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Stephannie Stewart

Movenyo > Artikel von: Stephannie Stewart
28 Nov

Raus aus der Komfortzone?

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 28, 2018 Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt

Du kennst bestimmt nicht nur einen schlauen Spruch zum Thema Komfortzone. Das ist der Bereich, in dem wir es uns zuweilen gern gemütlich machen. Der verpönte Ort, der uns daran hindert, in die „Magic-Zone“ zu gelangen, wo das Leben erst losgeht und wo es richtig abgehen soll… Dazwischen gibt es noch eine weitere „Problemzone“, die „Panic-Zone“. Will sagen: Oft ist es die Angst vor der Veränderung, die uns daran hindert, Neues und bestenfalls Großartiges in unserem Leben zu vollbringen. Zusammengefasst: Komfortzone = schlecht, Panikzone: schlecht, Magic-Zone: top! 

Ist das so?

Hm, ich kann mit dem Modell durchaus etwas anfangen und aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bestätigen, dass der Weg zu tollen Veränderungen im Grunde IMMER auch (mindestens) eine steinige Passage hat. Genau an dieser Stelle fragt man sich fast immer, was das Ganze soll und schielt wehmütig zurück zum warmen Kuschelplatz in der Comfort-Zone…. Das Blöde ist nur: Es gibt auf diesem Weg so eine Art „Point of no Return“. Also einen Punkt, von dem aus eine Rückkehr in den sicheren Hafen nicht mehr so einfach möglich ist – jedenfalls nicht, ohne das Ziel aufzugeben und die ganze Aktion als gescheitert zu empfinden. Wir wissen das und genau das macht den Aufbruch so schwer. Sind wir also verweichlichte Zauderer, wenn wir unsere Comfort-Zone nicht gern verlassen??

Mir ist das irgendwie zu „schwarz-weiß“. Solche Aussagen sind für mich nicht zwangsläufig motivierend, sondern suggerieren auch: Stillstand ist nicht nur „gefährlich“, sondern auch doof, faul und unsexy! Und wenn du zugibst, ein Komfortzonen-Lover“ zu sein, bist in einer Welt der Selbstoptimierung bestenfalls ein schräger Vogel, schlimmstenfalls oll oder gar resigniert…. Riskier was, sonst bist du langweilig!

Wie immer liegt die Wahrheit doch in der Mitte! 

Ich gehöre zu den Menschen, die schon viele, viele Male die Komfortzone verlassen haben. Durchaus freudig & freiwillig, oft unter Protest, manchmal mit extrem erschöpfendem Widerstand und hin und wieder wurde ich auch regelrecht geschubst. Egal, auf welche Art ich losgegangen bin: Am Ende der Reise stand dabei nicht immer das Paradies, sondern auch oft eine blutige Nase und die Erkenntnis: Das war totaler Mist! Ja, oft ist ein Aufbruch unumgänglich und wichtig und auch die Umwege machen rückblickend eigentlich immer Sinn! Dennoch kann ich auch immer mehr die Vorzüge der Komfortzone sehen und genießen. Sie bedeutet nicht immer zwangsläufig Unbeweglichkeit, sondern kann auch eine wichtige Phase der Regeneration sein.

Wie immer im Leben macht es doch die richtige Mischung. Für mich erfüllt die Zone einen ähnlichen Zweck wie höher gelegene Liegeplätze für Katzen ;). Man liegt dort in sicherer Position, kann den ganzen Raum überblicken und in Ruhe (!) entscheiden, ob oder was zu tun ist. Kann ich dort den Rest meines Lebens verbringen? Nein, wohl eher nicht… Aber ich kann mich dort prima ausruhen und für den nächsten Start in die Panic-Zone rüsten.

Der „Trick“ besteht also wieder einmal darin, mir klar zu machen, wo ich mich befinde und warum. Brauche ich die Ruhe gerade und tut sie mir gut? Super, dann können mich die Panic- und Magic-Zones dieser Welt auch mal eine Weile gern haben. Möchte ich gern etwas ändern, aber trau mich nicht? Oder spüre ich sogar mit jeder Faser meines Körpers, dass jetzt die Zeit gekommen ist und habe „nur“ die Hosen voll? Dann raus da!!!

Und P.S.: Auch, wenn es oft kein Zurück zur alten „Comfort-Zone“ gibt, steht es mir frei, mir in jeder neuen Position im Raum einen neuen kleinen (gern höher gelegenen) Rückzugsort zu schaffen.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Tag in der Zone deiner Wahl :).

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28 Nov

Mitarbeiterportrait: ELISA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 28, 2018 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor , ,

Heute freue ich mich darauf, dir Elisa vorzustellen, die ab nächsten Montag unser Vinyasa-Yogateam vervollständigt! Außer im Montagskurs kannst du sie in Rotation mit Angela, Karin & Tina auch samstags bei movenyo treffen. 

Elisa und ich hatten das, was man wohl einen „Schnellschuss“ nennt :).  Am Sonntag vor drei Wochen hat Nicole mich gefragt, ob wir eine andere Lösung für den Montags-Yogakurs finden können. Sie macht montags ja von 15:00 – 17:30 Uhr die Anmeldung und ist mit den grace-Kursen und den vielen administrativen Aufgaben sehr gut ausgelastet. Am nächsten Tag hatte ich zufällig (…? ;)) eine Mail von Elisa im Posteingang, die mich „irgendwie“ angesprochen hat. Geantwortet, ein Treffen ausgemacht, letzte Woche Montag eine „Probestunde“ gegeben und „zack“ – so schnell kann es gehen :). Wir hatten sofort einen Draht und ich dachte sofort: Das passt! 

Elisa ist ausgebildete und international zertifizierte Vinyasa-Yoga-Lehrerin (sie hat ihre Ausbildung in den Niederlanden gemacht und ich mag sehr, dass sie mit ihrer Ausbildung eine neue Farbnuance in unsere Vinyasa-Kurse bringt). Da in Elisas Vinyasa Yoga die Ausrichtung eine große Rolle spielt, könnte man Ihre Stunden so beschreiben: „Vinyasa Flow & Align“.  Sie selbst beschreibt ihren Stil als kreativ, modern und harmonisierend. 

Elisa, herzlich Willkommen im Team. 

ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH!

Schon vor 7 Jahren bin ich das erste Mal nach Hannover gekommen um hier Modedesign zu studieren und bin ganze 5 Jahre geblieben. Da meine Zweifel am Mode-System immer größer wurden und ich eigentlich noch viel tiefer in die Themen hinter dem Wort „Mode“ einsteigen wollte, habe ich Hannover dann für 2 Jahre wieder verlassen.

In dieser Zeit habe ich einen Master in „Fashion Strategy“ und eine tolle Vinyasa-Yoga-Ausbildung in den Niederlanden abgeschlossen. Diese beiden Themengebiete haben sich dann so unglaublich gut ergänzt, dass ich tatsächlich herausfinden konnte, was der eigentliche Kern hinter meinen Interessen war: der Körper, unser Bewusstsein für dafür, und der Einfluss auf unser Denken, Handeln und Fühlen.

 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Vor 4 Monaten bin ich nun wieder nach Hannover gekommen und mit meinem Freund ins entspannte Linden gezogen. Da für mich von Anfang an klar war, in Hannover meine Yoga-Praxis weiter auszubauen, musste ich nicht lange googeln um auf movenyo zu stoßen. Was mir hier besonders ins Auge fiel: die Kombination aus Yoga und Tanz. Für mich hängen diese beiden Bewegungsformen einfach sehr eng zusammen und sind eine absolut inspirierende Kombination.

 
WAS MAGST/LIEBST DU?
  • Klassische, neoklassische und allgemein atmosphärische Musik
  • die Farben Beige und Rot
  • inspirierende Podcasts zu Spiritualität und den Fragen des Lebens
  • alles was mich emotional berührt (und das ist sehr sehr Vieles)
  • mich intuitiv bewegen zu können und loszulassen (wie beim Tanzen)
  • Birnen
  • kreativ zu sein und Dinge selbst herzustellen
  • Ich liebe Culottes. Mein Kleiderschrank dürfte nur aus ihnen bestehen 😀
  • Früh am morgen als Erste bei den Pferden im Reitstall zu sein
  • mein Hollandrad
  • die Musik in unserer Wohnung aufzudrehen und so verrückt zu tanzen wie ich nur kann

 

WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Dass mein Spitzname „Ließchen Müller“ ist und ich ihn auf eine verrückte Art und Weise toll finde.

 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Ich bestelle mir sehr motiviert und oft Bücher. Einziges Problem: ich lese so langsam, dass ich meist ein halbes Jahr an einem einzigen Buch sitze.
  2. Ich habe einen absolut hohen Ästhetik-Anspruch an so ziemlich Alles.
  3. Nach jedem Essen brauche ich einen süßen Nachtisch.
  4. Ich liebe alle Kleidungsstücke die weit und luftig sind. Einzige Ausnahme: beim Yoga.
  5. Totaler Optimist.
  6. luftig, kreativ, manchmal ein wenig verrückt, sehr begeisterungsfähig und ab und an ein bisschen schusselig – mein Ayurveda-Dosha „Vata“ spiegelt mich haargenau wieder.
  7. ich kann den Mond nicht ansehen ohne „den Mann im Mond“ zu sehen.
  8. Möchtegern-Weltverbesserin.
  9. Pferde-Liebhaberin.
  10. von Beauty-Produkten und Einrichtungsgegenständen bis hin zu Obst und Gemüse: am liebsten würde ich Alles selber herstellen.
  11. Ich habe sehr schnell und immer wieder tausend Einfälle und neue Ideen – aber manchmal muss ich mich selbst bremsen – der Tag hat schließlich auch nur 24 Stunden.
  12. Meine 90er-Jahre Analog-Kamera ist mein treuer Begleiter. Mein Tipp: die Fotos erst einige Monate später entwickeln und das Erlebnis Revue passieren lassen.

 

 

20 Nov

Die Sache mit der Balance…

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 20, 2018 Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt
Balance klingt super, oder?! Klingt absolut erstrebenswert, klingt ausgeglichen, klingt „angekommen“.

In der Realität ist ein ausbalancierter Zustand allerdings meist nur eine Momentaufnahme – so wie „das Glück“! Alles (das Leben, die Gefühle, die Ernährung, das Glück, das Gewicht) schlägt mal mehr in die eine und mal mehr in die andere Richtung aus. Wenn du Yoga machst, kennst du vielleicht „sthirasukhamasanam“ aus Patanjalis Yoga Sutra: “Asanas sollen gleichermaßen die Qualitäten Stabilität und Leichtigkeit haben.” In der Praxis ist das ein ständiges Justieren. Wenn du fühlst, dass du zu wenig Stabiltät hast, besserst du nach und ehe du dich versiehst, ist es zu viel!

Wenn ich das Bild vom Schwebebalken im Kopf habe, kann ich mich doch bis zu einem bestimmten Winkel noch ganz gut ausbalancieren und trotzdem oben bleiben. Kritisch wird es ja erst, wenn die Schieflage zu groß wird. Dann kann man nur hoffen, dass man auf den Füßen landet oder eine dieser dicken Matten aus dem Sportunterricht parat liegt. 
 
Nun bin ich ein Mensch, der eher zu Extremen neigt (und sich somit manchmal eben zu extrem in die eine oder andere Richtung neigt). Oft habe ich mir schon gewünscht, einfach mal ein paar ruhige Schritte auf dem Schwebebalken zu laufen – mit einem sicheren Gefühl, dass ich es „raus habe“. Mit zunehmendem Alter und den entsprechenden Erfahrungswerten gibt es tatsächlich immer häufiger solche Momente. Momente, in denen ich aufrecht stehe, auf den Horizont blicke, zufrieden durchatme und mit mir im Reinen bin. Aber schon im nächsten Moment kann das Ganze kippen und ich „eiere“ wieder wie „der erste Mensch“ auf dem Balken rum. 
 
Was kann man also tun? Ich habe den Verdacht, dass wir uns zu sehr auf den Zustand der Balance versteifen (nicht auf den Weg, der mich zu diesen Momenten führt). Nein, keine Sorge – ich komme jetzt nicht mit „der Weg ist das Ziel…“ ;). Aber mit einem anderen Zitat:
 
„Das Leben ist wie Fahrrad fahren: Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren“?
 
Wir KÖNNEN uns nicht einfach hinsetzen und damit die Stolperer vermeiden, wir müssen weiter gehen. Und damit aufhören, ständig herumzuzappeln, uns auf das konzentrieren, was gerade (wichtig) ist. Wann kommen wir denn naturgemäß ins Schwanken? Wenn wir zu viel nach links und rechts schielen. Wenn wir zu viel wollen, wenn wir beharrlich außerhalb der Stelle verharren, wo eine Balance noch möglich ist und uns weigern, diesen Punkt zu verlassen. Wenn wir unachtsam sind, keinen Fokus haben und unsere Mitte nicht mehr lokalisieren können. Wenn wir zickzackartig von der einen in die andere Richtung rennen – merken, dass das auch nicht funktioniert und dann wieder hektisch in die andere Richtung sprinten. Würden wir langsamer gehen und immer mal wieder nachspüren, wie sich die neue Position anfühlt, würden wir doch auch merken, wann es kritisch wird.

Und natürlich sind auch die Stolperer und Bruchlandungen wichtig. Ohne sie wüssten wir doch gar nicht, wie sich so ein Zustand der Balance überhaupt anfühlt. Es geht auch um Vertrauen. Um Vertrauen zu mir selbst und auch zu anderen, die mich vielleicht (unter)stützen können oder mich sogar auffangen, wenn die große, blaue Matte mal nicht da liegt.

 
Und immer nur ausbalanciert? Das wäre doch auch furchtbar langweilig, oder? 
 
Die Moral von der Geschichte? Wir könnten ja einfach mal akzeptieren, dass das Leben in Bewegung ist und eine Balance nur möglich ist, wenn ich beide Seiten kenne, annehme und feiere. Ohne Yin kein Yang, ohne Licht kein Dunkel, ohne Auf kein Ab. Das Leben (mit allem, was drin ist) schwankt. Kann man doof finden (finde ich auch oft) – ist aber so! Und oft ist es eben auch genau deshalb ganz toll! 

Also genießen wir den Augenblick, legen uns in die nächste Kurve und vertrauen darauf, dass alles gut wird!

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23 Okt

Mitarbeiterportrait: KARIN

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Okt 23, 2018 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor , ,

Heute lernst du endlich auch Karin kennen, die schon vor einiger Zeit meinen Yin-Yogakurs am Montag übernommen hat. Karin war bei mir als Teilnehmerin im Kurs und sprach mich irgendwann an, dass sie ihre Yin-Ausbildung beendet habe und sie fragte mich, ob wir noch „Bedarf“ hätten. Zu dem Zeitpunkt konnte ich ihr zwar nichts in Aussicht stellen, aber ich habe mir Karins Nummer für den Vertretungsfall notiert. Der trat natürlich ein und nach den positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen war klar: Karin muss bleiben :).  

Karin, ein herzliches Willkommen im movenyo-Team!  

ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH!

Im Hauptberuf bin ich selbständige Designerin. Irgendwann wurde der Wunsch immer größer, meinem Herzen zu folgen. Ich wollte den Dingen, mit denen ich mich schon seit vielen Jahren intensiv in meiner Freizeit beschäftige – Körperarbeit und Coaching –  einen größeren Platz in meinem Leben einräumen. Die Yogalehrer-Ausbildung war ein Experiment. Ich wusste vorher gar nicht, ob mir das Unterrichten Spaß machen würde. Doch schon in der ersten Yogastunde war mir klar, dass ich mich auf dem Platz vor einer Klasse pudelwohl fühle.   

 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Ich hatte schon eine Weile immer wieder an verschiedenen Kursen teilgenommen. Nach meiner Yin Yogalehrer-Ausbildung wollte ich mich erstmal über Vertretungsstunden ausprobieren. Corinna, die seit langem Mitglied bei movenyo ist, regte an, doch einmal bei Stephie anzufragen. Ich winkte zunächst ab, weil ich Respekt vor der Gruppengröße hatte, fasste mir dann aber doch ein Herz. Und schwupps, nach drei Vertretungsstunden vertraute mir Stephie ihren Kurs an.

 
WAS MAGST/LIEBST DU?

Yoga natürlich, eigentlich jede Form von (achtsamer) Bewegung, … vor allem draußen. Meinen Partner. Warme Sommer und starken Wind. Inspirierende Seminare mit netten Leuten und spannenden Inhalten. Ferne Reisen. Bunt und lecker kochen und essen.

 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Dass ich ziemlich wild und ausgelassen tanzen kann, zum Beispiel bei den 5 Rhythmen.

 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Ich tue mich etwas schwer mit Selbstdarstellungen dieser Art.
  2. Meine Basis Yogalehrer Ausbildung habe ich in Indien gemacht.
  3. Ich trinke täglich riesige Mengen an Lapacho-Tee aus großen Schalen.
  4. Tomaten anbauen finde ich großartig. Dieses Jahr hatte ich mit meinem Freund im Garten 22 Pflanzen, mit grünen, gelben, orangen Früchten in allen Formen und Größen, … so lecker!
  5. Ich halte mich für 0 % esoterisch und 100 % spirituell.
  6. In meiner NLP Masterausbildung habe ich erfahren, wie viel Spaß es mir macht, Menschen mit ihren Ressourcen in Verbindung zu bringen.
  7. Ich brauche nicht viele Dinge in meinem Leben. Couchgarnituren, Einbauküchen und Thermomixe können mir gestohlen bleiben.
  8. Die meisten Menschen schätzen mein Alter um einiges jünger ein.
  9. Ich kann wunderbar mit mir allein sein.
  10. Zeit und Freiräume zu haben ist mir wichtiger als eine Menge Geld.
  11. Ich liebe es, in neue Themen einzutauchen und tue ich alles Erdenkliche dafür, um ein Gebiet zu erkunden.
  12. Durch Yoga und andere Techniken habe ich es gelernt, die Dinge im Leben nicht mehr so ernst zu nehmen und kann häufig herzlich darüber lachen.
 

 

 

28 Sep

Mitarbeiterportrait: TINA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Sep 28, 2018 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor , ,

Heute lernst du Tina kennen, die unser Samstags-Vinyasa-Team ab Oktober vervollständigt. Ich habe Tina (gemeinsam mit Katrin) bei einem Personaltraining kennengelernt, wo ich den beiden noch ein paar Tipps für die anstehende Yogaprüfung geben durfte und was soll ich sagen: Ich habe sofort ein Auge auf die beiden geworfen. Darum freue mich mich sehr, dass ich nach Katrin nun auch Tina an Bord holen konnte und bin mir 100%ig sicher, dass ihr Tinas Unterricht und ihre klare Art lieben werdet. 

Tina, ein herzliches Willkommen im movenyo-Team! Schön, dass du da bist! 

ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH!
Gerne. Ich lebe und arbeite mittlerweile seit 10 Jahren in Hannover und schätze mich glücklich, dass Sport, Bewegung & Gesundheit sowohl in meiner Freizeit, als auch in meinem Berufsalltag eine tragende Rolle einnehmen.
Erste Berührungen mit Yoga hatte ich bereits im Sportstudium in Münster – allerdings hat es Yoga erst hier in Hannover ganz oben auf die Prioritätenliste geschafft. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich auf all das, was auf diesem spannenden Weg noch vor mir liegt.
 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Ich bin auf „Umwegen“ – man könnte auch sagen, durch einen „glücklichen Zufall“ – zu movenyo gekommen. Ein Personal Training zur Prüfungsvorbereitung bei Stephie (zu dem Katrin mich mitgenommen hat) war der Anfang. Ich habe mich im Studio und mit Stephies herzlicher Art sofort wohlgefühlt. Und jetzt bin ich hier ;o)
 
WAS MAGST/LIEBST DU?
Oh, da gibt es Vieles und jeden Tag etwas Anderes: das knarzende Geräusch von frischem Schnee unter den Füßen, den Duft von frisch gemähtem Rasen oder Regen/Gewitter nach einer längeren Trockenphase, mein Auto (wenn ich denn eins habe), warme Sonnenstrahlen auf der Haut, eine Hand breit Wasser unterm Kiel, Patentante zu sein, Reisen, gutes Essen, Schokolade, Klaviermusik, Knisterfolie, mich auszupowern …
 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
Auch da gibt es sicherlich Vieles. Zumal ich mich eher zu den „introvertierten“ Menschen zähle und daher meist etwas brauche, bis ich mit anderen warm werde und etwas von mir Preis gebe.
 
12 DINGE ÜBER MICH:
1. Kleine Schwester – lebenslänglich.
2. Stolze Tante & Patentante
3. Grüner Daumen? Fehlanzeige!
4. Essen gehen kann ich besser als kochen.
5. Ich kann, wenn ich will. Manchmal will ich aber nicht.
6. Die Lebensdauer von Schokolade liegt phasenweise bei unter drei Minuten.
7. Beim Klavierspielen vergesse ich Zeit und Raum.
8. Karnevalistisch veranlagt.
9. Ich habe noch lange nicht genug von Afrika und den BIG FIVE.
10. Ein Mal auf 5.895m reicht erstmal.
11. ToDo-Listen abhaken macht glücklich.
12. Ich atme nicht nur in mein Sprunggelenk, sondern rede auch mit ihm und glaube, dass es hilft.
 

 

 

24 Aug

Mitarbeiterportrait: REGINA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Aug 24, 2018 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor , ,

Heute stelle ich euch Regina vor und freue mich so sehr. Ich musste ein bisschen um sie kämpfen, weil sie als Freiberuflerin an vielen Orten unterrichtet und leider zunächst nur eine Vertretung anbieten konnte. Aber es hat sich gelohnt und nun ist sie ein Teil des movenyo-Teams. Überzeugungsarbeit habt im Grunde auch ihr geleistet und dann konnte sie eigentlich schon nicht mehr anders :). Regina ist viel zu bescheiden, um zu sagen, WAS für eine tolle Pilatestrainerin sie ist – darum übernehme ich das :). Komm ab September freitags in ihren Kurs und überzeuge dich selbst – du wirst sie lieben! Aber erst einmal ein herzliches Willkommen im Team, liebe Regina! Schön, dass es mit uns geklappt hat!!! 

 

ERZÄHL UNS ETWAS ÜBER DICH BITTE!

Ich bin hauptberuflich, studierte Fitnesstrainerin & Hypnose Coach. Aktuell studiere ich wieder: Osteopathie. Mein absoluter Traum ist es nach Abschluss eine eigene Osteopathie-Praxis zu eröffnen.
 
Das Unterrichten hat mir jedoch schon immer großen Spaß gemacht, so dass vor 14 Jahren aus Hobby dann Beruf wurde. Und es ist immer noch meine große Leidenschaft anderen Menschen Gutes zu tun und Sie auf dem Weg zu einem besseren Wohlbefinden zu unterstützen. Mein Motto: „Bewegung ist Leben. Leben ist Veränderung. Veränderung ist Entwicklung.“
 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Stephie und ich haben uns ganz modern über Facebook kennengelernt, dann old school telefoniert und klassisch ein Treffen zum Kennenlernen vereinbart. Der Rest ergab sich von alleine :). Ich fühle mich sehr wohl hier und freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. 
 
 
WAS MAGST/LIEBST DU?
 
Ich liebe… 
… auszuschlafen,
… gutes Essen,
… Ruhe und angenehme Stille,
… das Rauschen der Wellen am Meer,
… Musik & Bewegung,
… meine 2 Katzen, meine Familie & Freunde.
 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
 
Dass ich unheimlich gerne und viel lache. Ich sehe oft streng oder böse aus – dabei bin ich nur konzentriert. Das wird oft missinterpretiert. *lach* 
 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Meine Lieblingsfarben sind: Lila & Schwarz.
  2. Mein Lieblingsessen ist Sushi & (fast) alles, was Mama kocht.
  3. Ich bin nicht Ich, wenn ich hungrig bin!
  4. Meine Lieblingstiere: Katzen & Koalas.
  5. Ich lese gerne echte Bücher aus Papier.
  6. Sonne, Strand & Meer = Urlaub & Erholung. 
  7. Mein Sternzeichen: Löwe.
  8. Ich esse jeden Tag einen gemischten Salat. Denn ich liebe Salat zum Mittagessen. 
  9. Ich kann bis zu 16 h am Stück schlafen – Wahrscheinlich war ich im früheren Leben ein Koala 🙂
  10. Ich spreche mehrere Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch, und (mittlerweile etwas eingerostet) auch Spanisch. 
  11. Meine Lieblingsorte: Singapur, Sibirien, Mallorca & Sydney.
  12. Einmal pro Woche im die Sauna gehen, ist für mich Pflicht für Körper und Seele.

 

1 Jun

Mitarbeiterportrait: KATRIN

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jun 1, 2018 Mitarbeiterportraits , ,

Wie schon angekündigt und versprochen, geht es weiter in unserer Rubrik „Mitarbeiterportraits“. Heute stelle ich euch Katrin vor, die ebenfalls ganz neu dabei ist. Sie wird mit Luisa und Angela künftig den Vinyasa-Yogakurs am Samstag „wuppen“ und hat schon am kommenden Montag (04.06.18) ihre erste Stunde außer der Reihe als Vertretung für Nicole, die ja Shirleys Kurs ab Mitte Juni übernimmt.

Vielleicht hast du schon mit Katrin in einem unserer Yoga- oder Pilateskurse Matte an Matte geschwitzt, denn wir kennen uns tatsächlich aus den movenyo-Kursen. Ich mag Katrins unaufgeregte Art, ihre strahlenden Augen und ich freue mich sehr, dass sie gleich „ja“ gesagt hat. Mit Katrin ist unser neues Yogateam jetzt komplett! 

KATRIN, ERZÄHL UNS ETWAS ÜBER DICH BITTE!

In Hannover lebe ich seit 2013, und fühle mich in der Nordstadt ziemlich wohl und zuhause. Ich liebe die Cafés hier, und freue mich, durch die Herrenhäuser Gärten soviel Grün fast direkt vor der Haustür zu haben. Sport/ Bewegung hieß für mich eigentlich immer, draußen unterwegs zu sein (Laufen, Radfahren, Schwimmen, Wandern…). Aber in Hannover gibt es so viele tolle Yogalehrerinnen und -studios, dass ich richtig neugierig geworden bin.

WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Eigentlich habe ich „nur“ einen Ausgleichssport zum Klettern gesucht. Die freundliche Atmosphäre bei movenyo und die tollen Kursleiterinnen haben mich gleich überzeugt. Und so „ganz nebenbei“ habe ich dann immer mehr meine Begeisterung für Yoga entdeckt.
 

WAS MAGST/LIEBST DU?

Neue Dinge ausprobieren, meinem Kopf und Körper immer wieder mal etwas anderes/ neues zumuten. Das finde ich auch beim Yoga so großartig, man probiert neue Bewegungen aus, und plötzlich entdeckt man Muskeln, von denen man gar nicht wusste, dass es die gibt 😉

WAS SIEHT MAN DIR NICHT AUF DEN ERSTEN BLICK AN?

Ich kann extrem ungeduldig sein, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe – aber ich arbeite dran…
 
12 DINGE ÜBER DICH:
 
  1. Schubladen-Denken mag ich nicht, ich schau mir lieber jede Situation, jeden Menschen neu an und lasse mich überraschen.
  2. Ich koche gern (aber selten nach Rezept).
  3. Ohne Auto lässt es sich auch wunderbar leben…
  4. …dafür habe ich mir letztes Jahr (nachdem ich immer nur gebrauchte / “vererbte“ Fahrräder besessen habe) ein wunderbares neues Fahrrad gegönnt!
  5. Kaffee geht eigentlich immer 🙂
  6. Ich bin Frühaufsteherin.
  7. Wenn ich nicht zu früh zur Arbeit muss, versuche ich, den Tag mit Sport zu beginnen, meist Laufen oder Yoga – das bringt gute Laune für den ganzen Tag :-).
  8. Musik hilft (fast) immer!
  9. Wenn ich die Wohnung mal für mich habe, mache ich mir gern Musik an und singe mit.
  10. Für einen guten Film gehe ich auch im Hochsommer ins Kino.
  11. Ich finde es wirklich schwierig, diese 12 Dinge über mich zu formulieren!
  12. Mein Freund sagt, ich bin eine gute Zuhörerin und Ratgeberin :-).

VIELEN DANK LIEBE KATRIN, WILLKOMMEN IM TEAM!

Maik
18 Mai

Mitarbeiterportrait: MAIK

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Mai 18, 2018 Mitarbeiterportraits , ,

Ich liebe die Katagorie „Mitarbeiterportraits“ im movenyo-Blog und freue mich heute sehr, euch einen ganz besonderen Menschen in meinem Leben vorstellen zu können: Willkommen im Team, Maik!!!

Wir beide kennen uns seit 12 Jahren und er ist mein bester Freund! Viel mehr muss ich eigentlich gar nicht erzählen, ihr könnt euch sicher vorstellen, wie schön es ist, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die einem durch und durch am Herzen liegen, denen man zu 100% vertraut und die einen einfach richtig gut kennen (und trotzdem lieben ;)).

Ich bin sehr glücklich, dass Maik nun (als einziger Mann neben Deadlef ;)) unser Team vervollständigt und uns in der Anmeldung/im Büro unterstützt. Er hat die Entstehung von movenyo mehr als hautnah miterlebt und kennt alle meine Glücks- und Sorgenmomente der letzten 10 Jahre. Er hat gefühlt Hunderte von Newslettern und Website-Texten Korrektur gelesen und mit mir bei diversen Café- und Restaurantbesuchen etliche Marketingideen entwickelt. Für mich ist es mehr als logisch, dass er nun auch offiziell ein Teil des movenyo-Teams ist! Ich freue mich sehr!!!!

MAIK, ERZÄHL UNS ETWAS ÜBER DICH BITTE!

WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Als „alter“ Freund von Stephie habe ich movenyo natürlich von Anfang an erlebt, von der Idee bis zu dem was Stephie
wundervolles daraus gemacht hat. Auch bei so mancher Renovierungsaktion war ich in den letzten Jahren dabei. Ich freue mich sehr, nun endlich auch zum movenyo-Team zu gehören ;).

WAS MAGST/LIEBST DU?
Oh, da gibt es so viel. Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen, wo ich aufhören soll. Aber vielleicht mit diesem Gedicht von Joseph Beuys „Jeder Mensch ist ein Künstler“, dass ich sehr gerne mag und welches auch irgendwie mein Lebensmotto ist:

„Lass dich fallen, lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemanden Gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die “ja” sagen
und verteile sie überall in deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen.
Schaukle so hoch du kannst mit einer Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen.
Verweigere dich,’ verantwortlich zu sein’ – tu es aus Liebe!
Mache eine Menge Nickerchen.
Gib Geld weiter. Mach es jetzt. Es wird folgen.
Glaube an Zauberei, lache eine Menge.
Bade im Mondschein.
Träume wilde, fantasievolle Träume.
Zeichne auf Wände.
Lies jeden Tag.
Stell dir vor, du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern, höre alten Leuten zu.
Öffne dich, tauche ein. Sei frei. Preise dich selbst.
Lass die Angst fallen, spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in dir. Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken. Werde nass. Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe…“

WAS SIEHT MAN DIR NICHT AUF DEN ERSTEN BLICK AN?
Ich esse für mein Leben gern. Besonders gerne Kuchen, Torten, Plunderstücke…. Hauptsache süß 😉

12 DINGE ÜBER DICH:
1. Ich gehe fast nie ohne Buch aus dem Haus. Lesen gehört zu meiner grössten Leidenschaft. Da ich so viel lese, bin ich auch mindestens einmal in der Woche in der Stadtbücherei anzutreffen.
2. Meine andere Leidenschaft ist die Musik. Ich gehöre noch zu der seltenen Spezies, der CD-Käufe und habe davon eine ganze Menge zu Hause und leider kommen auch immer noch welche dazu. Aber es gibt einfach soooo viel schöne Musik *seufz*
3. Morgens brauche ich erstmal einen Kaffee. Ohne den geht nichts!
4. Noch eine Leidenschaft von mir: das Kino. Ich liebe es Filme auf der grossen Leinwand zu sehen. Aber lieber Programmkino als Multiplex. Obwohl es auch ab und zu ein Blockbuster sein muss. Und ganz toll finde ich es, wenn alte Klassiker gezeigt werden. Da fühlt man sich schnell in die damalige Zeit versetzt. Ein tolles Erlebnis!
5. Franzbrötchen! In allen Variationen. Das erste was ich in Hamburg mache, ist es, mich mit Franzbrötchen einzudecken. Mittlerweile bekommt man sie zwar auch in Hannover. Aber die sind lange nicht so lecker wie das Original aus Hamburg!
6. Neben Hamburg ist Paris meine absolute Lieblingsstadt. Ich mag das Flair der Stadt, die Menschen und die Sprache.
War schon viele Male dort und werde es hoffentlich bald mal wieder sein.
7. Blau. Ich liebe die Farbe Blau. In ihr steckt so viel Tiefe und Ruhe. Das mag ich.
8. Und deshalb mag ich auch das Meer. In einem Strandkorb sitzen auf das Meer schauen und das Rauschen des Wassers hören – dann geht es mir richtig gut.
9. Ich mag es, wenn alles so bleibt wie es ist. Aber manchmal braucht das Leben Veränderungen. Und die sind oft gar nicht so schlecht. Gefällt mir trotzdem nicht 😉
10. Ich liebe Buffet. Soviel und solange essen wie man möchte – da fühle ich mich wie im Paradies. Sagte ich schon, dass ich gerne esse? 😉
11. Lieber Frühling als Sommer, lieber Herbst als Winter. Ich mag keine Extreme. Alles über 25 Grad ist mir zu warm, alles unter Null Grad ist mir zu kalt, obwohl ich total gerne mag, wenn es geschneit hat und alles unter einer Schneedecke liegt. Die Welt scheint dann so friedlich und irgendwie ist alles etwas ruhiger als sonst. Das gefällt mir!
12. …und last but not least liebe ich Bonnie & Clyde. Aber das ist ein Insider ;).

VIELEN DANK FÜR DIE SCHÖNEN ANTWORTEN! 

26 Aug

„Pop-Choreographie“ Orientalischer Tanz mit Anja am 08.12.2018

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Aug 26, 2018 Workshop
Du hast Lust auf eine lebhafte & feminine Choreo zu einem mitreißenden, arabischen Popstück?
 
Das ist die Gelegenheit, denn heute erarbeitet Anja mit euch tolle und wirkungsvolle Kombis, die zu einer schönen Choreo zusammengesetzt werden. Das Stück wird noch bekannt gegeben. 

 

DATUM & UHRZEIT:

Samstag. 08. Dezember 2018 | 14:00 – 17:30 Uhr

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INVESTITION:

50 € (bar vor Ort am Workshop-Tag)

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Level:

ab Einsteiger mit leichten Vorkenntnissen

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BANKVERBINDUNG:

Stephannie Stewart | movenyo
Postbank Hannover
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9 Apr

PROJEKT VISIONBOARD mit Stephannie am 15.12.2018

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Apr 9, 2018 Workshop
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und obwohl wir natürlich jeden Tag neu anfangen können, ist dies der perfekte Zeitpunkt, um neue Visionen für dein Leben zu suchen, zu finden und zu manifestieren.
 
Das Thema „Visionboard“ (eine Art „Pinwand“ oder Collage, auf der du deine Wünsche visuell sichtbar machst) steht schon eine ganze Weile auf meinem „Workshop-Wunschzettel“ und nun ist es endlich soweit:
 
ES WIRD KREATIV, BUNT, BEWEGEND UND ERHELLEND!
 
Dich erwartet ein super interessanter Mix aus Yoga, Tanz, Meditation, einigen Mantras und verschiedenen Coaching-Werkzeugen. Spannend dabei ist die Verbindung von uralten Traditionen und modernen Tools!
 
Dieses tiefe Eintauchen in das Thema bringt dich ganz nah an deine persönlichen Wünsche, Bedürfnissen und Träume. Was wünschst du dir für dein Leben? Was soll sich ändern? Was darf bleiben? Wo soll es hingehen? 
 
Diesen Fragen einen weiten, offenen Raum und eine Gestalt zu geben, ist wohltuend, klärend und inspirierend zugleich. Insbesondere als Gruppen-Workshop. Wir „basteln“, schneiden aus, malen, kleben, arrangieren und lassen es so richtig sprudeln. Dein fertiges Visionboard nimmst du natürlich mit nach Hause und so kann es dich jeden Tag daran erinnern, was dir wichtig ist. Dann kann ALLES passieren… :).
 
„If you can dream it, you can make it“ (Walt Disney).
 
BITTE MITBRINGEN:
Bequeme Kleidung und alles, was dich inspirieren könnte: Zeitschriften, Zitate, Buchausschnitte, Aufkleber, Bilder, Fotos und, und und… Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
 
Ich sorge für eine eine große Menge an Zeitschriften, Stiften, Packpapierrollen und buntes Papier. 
 
 
Fotoquelle: Pinterest: https://www.pinterest.de/pin/521150988109516967/
 

 

DATUM & UHRZEIT:

Samstag, 15. Dezember 2018 | 14:00 -18:00 Uhr

 

INVESTITION:

55 € (bar vor Ort am Workshop-Tag)

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 NUTZEN: Unbezahlbar 🙂

 

 

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