlt, würden wir doch auch merken, wann es kritisch wird.

Und natürlich sind auch die Stolperer und Bruchlandungen wichtig. Ohne sie wüssten wir doch gar nicht, wie sich so ein Zustand der Balance überhaupt anfühlt. Es geht auch um Vertrauen. Um Vertrauen zu mir selbst und auch zu anderen, die mich vielleicht (unter)stützen können oder mich sogar auffangen, wenn die große, blaue Matte mal nicht da liegt.

 
Und immer nur ausbalanciert? Das wäre doch auch furchtbar langweilig, oder? 
 
Die Moral von der Geschichte? Wir könnten ja einfach mal akzeptieren, dass das Leben in Bewegung ist und eine Balance nur möglich ist, wenn ich beide Seiten kenne, annehme und feiere. Ohne Yin kein Yang, ohne Licht kein Dunkel, ohne Auf kein Ab. Das Leben (mit allem, was drin ist) schwankt. Kann man doof finden (finde ich auch oft) – ist aber so! Und oft ist es eben auch genau deshalb ganz toll! 

Also genießen wir den Augenblick, legen uns in die nächste Kurve und vertrauen darauf, dass alles gut wird!

Image via Pinterest

Maik
18 Mai

Mitarbeiterportrait: MAIK

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Mai 18, 2018 | Mitarbeiterportraits | , ,

Ich liebe die Katagorie „Mitarbeiterportraits“ im movenyo-Blog und freue mich heute sehr, euch einen ganz besonderen Menschen in meinem Leben vorstellen zu können: Willkommen im Team, Maik!!!

Wir beide kennen uns seit 12 Jahren und er ist mein bester Freund! Viel mehr muss ich eigentlich gar nicht erzählen, ihr könnt euch sicher vorstellen, wie schön es ist, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die einem durch und durch am Herzen liegen, denen man zu 100% vertraut und die einen einfach richtig gut kennen (und trotzdem lieben ;)).

Ich bin sehr glücklich, dass Maik nun (als einziger Mann neben Deadlef ;)) unser Team vervollständigt und uns in der Anmeldung/im Büro unterstützt. Er hat die Entstehung von movenyo mehr als hautnah miterlebt und kennt alle meine Glücks- und Sorgenmomente der letzten 10 Jahre. Er hat gefühlt Hunderte von Newslettern und Website-Texten Korrektur gelesen und mit mir bei diversen Café- und Restaurantbesuchen etliche Marketingideen entwickelt. Für mich ist es mehr als logisch, dass er nun auch offiziell ein Teil des movenyo-Teams ist! Ich freue mich sehr!!!!

MAIK, ERZÄHL UNS ETWAS ÜBER DICH BITTE!

WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Als „alter“ Freund von Stephie habe ich movenyo natürlich von Anfang an erlebt, von der Idee bis zu dem was Stephie
wundervolles daraus gemacht hat. Auch bei so mancher Renovierungsaktion war ich in den letzten Jahren dabei. Ich freue mich sehr, nun endlich auch zum movenyo-Team zu gehören ;).

WAS MAGST/LIEBST DU?
Oh, da gibt es so viel. Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen, wo ich aufhören soll. Aber vielleicht mit diesem Gedicht von Joseph Beuys „Jeder Mensch ist ein Künstler“, dass ich sehr gerne mag und welches auch irgendwie mein Lebensmotto ist:

„Lass dich fallen, lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemanden Gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die “ja” sagen
und verteile sie überall in deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen.
Schaukle so hoch du kannst mit einer Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen.
Verweigere dich,’ verantwortlich zu sein’ – tu es aus Liebe!
Mache eine Menge Nickerchen.
Gib Geld weiter. Mach es jetzt. Es wird folgen.
Glaube an Zauberei, lache eine Menge.
Bade im Mondschein.
Träume wilde, fantasievolle Träume.
Zeichne auf Wände.
Lies jeden Tag.
Stell dir vor, du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern, höre alten Leuten zu.
Öffne dich, tauche ein. Sei frei. Preise dich selbst.
Lass die Angst fallen, spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in dir. Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken. Werde nass. Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe…“

WAS SIEHT MAN DIR NICHT AUF DEN ERSTEN BLICK AN?
Ich esse für mein Leben gern. Besonders gerne Kuchen, Torten, Plunderstücke…. Hauptsache süß 😉

12 DINGE ÜBER DICH:
1. Ich gehe fast nie ohne Buch aus dem Haus. Lesen gehört zu meiner grössten Leidenschaft. Da ich so viel lese, bin ich auch mindestens einmal in der Woche in der Stadtbücherei anzutreffen.
2. Meine andere Leidenschaft ist die Musik. Ich gehöre noch zu der seltenen Spezies, der CD-Käufe und habe davon eine ganze Menge zu Hause und leider kommen auch immer noch welche dazu. Aber es gibt einfach soooo viel schöne Musik *seufz*
3. Morgens brauche ich erstmal einen Kaffee. Ohne den geht nichts!
4. Noch eine Leidenschaft von mir: das Kino. Ich liebe es Filme auf der grossen Leinwand zu sehen. Aber lieber Programmkino als Multiplex. Obwohl es auch ab und zu ein Blockbuster sein muss. Und ganz toll finde ich es, wenn alte Klassiker gezeigt werden. Da fühlt man sich schnell in die damalige Zeit versetzt. Ein tolles Erlebnis!
5. Franzbrötchen! In allen Variationen. Das erste was ich in Hamburg mache, ist es, mich mit Franzbrötchen einzudecken. Mittlerweile bekommt man sie zwar auch in Hannover. Aber die sind lange nicht so lecker wie das Original aus Hamburg!
6. Neben Hamburg ist Paris meine absolute Lieblingsstadt. Ich mag das Flair der Stadt, die Menschen und die Sprache.
War schon viele Male dort und werde es hoffentlich bald mal wieder sein.
7. Blau. Ich liebe die Farbe Blau. In ihr steckt so viel Tiefe und Ruhe. Das mag ich.
8. Und deshalb mag ich auch das Meer. In einem Strandkorb sitzen auf das Meer schauen und das Rauschen des Wassers hören – dann geht es mir richtig gut.
9. Ich mag es, wenn alles so bleibt wie es ist. Aber manchmal braucht das Leben Veränderungen. Und die sind oft gar nicht so schlecht. Gefällt mir trotzdem nicht 😉
10. Ich liebe Buffet. Soviel und solange essen wie man möchte – da fühle ich mich wie im Paradies. Sagte ich schon, dass ich gerne esse? 😉
11. Lieber Frühling als Sommer, lieber Herbst als Winter. Ich mag keine Extreme. Alles über 25 Grad ist mir zu warm, alles unter Null Grad ist mir zu kalt, obwohl ich total gerne mag, wenn es geschneit hat und alles unter einer Schneedecke liegt. Die Welt scheint dann so friedlich und irgendwie ist alles etwas ruhiger als sonst. Das gefällt mir!
12. …und last but not least liebe ich Bonnie & Clyde. Aber das ist ein Insider ;).

VIELEN DANK FÜR DIE SCHÖNEN ANTWORTEN! 

2 Feb

Mitarbeiterportrait: JANA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Feb 2, 2018 | gracemethode, Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor | ,

Heute möchte ich euch Jana vorstellen, die gemeinsam mit Mara unser Team gracemethode vervollständigt. Beide befinden sich gerade in der Einarbeitung und freuen sich schon total auf euch.

Jana ist mir das erste Mal in einem meiner „Sexy-Moves-Workshops“ begegnet und ich dachte sofort: „Wow, die Frau hat Pfeffer im Hintern und kann sich bewegen wie eine Göttin!“. Eine Wahnsinnsenergie mit einem strahlenden Lachen – das ist Jana! 

Herzlich Willkommen und schön, dass wir uns gefunden haben!

Auch Jana hat natürlich unseren kleinen „Fragenkatalog“ beantwortet:

JANA, ERZÄHL UNS ETWAS ÜBER DICH BITTE! READ MORE

1 Feb

Happy Birthday movenyo!

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Feb 1, 2018 | Allgemeine Infos, movenyo, Privates, Stephies Welt | , , , ,

Hallo du lieber Mensch! 

 

Ich weiß gar nicht so recht, wie und wo ich anfangen soll…

Heute ist für mich ein wirklich ganz, ganz besonderer und bewegender Tag. Es ist noch so früh am Morgen und dennoch sind mir schon ein paar Tränchen gekommen. Es lebe die Emotionalität :D. 

MOVENYO FEIERT HEUTE 10. GEBURTSTAG! 

10 Jahre! Ich kann es kaum glauben. Irgendwie verging die Zeit wie im Flug und wenn ich genauer darüber nachdenke, WAS in den letzten 10 Jahren meines Lebens so passiert ist. Puh….! Ich kann wirklich aus tiefstem Herzen sagen: movenyo ist meine große Liebe, mein Baby, mein Guru, mein Glück, mein Spielplatz und meine Antreiberin (für mich ist movenyo absolut weiblich – keine Frage ;)). Ich kann es nicht ansatzweise in Worte fassen…! 

WIE ALLES BEGANN…

Ende 2007 entstand mit viel Liebe und Motivation – aber auch sehr, sehr „blauäugig“ – die Idee: Gemeinsam mit Regine Meyer, die ich bei einem meiner Workshops kennenlernte und mit ihr spontan einen Kaffee trinken ging. Wir waren uns sympathisch und haben einfach mal so rumgesponnen….. Einen konkreten Plan hatten wir nicht! Dafür aber keinen Zweifel daran, dass das richtig gut wird!  

Am 01.02.2008 gingen wir an den Start. Mit einem Kursraum (4. Etage) und einer Toilette. Ich mit exakt NULL TeilnehmerInnen, weil ich ein Jahr zuvor meinen Unterricht zugunsten meines Fulltime-Jobs auf Eis gelegt hatte. Das Projekt movenyo nahm Fahrt auf, die Kurse füllten sich und der Arbeitsaufwand stieg. Ein Jahr später war klar: So geht das nicht weiter! Entweder ganz oder gar nicht.  Also habe ich meinen festen und gut bezahlten Job gekündigt und wurde hauptberuflich Frau movenyo. Ab 2011 nach Regines Ausstieg dann schließlich auch komplett eigenverantwortlich. 

Seitdem ist sooo viel passiert. Ich kann manchmal gar nicht glauben, was da entstanden ist und ganz ehrlich: Ich bin jeden einzelnen Tag dankbar!!! Dankbar, dass ich Regine damals getroffen habe. Dass ich den Mut hatte, „einfach mal zu machen“ und zu sehen, wohin mich dieses Abenteuer trägt. Dankbar, dass ich gelernt habe zu vertrauen! Mir selbst, meinen Fähigkeiten und dem Leben generell – auch, wenn es mich in den letzten 10 Jahren auch immer wieder und manchmal ganz schön heftig auf die Probe gestellt hat (und stellt)! 

Und natürlich bin ich allen Menschen dankbar, die zu movenyo in den Unterricht kommen (auch das hat ja viel mit Vertrauen zu tun)! Dankbar für all die wunderbaren und motivierten TrainerInnen, die in den letzten Jahren bei uns waren und sind. Dafür, dass ich mit movenyo einen Raum habe, in dem ich mich absolut und zu 100% ausleben darf. Wo ich so sein darf wie ich bin! Ein riesiges Geschenk. Hach, ich könnte jetzt schreiben und schreiben…. 

♥ DANKE 

Ich möchte dir ganz persönlich danken, dass du ein Teil von movenyo bist! Vielleicht bist du regelmäßig bei uns – vielleicht bist du noch ganz neu oder warst noch nie persönlich hier. Aber du liest jetzt diese Zeilen und damit bist du für mich ein Teil von movenyo. Danke für dein Sein, deine Treue, deine Freundschaft & Wertschätzung, für die kleinen Gespräche zwischen den Kursen, die manchmal richtig persönlich sind. Es bedeutet mir viel, dass du bei uns bist!! Danke! 

Um diesen besonderen Tag mit dir zu feiern, habe ich mir heute etwas überlegt und hoffe, dass ich dir damit eine Freude machen kann. Zum Geburtstag gibt’s schließlich Geschenke! 

►► 10ER-KARTE PLUS DREI! 

In der Zeit vom 01.02.2018 – 04.02.2018 (also bis einschließlich Sonntag) erhältst du beim Kauf einer 10er-Karte drei zusätzliche Stunden geschenkt! In barer Summe ist das ein Geschenk in Höhe von 42,00 €! Die Karte wird automatisch am Kauftag aktiviert und ist dann 6 Monate gültig. Eine Verlängerung über diesen Zeitraum hinaus ist nicht möglich. Du kannst für dich oder für eine/n FreundIn Karten kaufen (maximal 2 pro Person) – sie sind jedoch zeitgleich aktiv und können nach der Aktivierung nicht übertragen werden. 

=> HIER kannst du dir direkt deine Karte/n online kaufen! 

Du kannst die Karten zusätzlich zu deinem Vertrag verwenden oder ganz unabhängig davon. Auch parallel zu anderen Zeitkarten! Du musst nur bitte die Gültigkeiten im Auge behalten (dabei helfen wir dir natürlich). 

►► EIN BESONDERES BONBON FÜR ALLE TEILNEHMERINNEN MIT LANGJÄHRIGEN VERTRÄGEN:

Wenn du seit mindestens 2011 lückenlos bei movenyo Mitglied bist (eventuelle Vertragspausen werden mitgezählt!), schenke ich dir in diesem Jahr einen Workshop mit mir. Du hast die freie Wahl und in den nächsten Tagen gehen noch viele schöne Workshops online. Ich werde alle betreffenden Teilnehmerinnen in der kommenden Woche anschreiben und noch einmal direkt auf dieses Geschenk hinweisen (falls das hier untergeht). Wenn du seit 2011 einen Vertrag hast und nichts von mir hören solltest, sprich mich bitte einfach an.

►► LAST BUT NOT LEAST – NOCH EIN GESCHENK….

Ich habe gerade „RESET“ entwickelt: Ein 7-Tage-Online-Programm, mit dem wir unsere Ernährungsgewohnheiten von „geht so“ oder „schlecht“ zu „gesund & lecker“ umswitchen können. Kein Fasten, kein Kalorien zählen und ich würde jetzt gern sagen „kein Verzicht“ – das wäre aber gelogen ;). 

Wer mich kennt weiß jedoch, dass es Spaß machen darf (und wird!). Und es wird auf keinen Fall gehungert! Es gibt sogar Süßes :D. Ein Best-of aus allem, was ich als lizensierte Ernährungsberaterin & Ernährungstherapeutin gelernt habe. 

Am Montag, 12.02.18 geht’s los. Du erhältst jeden Tag eine Mail von mir mit Rezepten, Inspirationen, Videos, Übungen etc. 

Alles rund um das Thema: Wie kriege ich die Kurve hin zu einer gesunden Ernährung? Es wird eine geheime Facebook-Gruppe zum Austausch geben, die ich dir sehr ans Herz lege – aber es geht auch ohne.  

Das Programm kommt ganz frisch aus meinen kreativen „Untiefen“ 😉 und wird nach Einrichtung des Marketingplans mit Website etc. 49,00 € kosten. Für dich ist es als Jubiläums-Geschenk gratis und du darfst auch gern Freundinnen/Freunde dazu einladen. Und weil immer wieder Fragen kommen: Nein, es ist noch nicht das „neue Bodylove-Programm“ – daran arbeite ich parallel. 

BIST DU DABEI? 

Dann schreibe mir einfach eine Mail an mail(at)movenyo.de mit: „Ich mache mit beim RESET-Programm“ und bitte schicke mir unbedingt deinen Facebook-Namen. Um dich in die geheime Gruppe einfügen zu können, „muss“ ich dir eine Freundschaftsanfrage senden. 

Hach, das wird toll – ich freue mich sehr! Auf dich im Studio und/oder im Workshop, auf das Programm und auf die nächsten 10 Jahre! 

Von Herzen 

 

Deine Stephie

 

►► P.S. Im Zuge des Jubiläums verlose ich unter allen Bewertungen, die bis zum 10.02.18 bei Google und/oder Facebook abgegeben wurden/werden, eine Workshop-Jahres-Flatrate. Wenn du gewinnen solltest, kannst du uneingeschränkt und kostenlos an allen Workshops mit mir teilnehmen, die im Laufe des Jahres angeboten werden. Ohne Wenn und Aber – egal, ob du Mitglied bei uns bist oder nicht :). Das gab’s noch nie!!! 
Die Gewinnerin/den Gewinner ziehe ich am 11.02.2018 und schicke eine Benachrichtigung raus!

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