• 0511 262 999 55
  • mail@movenyo.de

Stephannie Stewart

movenyo > Artikel von: Stephannie Stewart
12 Jul

Mitarbeiterportrait: CLAUDIA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jul 12, 2021 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga , ,

Auch Claudia ist ein neues Gesicht im movenyo-Yogateam. Wobei das nicht so ganz stimmt, denn auch Claudia und ich kennen uns genau genommen schon viele Jahre. Claudia war bei verschiedenen meiner Workshops dabei und hat sogar auch schon selbst einen Workshop bei movenyo gegeben. Sie fertigt wunderschöne Malas und zeigt in Workshops, wie das geht. Sogar mir als eher ungeduldiger „Grobmotorikerin“ ist ein tolles Exemplar gelungen ;). Falls dich das interessiert, findest du mehr Infos dazu auf ihrem Mala-Instagram-Account: Malarei Hannover. 

Ich habe mich riesig über Claudias Bewerbung gefreut, denn ich mag sie einfach sehr. Punkt! Außerdem finde ich ihren Yoga-Stil spannend und freue mich immer, wenn wir viele, unterschiedliche „Yogafarben“ bei movenyo zusammen bringen. 

Claudia hat ihr YTT in Hamburg bei Yang-Ho Kim (Inside Yoga) und Frank Bartl (Bhakti-Yoga) gemacht. Das ist auch ihr Stil: Yoga mit viel Herz und Hingabe. Am liebsten sind ihr dabei dynamische Klassen. Sie “baut“ für ihr Leben gern schöne Sequenzen, die sich geschmeidig anfühlen. Claudia ist dabei immer wichtig, dass Yoga dabei nicht nur zum schnöden Sport verkommt, sondern dass immer ein bisschen auch das Herz angesprochen wird. Claudia hat auch eine Schwangeren-Yoga-Ausbildung gemacht und als junge Yogini-Mutter weiß sie natürlich auch aus eigener Erfahrung genau, worauf in der Schwangerschaft zu achten ist. 
 
Mehr zu Claudia findest du in ihrem Yoga-Account auf Instagram.
 
 

MAGST DU UNS ETWAS ÜBER DICH ERZÄHLEN?

Ich komme aus Berlin und bin zum Studium vor 12 Jahren nach Hannover gezogen. Heute lebe ich unglaublich gerne hier. Ich genieße die kurzen Wege und das viele Grün. Mittlerweile weiß ich nicht mehr, was alle an Berlin so toll finden. Mein zu Hause ist definitiv Hannover. Hier habe ich zu mir selbst gefunden und hier möchte ich nicht mehr wegziehen. Ich war in Hannover lange Zeit nicht so richtig glücklich, bis ich verstanden habe, dass es nur gut sein kann, wenn ich es zulasse. In dieser Zeit habe über die Meditation auch zum Yoga gefunden – meine bisher längste Liebesbeziehung. Yoga bereichert mein Leben ungemein. Wenn ich wieder einmal dabei bin mich zu verlieren, finde ich auf der Matte wieder zu mir zurück.

 

WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

2017 habe ich meinen ersten Burlesque Workshop bei Stephie gemacht und mich direkt verliebt. Stephie und das Studio haben so eine tolle Energie, die man irgendwie schon in der Umkleide spürt. Seitdem habe ich eine ganze Menge weiterer Workshops besucht. Wir hatten on und off immer wieder Kontakt und waren uns nicht ganz unsympathisch. In der Zwischenzeit habe ich meine Yogalehrerausbildung gemacht und ich freue mich riesig auf die fantastischen Frauen im movenyo.

 

WAS LIEBST DU?

Die männlichen Geschöpfe in meinem Leben. Allen voran mein kleiner Sohn, der bald ein Jahr alt wird, dicht gefolgt von seinem Papa und meinen beiden schwarzen Katern.

 

WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Ich stehe total auf Burger. Das ist komplett unyogisch, ich weiß. Ist aber trotzdem so.

 

12 DINGE ÜBER MICH:

  1. Ich starte gerne völlig entspannt in den Tag. Bis ich endlich das Haus verlasse, vergehen gut und gerne 3 Stunden.
  2. Ich bin ein absoluter Kaffee-Snob. Filter-Kaffee kommt bei mir nicht in die Tasse.
  3. Ich fahre überall mit dem Fahrrad hin.
  4. Ich nähe. Mittlerweile allerdings eher Babysachen, als Kleider für mich.
  5. Mückenstiche quälen mich hart. Da bin ich richtig wehleidig.
  6. Ich laufe am liebsten barfuß.
  7. Mein Kater bringt mir kleine Kuscheltiere wenn er ein Leckerli haben möchte.
  8. Ich war schon einmal verheiratet. Hat sich nicht durchgesetzt.
  9. Ich liebe rote Johannisbeeren. Ich habe sogar eine auf dem Balkon, aber in den 5. Stock trauen sich die Bienen nicht so richtig, deswegen fällt meine Ernte sehr mager aus.
  10. Ich brauche keine Fernreisen. Wozu in die Ferne schweifen, wenn Europa bereits so viel zu bieten hat?
  11. In einem früheren Leben war ich einmal Biochemikerin. Auch das hat sich nicht durchgesetzt.
  12. Ich mache mein Müsli selbst: grobe Haferflocken, Cornflakes, gepuffter Quinoa, Sesam, Walnüsse und getrocknete Aprikosen. Dazu ein Apfel, Joghurt und einen Löffel Leinöl.

 

Das Müslirezept ist notiert und ich sende ein warmes Willkommen im Team liebe Claudia. 

 

 

12 Jul

Mitarbeiterportrait: ANNA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jul 12, 2021 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga , ,

Heute stelle ich euch gleich zwei neue Yoga-Trainerinnen vor. Den Anfang macht Anna. Anna ist schon seit vielen Jahren Teilnehmerin bei movenyo und ich wusste gar nicht, dass sie zwischenzeitlich ihr YTT absolviert hat (Vinyasa Yogalehrerin RYT 200 und zur Zeit in der RYT 300 Ausbildung bei der Yoga Werkstatt Hannover). Außerdem hat Anna das Yin Yoga Basismodul bei Stefanie Arend absolviert. 

Aber davon ganz abgesehen ist es für mich (und movenyo) immer super wichtig, dass es menschlich richtig gut passt und da ist Anna wieder einmal ein richtiger Volltreffer. Ich habe mich super über ihre Bewerbung gefreut. Elisa möchte aus beruflichen Gründen nach den Sommerferien etwas kürzer treten und Anna wird Elisas Montagskurs (Vinyasa) übernehmen. 

Anna sagt über ihren Stil: „Mir ist wichtig, dass mein Yogaunterricht nicht „nur“ aus Asana besteht, sondern auch immer mal kleine Reflektionsanreize, Achtsamkeitsübungen oder Themen (wie zum Beispiel „Herzöffner“) einfließen. Für mich spielt auch Musik, die im Idealfall ein wenig die Stimmung der
Stunde wiedergibt, eine wichtige Rolle. Ich liebe es mich im Flow zu bewegen. Müsste ich es in einem Satz zusammenfassen würde ich sagen: Yoga ist für mich Achtsamkeit, Liebe und Mitgefühl, darf aber gern auch mal ein wenig anstrengend sein (muss es aber auch nicht immer;-)).“
 

MAGST DU UNS ETWAS ÜBER DICH ERZÄHLEN?

Ich komme ursprünglich aus Wolfenbüttel, bin für mein Studium ein wenig durch Deutschland getourt und dann für den ersten Job nach Hannover gekommen. Ich fühle mich hier super wohl und liebe, dass Hannover so voller Natur und Grünflächen ist.

Das erste Mail Yoga praktiziert habe ich in Frankreich in einem Surf Camp (am Strand bei Sonnenuntergang) und war super fasziniert. Nachdem ich unterschiedliche Yogastile ausprobiert hatte, habe ich mich dann entschlossen eine Vinyasa Flow Yogalehrer Ausbildung zu machen. Ich bin total begeistert von dieser „neuen“ Welt, die sich da für mich aufgetan hat und auch immer wieder auftut. Yoga hilft mir immer wieder mich zu erden und bei mir selbst anzukommen.

 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
 
Ich war auf der Suche nach einer schönen Verbindung von Sport & Spaß. Gleichzeitig wollte ich etwas tun, was ich in meiner Kindheit super gern gemacht habe und das ist Tanzen. Daraufhin bin ich dann im Move & Dance Kurs bei Stephie gelandet. Es herrscht eine super nette und positive Atmosphäre, da habe ich mich gleich wohl gefühlt.
 
 
WAS LIEBST DU?
 

Ich liebe es Zeit in der Natur zu verbringen. Ich gehe super gerne Wandern, Spazieren zu, mache eine Radtour oder bade im See. Zeit in der Natur tut mir einfach super gut und hilft mir mich zu entspannen. Ich liebe es morgens Yoga zu praktizieren, zu meditieren und einfach bei mir selbst anzukommen. Dann starte ich (meist) energiegeladen in den Tag.

 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
 
Dass ich super gerne früh ins Bett gehe. Die Party Animal Zeiten sind vorbei! 😉 
 
12 DINGE ÜBER MICH:
 
  1. Ich liebe Schokolade.
  2. Morgens brauche ich definitiv einen Kaffee.
  3. Ich habe knallgrüne Gummistiefel mit denen ich gern im Regen spazieren gehe.
  4. Ich bin echt emotional und schnell auch mal den Tränen nahe.
  5. Ich habe Angst vor Tauben.
  6. Eines meiner schönsten Urlaubserlebnisse war eine Dschungelwanderung in Thailand.
  7. Ich liebe es beim Yoga in einen (meditativen) Flow zu kommen.
  8. Richtig toll finde ich gute Bücher, die es schaffen mich in eine ganz andere Welt mitzunehmen.
  9. Ich singe super gern.
  10. Ich muss immer auf der linken Seite vom Bett schlafen.
  11. Als Kind wollte ich immer Astronautin werden.
  12. Konzerte und Festivals find ich toll!
 
Vielen Danke liebe Anna und Willkommen im Team!

 

 

9 Apr

Mitarbeiterportrait: NATALIE

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Apr 9, 2021 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga , ,

Und hier kommt direkt die nächste Vorstellungsrunde :).

Liebe Natalie, ein warmes Willkommen im Team!

Natalie wird im ersten Step unseren Samstagskurs Vinyasa Yoga vervollständigen (und sich da in erster Linie mit Elisa abwechseln). Ich freue mich sehr auf sie, denn wir  „kennen“ uns schon länger via Instagram. Als Swantje mir erzählte, dass die beiden sich kennen,  habe ich sofort Kontakt aufgenommen und bei unserem ersten „persönlichen“ Kontakt über Zoom war sofort klar: Das passt super :). Ich mag es sehr, wenn Menschen über den Tellerrand schauen und ich liebe Yogastunden, in denen es etwas zu entdecken gibt, weil die Lehrerin/der Lehrer verschiedene Stil- und oder „Lebens“-Richtungen kennt, mag und einfließen lässt. Außerdem haben wir beide britische bzw. schottische Wurzeln – was soll da noch schiefgehen? :D. 

 

MAGST DU UNS ETWAS ÜBER DICH ERZÄHLEN?

Ich bin seit ca.2010 wieder zurück in Hannover & halb Engländerin. Im Hauptjob bin ich als Arzthelferin in einer allgemein & Sportmedizinischen Praxis unterwegs. Als Vinyasa Flow Yogalehrerin bin ich seit September 2017 mit meiner Yoga Matte dabei.  Nebenbei habe ich in den letzten Jahren einige aus -/Weiterbildungen gemacht in den Bereichen Ayurveda , Reiki & Thetahealing. Der ganzheitliche Ansatz auf moderne Art & Weise interessiert mich sehr. Die Balance zwischen Bewegung & Ruhe/Entspannung ist mir wichtig . 
 

WAS MAGST/LIEBST DU?

  • Hamburg & Nordsee oder englische Küste. 
  • Oliven. 
  • Oversized Sweatshirts & Pullover. 
  • Gua sha Gesichtsmassage. 
  • Fashion & Beauty. 
  • Ranunkeln, Tulpen, Hortensien….
  • Den Duft von frisch gemähtem Rasen. 
  • 06:30h Yoga.
  • Farben grau & rosa. 
  • Anusara/Katonah yoga /Yin & Restore. 
  • Dem Vogelgezwitscher abends/morgens lauschen. 
 
Danke für deine Antworten Natalie!
 
Ach Natalie hat einen tollen Instagram-Account. Dort kannst du noch mehr über sie erfahren. 

 

9 Apr

Mitarbeiterportrait: SWANTJE

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Apr 9, 2021 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga , ,

Einige haben es schon im letzten Newsletter gelesen oder auf Instagram mitbekommen: In unserem Yoga-Team gibt es schöne Veränderungen. 

Heute möchte ich dir Swantje vorstellen! Sie wird ab Mitte April den Yin Yoga Kurs von Elisa übernehmen. Elisa selbst hat mir Swantje „vorschlagen“ bzw. ans Herz gelegt, denn die beiden kennen sich aus Elisas Kursen. Ich habe mich sehr über das bekannte & sympathische Gesicht gefreut, denn wie ihr wisst: Eine tolle Persönlichkeit ist mir bei allen movenyo-Trainerinnen das wichtigste. Für mich ist es immer ein Geschenk, wenn ich jemanden aus den Teilnehmer*innen-Kreisen gewinnen kann. Weil dann einfach schon klar ist, dass es eine Verbindung gibt und dass ich nicht erklären muss, was movenyo ausmacht. Ich freue mich sehr auf Swantje und weiß, dass du ihren Kurs lieben wirst. 

MAGST DU UNS ETWAS ÜBER DICH ERZÄHLEN?

Ich bin gelernte Bürostuhl-Akrobatin, habe aber nach mehreren Jobwechseln und Sabbaticals festgestellt, dass ich ein bisschen mehr brauche als nur am Schreibtisch zu sitzen.

2019 habe ich mir eine Auszeit genommen und war für ein paar Monate in Asien unterwegs. In Nepal habe ich dann unter anderem meine Yogalehrer-Ausbildung absolviert und ein Vipassana Retreat besucht. Zurück in Deutschland habe ich direkt noch eine Weiterbildung im Yin Yoga gemacht, da mir damals schon klar war, dass ich diesen Yoga Stil unbedingt unterrichten möchte.

Ich liebe es Neues auszuprobieren und zu lernen. Gerade mache ich eine Breathwork Ausbildung und bin total fasziniert davon was man durch bestimmte Atemtechniken im Körper bewirken kann.

WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Ich habe tatsächlich mal 1,5 Jahre direkt im Hause nebenan gewohnt ? zu dieser Zeit habe ich allerdings gerade eine Yogapause gemacht. Erst als mein Stresslevel auf der Arbeit immer größer wurde habe ich mich dann irgendwann in einer Yin Yoga Stunde bei movenyo wiedergefunden. Dieser Yoga Stil hat mir sehr geholfen den Stress abzubauen und in die Entspannung zukommen, zudem habe ich mich wieder viel intensiver mit meinem Körper verbunden. Den Job habe ich zum Glück gekündigt, Yin Yoga aber ist zu einem festen Bestandteil in meinem Leben geworden.

WAS MAGST/LIEBST DU?

Ich bin sehr gerne in der Natur unterwegs, Berge, Meer, Wald oder am Fluss. Längere Wanderung oder ein kurzer Spaziergang ganz egal.

WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Ich bin total chaotisch und unorganisiert – ich arbeite aber daran ?

12 DINGE ÜBER MICH:

  1. Auch ich habe eine links – rechts Schwäche, die allerdings nur beim Yoga unterrichten auftritt ?
  2. Am besten kann ich meist über mich selber lachen.
  3. Mein Energielevel steigt und sinkt mehrfach über den Tag was sich auch in meiner Stimmung bemerkbar machen kann.
  4. Ich bin totaler Club-Mate Fan!
  5. Ich verbringe auch gern mal Zeit mit mir alleine.
  6. Würde gern einfach mit einem Camper-Van drauflosfahren und schauen wo ich lande.
  7. Freue mich schon beim Einschlafen auf meinen Kaffee am nächsten Morgen.
  8. Versuche gerade meinen Lebensstil minimalistischer zu gestalten.
  9. Fallschirmspringen und Freediving stehen noch auf meiner Liste.
  10. Ich habe ein Talent für Desserts und Kuchen, irgendwie werden die immer super lecker – mache ich aber aus Vorsichtsmaßnahme nur sehr selten.
  11. Ich spreche kein Small-Talk – ich kanns einfach nicht!
  12. …ich komme mir gerade so vor als hätte ich ein Dating-Profil oder Freundschaftsbuch ausgefüllt ?
 
Danke für deine Antworten Swantje! Herzlich Willkommen im Team! 
 
Mehr über Swantje erfährst du auch auf ihrem schönen Instagram-Account.
 

 

14 Aug

Mitarbeiterportrait: KATHARINA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Aug 14, 2019 gracemethode, Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor , ,

Heute freue ich mich sehr, dir Katharina vorzustellen. 

Wenn du schon lange bei uns bist und regelmäßig grace-Kurse besucht hast, hast du ganz bestimmt schon mal Matte an Matte mit ihr gestanden, denn Katharina ist mega fleißig und schon seit 2014 dabei.  An einem Kurstag Anfang 2019 war der Kurs knallvoll und ich habe Katharina spontan gefragt, ob sie auf den Trainerplatz ausweichen mag. Während ich so durch den Raum hüpfte und einen super Blick auf alle hatte, kam mir in den Sinn: „Mensch, Katharina sieht richtig gut da vorne aus!“. Sie strahlt, hat Power und führt die Übungen perfekt aus – mehr geht nicht! Also habe ich sehr, sehr spontan am nächsten Tag eine Mail geschickt und gefragt, ob sie sich vorstellen kann, grace-Trainerin zu werden. Der Rest ist nun Geschichte: Sie hat „ja“ gesagt :)!

Katharina, ich freue mich sehr, herzlich Willkommen im Team. 

KATHARINA, ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH:
Ich lebe seit 2011 in Hannover und bin Lehrerin an einer Gesamtschule. Ich unterrichte unter anderem Musik, was meine absolute Leidenschaft ist. Schon in der Schulzeit und im Studium habe ich viel gesungen und mich vor allem in Musical-Produktionen ausgetobt. Den Spaß am Singen, Schauspielern und Tanzen versuche ich auch in meiner Tätigkeit unterzubringen und den Schülern in der Musical-AG zu vermitteln. Momentan hat es mir das Schwimmen am meisten angetan – ich liebe es meine Bahnen zu ziehen.
 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Ich hatte große Lust, mal sportlich was Neues auszuprobieren und eine sehr liebe Freundin von mir schlug mir movenyo vor, mit den Worten: „Komm wir melden uns da an, das ist so ein Sportstudio, in dem herrscht eine ganz positive Atmosphäre“. Das hat sich bewahrheitet und nun bin ich schon seit 2014 am Start.
 
WAS MAGST/LIEBST DU?
MUSIK. In allen Facetten: Hören, machen und mich dazu bewegen.
 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
Als gebürtige Polin, die in Deutschland aufgewachsen ist, kann ich Polnisch sprechen und mit Hilfe der Sprachmoduls auf meinem Handy auch schreiben 😉
 
12 DINGE ÜBER MICH:
1. „Kommunikativ, offen und ein wenig Freak“ (O-Ton von meinem Mann).
2. Meine Entspannung finde ich am besten, wenn ich aktiv bin.
3. Ich liebe den Morgen: Früh aufstehen, ein schönes Käffchen und ein wenig in der Bude muckeln.
4. Gern gehe ich ins Theater oder auf Konzerte.
5. Wenn es möglich ist, fahre ich am liebsten überall mit dem Fahrrad hin.
6. Ich liebe Ordnung, so ein schöner Wohnungsputz macht mich total zufrieden.
7. (Eng verknüpft mit Punkt 6.) Man sagt mir nach, eines meiner liebsten Hobbys wäre staubsaugen 😉
8. Singen macht mir unheimlich Spaß.
9. Polnisches Essen (PIEROGI) ist mein absoluter Favorit.
10. Meine Freunde tauften mich: Käthe Rakete.
11. Mit meiner Familie und meinen Freunden verbringe ich gerne viel Zeit. 
12. Meine Emotionen müssen meistens raus, ob lautes Lachen oder das ein oder andere Tränchen.
 
Danke für deine Antworten Katharina :)! 
 
 

 

28 Nov

Raus aus der Komfortzone?

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 28, 2018 Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt

Du kennst bestimmt nicht nur einen schlauen Spruch zum Thema Komfortzone. Das ist der Bereich, in dem wir es uns zuweilen gern gemütlich machen. Der verpönte Ort, der uns daran hindert, in die „Magic-Zone“ zu gelangen, wo das Leben erst losgeht und wo es richtig abgehen soll… Dazwischen gibt es noch eine weitere „Problemzone“, die „Panic-Zone“. Will sagen: Oft ist es die Angst vor der Veränderung, die uns daran hindert, Neues und bestenfalls Großartiges in unserem Leben zu vollbringen. Zusammengefasst: Komfortzone = schlecht, Panikzone: schlecht, Magic-Zone: top! 

Ist das so?

Hm, ich kann mit dem Modell durchaus etwas anfangen und aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bestätigen, dass der Weg zu tollen Veränderungen im Grunde IMMER auch (mindestens) eine steinige Passage hat. Genau an dieser Stelle fragt man sich fast immer, was das Ganze soll und schielt wehmütig zurück zum warmen Kuschelplatz in der Comfort-Zone…. Das Blöde ist nur: Es gibt auf diesem Weg so eine Art „Point of no Return“. Also einen Punkt, von dem aus eine Rückkehr in den sicheren Hafen nicht mehr so einfach möglich ist – jedenfalls nicht, ohne das Ziel aufzugeben und die ganze Aktion als gescheitert zu empfinden. Wir wissen das und genau das macht den Aufbruch so schwer. Sind wir also verweichlichte Zauderer, wenn wir unsere Comfort-Zone nicht gern verlassen??

Mir ist das irgendwie zu „schwarz-weiß“. Solche Aussagen sind für mich nicht zwangsläufig motivierend, sondern suggerieren auch: Stillstand ist nicht nur „gefährlich“, sondern auch doof, faul und unsexy! Und wenn du zugibst, ein Komfortzonen-Lover“ zu sein, bist in einer Welt der Selbstoptimierung bestenfalls ein schräger Vogel, schlimmstenfalls oll oder gar resigniert…. Riskier was, sonst bist du langweilig!

Wie immer liegt die Wahrheit doch in der Mitte! 

Ich gehöre zu den Menschen, die schon viele, viele Male die Komfortzone verlassen haben. Durchaus freudig & freiwillig, oft unter Protest, manchmal mit extrem erschöpfendem Widerstand und hin und wieder wurde ich auch regelrecht geschubst. Egal, auf welche Art ich losgegangen bin: Am Ende der Reise stand dabei nicht immer das Paradies, sondern auch oft eine blutige Nase und die Erkenntnis: Das war totaler Mist! Ja, oft ist ein Aufbruch unumgänglich und wichtig und auch die Umwege machen rückblickend eigentlich immer Sinn! Dennoch kann ich auch immer mehr die Vorzüge der Komfortzone sehen und genießen. Sie bedeutet nicht immer zwangsläufig Unbeweglichkeit, sondern kann auch eine wichtige Phase der Regeneration sein.

Wie immer im Leben macht es doch die richtige Mischung. Für mich erfüllt die Zone einen ähnlichen Zweck wie höher gelegene Liegeplätze für Katzen ;). Man liegt dort in sicherer Position, kann den ganzen Raum überblicken und in Ruhe (!) entscheiden, ob oder was zu tun ist. Kann ich dort den Rest meines Lebens verbringen? Nein, wohl eher nicht… Aber ich kann mich dort prima ausruhen und für den nächsten Start in die Panic-Zone rüsten.

Der „Trick“ besteht also wieder einmal darin, mir klar zu machen, wo ich mich befinde und warum. Brauche ich die Ruhe gerade und tut sie mir gut? Super, dann können mich die Panic- und Magic-Zones dieser Welt auch mal eine Weile gern haben. Möchte ich gern etwas ändern, aber trau mich nicht? Oder spüre ich sogar mit jeder Faser meines Körpers, dass jetzt die Zeit gekommen ist und habe „nur“ die Hosen voll? Dann raus da!!!

Und P.S.: Auch, wenn es oft kein Zurück zur alten „Comfort-Zone“ gibt, steht es mir frei, mir in jeder neuen Position im Raum einen neuen kleinen (gern höher gelegenen) Rückzugsort zu schaffen.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Tag in der Zone deiner Wahl :).

Image via Pinterest

28 Nov

Mitarbeiterportrait: ELISA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 28, 2018 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor , ,

Heute freue ich mich darauf, dir Elisa vorzustellen, die ab nächsten Montag unser Vinyasa-Yogateam vervollständigt! Außer im Montagskurs kannst du sie in Rotation auch samstags bei movenyo treffen. 

Elisa und ich hatten das, was man wohl einen „Schnellschuss“ nennt :).  Am Sonntag Ende 2018 hat Nicole mich gefragt, ob wir eine andere Lösung für den Montags-Yogakurs finden können. Sie macht montags ja von 15:00 – 17:30 Uhr die Anmeldung und ist mit den grace-Kursen und den vielen administrativen Aufgaben sehr gut ausgelastet. Am nächsten Tag hatte ich zufällig (…? ;)) eine Mail von Elisa im Posteingang, die mich „irgendwie“ angesprochen hat. Geantwortet, ein Treffen ausgemacht, letzte Woche Montag eine „Probestunde“ gegeben und „zack“ – so schnell kann es gehen :). Wir hatten sofort einen Draht und ich dachte sofort: Das passt! 

Elisa ist ausgebildete und international zertifizierte Vinyasa-Yoga-Lehrerin (sie hat ihre Ausbildung in den Niederlanden gemacht und ich mag sehr, dass sie mit ihrer Ausbildung eine neue Farbnuance in unsere Vinyasa-Kurse bringt). Da in Elisas Vinyasa Yoga die Ausrichtung eine große Rolle spielt, könnte man Ihre Stunden so beschreiben: „Vinyasa Flow & Align“.  Sie selbst beschreibt ihren Stil als kreativ, modern und harmonisierend. 

Elisa, herzlich Willkommen im Team. 

ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH!

Schon vor 7 Jahren bin ich das erste Mal nach Hannover gekommen um hier Modedesign zu studieren und bin ganze 5 Jahre geblieben. Da meine Zweifel am Mode-System immer größer wurden und ich eigentlich noch viel tiefer in die Themen hinter dem Wort „Mode“ einsteigen wollte, habe ich Hannover dann für 2 Jahre wieder verlassen.

In dieser Zeit habe ich einen Master in „Fashion Strategy“ und eine tolle Vinyasa-Yoga-Ausbildung in den Niederlanden abgeschlossen. Diese beiden Themengebiete haben sich dann so unglaublich gut ergänzt, dass ich tatsächlich herausfinden konnte, was der eigentliche Kern hinter meinen Interessen war: der Körper, unser Bewusstsein für dafür, und der Einfluss auf unser Denken, Handeln und Fühlen.

 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Vor 4 Monaten bin ich nun wieder nach Hannover gekommen und mit meinem Freund ins entspannte Linden gezogen. Da für mich von Anfang an klar war, in Hannover meine Yoga-Praxis weiter auszubauen, musste ich nicht lange googeln um auf movenyo zu stoßen. Was mir hier besonders ins Auge fiel: die Kombination aus Yoga und Tanz. Für mich hängen diese beiden Bewegungsformen einfach sehr eng zusammen und sind eine absolut inspirierende Kombination.

 
WAS MAGST/LIEBST DU?
  • Klassische, neoklassische und allgemein atmosphärische Musik
  • die Farben Beige und Rot
  • inspirierende Podcasts zu Spiritualität und den Fragen des Lebens
  • alles was mich emotional berührt (und das ist sehr sehr Vieles)
  • mich intuitiv bewegen zu können und loszulassen (wie beim Tanzen)
  • Birnen
  • kreativ zu sein und Dinge selbst herzustellen
  • Ich liebe Culottes. Mein Kleiderschrank dürfte nur aus ihnen bestehen 😀
  • Früh am morgen als Erste bei den Pferden im Reitstall zu sein
  • mein Hollandrad
  • die Musik in unserer Wohnung aufzudrehen und so verrückt zu tanzen wie ich nur kann

 

WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Dass mein Spitzname „Ließchen Müller“ ist und ich ihn auf eine verrückte Art und Weise toll finde.

 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Ich bestelle mir sehr motiviert und oft Bücher. Einziges Problem: ich lese so langsam, dass ich meist ein halbes Jahr an einem einzigen Buch sitze.
  2. Ich habe einen absolut hohen Ästhetik-Anspruch an so ziemlich Alles.
  3. Nach jedem Essen brauche ich einen süßen Nachtisch.
  4. Ich liebe alle Kleidungsstücke die weit und luftig sind. Einzige Ausnahme: beim Yoga.
  5. Totaler Optimist.
  6. luftig, kreativ, manchmal ein wenig verrückt, sehr begeisterungsfähig und ab und an ein bisschen schusselig – mein Ayurveda-Dosha „Vata“ spiegelt mich haargenau wieder.
  7. ich kann den Mond nicht ansehen ohne „den Mann im Mond“ zu sehen.
  8. Möchtegern-Weltverbesserin.
  9. Pferde-Liebhaberin.
  10. von Beauty-Produkten und Einrichtungsgegenständen bis hin zu Obst und Gemüse: am liebsten würde ich Alles selber herstellen.
  11. Ich habe sehr schnell und immer wieder tausend Einfälle und neue Ideen – aber manchmal muss ich mich selbst bremsen – der Tag hat schließlich auch nur 24 Stunden.
  12. Meine 90er-Jahre Analog-Kamera ist mein treuer Begleiter. Mein Tipp: die Fotos erst einige Monate später entwickeln und das Erlebnis Revue passieren lassen.

 

 

20 Nov

Die Sache mit der Balance…

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 20, 2018 Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt
Balance klingt super, oder?! Klingt absolut erstrebenswert, klingt ausgeglichen, klingt „angekommen“.

In der Realität ist ein ausbalancierter Zustand allerdings meist nur eine Momentaufnahme – so wie „das Glück“! Alles (das Leben, die Gefühle, die Ernährung, das Glück, das Gewicht) schlägt mal mehr in die eine und mal mehr in die andere Richtung aus. Wenn du Yoga machst, kennst du vielleicht „sthirasukhamasanam“ aus Patanjalis Yoga Sutra: “Asanas sollen gleichermaßen die Qualitäten Stabilität und Leichtigkeit haben.” In der Praxis ist das ein ständiges Justieren. Wenn du fühlst, dass du zu wenig Stabiltät hast, besserst du nach und ehe du dich versiehst, ist es zu viel!

Wenn ich das Bild vom Schwebebalken im Kopf habe, kann ich mich doch bis zu einem bestimmten Winkel noch ganz gut ausbalancieren und trotzdem oben bleiben. Kritisch wird es ja erst, wenn die Schieflage zu groß wird. Dann kann man nur hoffen, dass man auf den Füßen landet oder eine dieser dicken Matten aus dem Sportunterricht parat liegt. 
 
Nun bin ich ein Mensch, der eher zu Extremen neigt (und sich somit manchmal eben zu extrem in die eine oder andere Richtung neigt). Oft habe ich mir schon gewünscht, einfach mal ein paar ruhige Schritte auf dem Schwebebalken zu laufen – mit einem sicheren Gefühl, dass ich es „raus habe“. Mit zunehmendem Alter und den entsprechenden Erfahrungswerten gibt es tatsächlich immer häufiger solche Momente. Momente, in denen ich aufrecht stehe, auf den Horizont blicke, zufrieden durchatme und mit mir im Reinen bin. Aber schon im nächsten Moment kann das Ganze kippen und ich „eiere“ wieder wie „der erste Mensch“ auf dem Balken rum. 
 
Was kann man also tun? Ich habe den Verdacht, dass wir uns zu sehr auf den Zustand der Balance versteifen (nicht auf den Weg, der mich zu diesen Momenten führt). Nein, keine Sorge – ich komme jetzt nicht mit „der Weg ist das Ziel…“ ;). Aber mit einem anderen Zitat:
 
„Das Leben ist wie Fahrrad fahren: Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren“?
 
Wir KÖNNEN uns nicht einfach hinsetzen und damit die Stolperer vermeiden, wir müssen weiter gehen. Und damit aufhören, ständig herumzuzappeln, uns auf das konzentrieren, was gerade (wichtig) ist. Wann kommen wir denn naturgemäß ins Schwanken? Wenn wir zu viel nach links und rechts schielen. Wenn wir zu viel wollen, wenn wir beharrlich außerhalb der Stelle verharren, wo eine Balance noch möglich ist und uns weigern, diesen Punkt zu verlassen. Wenn wir unachtsam sind, keinen Fokus haben und unsere Mitte nicht mehr lokalisieren können. Wenn wir zickzackartig von der einen in die andere Richtung rennen – merken, dass das auch nicht funktioniert und dann wieder hektisch in die andere Richtung sprinten. Würden wir langsamer gehen und immer mal wieder nachspüren, wie sich die neue Position anfühlt, würden wir doch auch merken, wann es kritisch wird.

Und natürlich sind auch die Stolperer und Bruchlandungen wichtig. Ohne sie wüssten wir doch gar nicht, wie sich so ein Zustand der Balance überhaupt anfühlt. Es geht auch um Vertrauen. Um Vertrauen zu mir selbst und auch zu anderen, die mich vielleicht (unter)stützen können oder mich sogar auffangen, wenn die große, blaue Matte mal nicht da liegt.

 
Und immer nur ausbalanciert? Das wäre doch auch furchtbar langweilig, oder? 
 
Die Moral von der Geschichte? Wir könnten ja einfach mal akzeptieren, dass das Leben in Bewegung ist und eine Balance nur möglich ist, wenn ich beide Seiten kenne, annehme und feiere. Ohne Yin kein Yang, ohne Licht kein Dunkel, ohne Auf kein Ab. Das Leben (mit allem, was drin ist) schwankt. Kann man doof finden (finde ich auch oft) – ist aber so! Und oft ist es eben auch genau deshalb ganz toll! 

Also genießen wir den Augenblick, legen uns in die nächste Kurve und vertrauen darauf, dass alles gut wird!

Image via Pinterest

23 Okt

Mitarbeiterportrait: KARIN

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Okt 23, 2018 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor , ,

Heute lernst du endlich auch Karin kennen, die schon vor einiger Zeit meinen Yin-Yogakurs am Montag übernommen hat. Karin war bei mir als Teilnehmerin im Kurs und sprach mich irgendwann an, dass sie ihre Yin-Ausbildung beendet habe und sie fragte mich, ob wir noch „Bedarf“ hätten. Zu dem Zeitpunkt konnte ich ihr zwar nichts in Aussicht stellen, aber ich habe mir Karins Nummer für den Vertretungsfall notiert. Der trat natürlich ein und nach den positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen war klar: Karin muss bleiben :).  

Karin, ein herzliches Willkommen im movenyo-Team!  

ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH!

Im Hauptberuf bin ich selbständige Designerin. Irgendwann wurde der Wunsch immer größer, meinem Herzen zu folgen. Ich wollte den Dingen, mit denen ich mich schon seit vielen Jahren intensiv in meiner Freizeit beschäftige – Körperarbeit und Coaching –  einen größeren Platz in meinem Leben einräumen. Die Yogalehrer-Ausbildung war ein Experiment. Ich wusste vorher gar nicht, ob mir das Unterrichten Spaß machen würde. Doch schon in der ersten Yogastunde war mir klar, dass ich mich auf dem Platz vor einer Klasse pudelwohl fühle.   

 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Ich hatte schon eine Weile immer wieder an verschiedenen Kursen teilgenommen. Nach meiner Yin Yogalehrer-Ausbildung wollte ich mich erstmal über Vertretungsstunden ausprobieren. Corinna, die seit langem Mitglied bei movenyo ist, regte an, doch einmal bei Stephie anzufragen. Ich winkte zunächst ab, weil ich Respekt vor der Gruppengröße hatte, fasste mir dann aber doch ein Herz. Und schwupps, nach drei Vertretungsstunden vertraute mir Stephie ihren Kurs an.

 
WAS MAGST/LIEBST DU?

Yoga natürlich, eigentlich jede Form von (achtsamer) Bewegung, … vor allem draußen. Meinen Partner. Warme Sommer und starken Wind. Inspirierende Seminare mit netten Leuten und spannenden Inhalten. Ferne Reisen. Bunt und lecker kochen und essen.

 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Dass ich ziemlich wild und ausgelassen tanzen kann, zum Beispiel bei den 5 Rhythmen.

 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Ich tue mich etwas schwer mit Selbstdarstellungen dieser Art.
  2. Meine Basis Yogalehrer Ausbildung habe ich in Indien gemacht.
  3. Ich trinke täglich riesige Mengen an Lapacho-Tee aus großen Schalen.
  4. Tomaten anbauen finde ich großartig. Dieses Jahr hatte ich mit meinem Freund im Garten 22 Pflanzen, mit grünen, gelben, orangen Früchten in allen Formen und Größen, … so lecker!
  5. Ich halte mich für 0 % esoterisch und 100 % spirituell.
  6. In meiner NLP Masterausbildung habe ich erfahren, wie viel Spaß es mir macht, Menschen mit ihren Ressourcen in Verbindung zu bringen.
  7. Ich brauche nicht viele Dinge in meinem Leben. Couchgarnituren, Einbauküchen und Thermomixe können mir gestohlen bleiben.
  8. Die meisten Menschen schätzen mein Alter um einiges jünger ein.
  9. Ich kann wunderbar mit mir allein sein.
  10. Zeit und Freiräume zu haben ist mir wichtiger als eine Menge Geld.
  11. Ich liebe es, in neue Themen einzutauchen und tue ich alles Erdenkliche dafür, um ein Gebiet zu erkunden.
  12. Durch Yoga und andere Techniken habe ich es gelernt, die Dinge im Leben nicht mehr so ernst zu nehmen und kann häufig herzlich darüber lachen.
 

 

 

24 Aug

Mitarbeiterportrait: REGINA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Aug 24, 2018 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor , ,

Heute stelle ich euch Regina vor und freue mich so sehr. Ich musste ein bisschen um sie kämpfen, weil sie als Freiberuflerin an vielen Orten unterrichtet und leider zunächst nur eine Vertretung anbieten konnte. Aber es hat sich gelohnt und nun ist sie ein Teil des movenyo-Teams. Überzeugungsarbeit habt im Grunde auch ihr geleistet und dann konnte sie eigentlich schon nicht mehr anders :). Regina ist viel zu bescheiden, um zu sagen, WAS für eine tolle Pilatestrainerin sie ist – darum übernehme ich das :). Komm ab September freitags in ihren Kurs und überzeuge dich selbst – du wirst sie lieben! Aber erst einmal ein herzliches Willkommen im Team, liebe Regina! Schön, dass es mit uns geklappt hat!!! 

 

ERZÄHL UNS ETWAS ÜBER DICH BITTE!

Ich bin hauptberuflich, studierte Fitnesstrainerin & Hypnose Coach. Aktuell studiere ich wieder: Osteopathie. Mein absoluter Traum ist es nach Abschluss eine eigene Osteopathie-Praxis zu eröffnen.
 
Das Unterrichten hat mir jedoch schon immer großen Spaß gemacht, so dass vor 14 Jahren aus Hobby dann Beruf wurde. Und es ist immer noch meine große Leidenschaft anderen Menschen Gutes zu tun und Sie auf dem Weg zu einem besseren Wohlbefinden zu unterstützen. Mein Motto: „Bewegung ist Leben. Leben ist Veränderung. Veränderung ist Entwicklung.“
 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Stephie und ich haben uns ganz modern über Facebook kennengelernt, dann old school telefoniert und klassisch ein Treffen zum Kennenlernen vereinbart. Der Rest ergab sich von alleine :). Ich fühle mich sehr wohl hier und freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. 
 
 
WAS MAGST/LIEBST DU?
 
Ich liebe… 
… auszuschlafen,
… gutes Essen,
… Ruhe und angenehme Stille,
… das Rauschen der Wellen am Meer,
… Musik & Bewegung,
… meine 2 Katzen, meine Familie & Freunde.
 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
 
Dass ich unheimlich gerne und viel lache. Ich sehe oft streng oder böse aus – dabei bin ich nur konzentriert. Das wird oft missinterpretiert. *lach* 
 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Meine Lieblingsfarben sind: Lila & Schwarz.
  2. Mein Lieblingsessen ist Sushi & (fast) alles, was Mama kocht.
  3. Ich bin nicht Ich, wenn ich hungrig bin!
  4. Meine Lieblingstiere: Katzen & Koalas.
  5. Ich lese gerne echte Bücher aus Papier.
  6. Sonne, Strand & Meer = Urlaub & Erholung. 
  7. Mein Sternzeichen: Löwe.
  8. Ich esse jeden Tag einen gemischten Salat. Denn ich liebe Salat zum Mittagessen. 
  9. Ich kann bis zu 16 h am Stück schlafen – Wahrscheinlich war ich im früheren Leben ein Koala 🙂
  10. Ich spreche mehrere Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch, und (mittlerweile etwas eingerostet) auch Spanisch. 
  11. Meine Lieblingsorte: Singapur, Sibirien, Mallorca & Sydney.
  12. Einmal pro Woche im die Sauna gehen, ist für mich Pflicht für Körper und Seele.

 

Seite 1 von 3123

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen