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Stephannie Stewart

Movenyo > Artikel von: Stephannie Stewart
22 Jan

Interview mit Caroline Krüll zum Thema „gute Vorsätze“

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jan 22, 2018 Bewegung, gracemethode, movenyo, movenyo-Beats (Playlists) , ,

Vor zwei Tagen hatte ich die Gelegenheit, mit Caroline Krüll aus Berlin ein Interview über gute Vorsätze und Jahresstrategie-Planung im Job zu reden. Aufhänger war ein TV Beitrag bei N24, in dem Caroline als Studiogast mit dem Moderator Thomas Klug herzlich über Vorsätze 2018 geplauscht hat (Film ab): 

Caroline ist Speakerin, Coach und Bestseller Autorin mit fünf Titeln und einer DVD. Sie coacht deutschlandweit Menschen, die ihre eigene Marke ICH finden, mit Sinn leben und arbeiten möchten und ist bekannt aus Funk und Fernsehen. 

Kruell-N24

Mich hat interessiert, ob und wie sie persönlich die Umsetzung ihrer Vorsätze plant und wie sie sich motiviert. Darum habe ich ihr folgende Fragen gestellt: 

Caroline, mal Hand aufs Herz: hältst du deine Vorsätze auch wirklich durch?

Hallo Stephannie, du wirst es nicht glauben: ich mache mit meiner Jahresstrategie einen wirklichen Plan und verfolge meine Ziele, bis ich sie erreicht habe. Das ist manchmal hart, aber es lohnt sich. Manchmal schmeiße ich jedoch auch Ziele über den Haufen, wenn sie beispielsweise nicht mehr zu mir passen. Oder brauche zwischendurch einfach mal eine Pause. Dann geht es aber weiter.

Was machst du, wenn der Schweinehund zu laut bellt?

Ich pfeift ihn an. Und zwar so richtig. Und na klar bellt der richtig laut. Wenn ich zum Beispiel einen Tag Homeoffice mache und mittags joggen gehen will, ziehe ich mir morgens schon die Laufklamotten an. Also macht es für mich gar keinen Sinn mehr, nicht laufen zu gehen, da ich mich ja in jedem Fall umziehen müsste.

Im Job genauso. Ich muss jemanden anrufen. Hab vielleicht nicht so viel Lust so, da ich lieber einen Latte Macchiato trinken gehen möchte. Ich mache es dann einfach, da ich festgestellt habe, dass man einfach starten muss, bevor man zu lange nachdenkt. Das ist das Geheimnis. Ich mache 5 x die Woche ein Fitnessprogramm mit ca. 20 Min Länge. Ich mache es einfach nach dem Aufstehen. Keine Zeit, um darüber nachzudenken. Ich mache es einfach.

Und das können alle LeserInnen genauso. Nicht lange nachdenken, einfach ran an das Thema. Ohne wenn und aber.

Und wie schaffst du es langfristig, deine Vorsätze zu halten?

Ich habe meine Zukunft niedergeschrieben. Das mache ich auch immer mit meinen Kunden. Schreib alles auf, was du gerne erreichen möchtest. Unterteilt in verschiedene Lebensbereiche: 

1. Job, Karriere und Finanzen

2. Family, Freunde und Beziehungen

3. Fitness, Ernährung und Gesundheit

4. Hobbys und Abenteuer

5. Fähigkeiten und Sinn des Lebens 

Ich rate meinen Kunden, sich jeden Tag einige Minuten Zeit zu nehmen und die verschiedenen Kategorien auszufüllen. Das kann schon locker 2-3 Wochen Zeit in Anspruch nehmen.

Und dann sucht man sich ein kurz, mittelfristiges und langfristiges Ziel heraus und überlegt, bis wann man es umsetzen kann.

Eine Reise nach NY zum Weihnachtsshopping als mittelfristiges Ziel? Wieviel muss ich jeden Monat sparen, – z.B. 50 € und wann kann ich dann los? Kann ich mir Geld zum Geburtstag für diese Reise wünschen? Was muss ich alles planen?

Karriereleiter hoch? Langfristig? Was muss ich bis dahin machen? Besserer Auftritt? Mehr Small-Talk-Fähigkeiten? Brauche ich ein Buch, mehr Übung, muss ich meine Ängste über Board werfen? 

Nach 2-3 Wochen haben wir einen Rundumschlag, wie unser Leben aussehen soll. Und können uns mithilfe von Fokussierung auf drei Ziele endlich auf den Weg machen. 

Herzlichen Dank für das Interview, liebe Caroline!

Sehr gerne und dir weiterhin so viel Erfolg mit deinem Studio und deinen Angeboten für Unternehmen.

 

 

Du willst mit Caroline Krüll als Coach arbeiten und die Dinge besser in den Griff bekommen? Dann schau mal HIER

Handsignierte Exemplare von Carolines Büchern findest du HIER. 

Porträt von Sarah Isabel
21 Aug

Mitarbeiterportrait: SARAH ISABEL

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Aug 21, 2017 gracemethode, Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor

Heute stelle ich euch Sarah Isabel vor! Sie hat schon diverse Donnerstags-Pilateskurs übernommen und startet ab Oktober dauerhaft durch. Jenny hat ja nach Pias Weggang den Mittwoch übernommen und den Donnerstag zunächst behalten. Sarah ist gerade dabei, von Hamburg nach Hannover zu ziehen und ich freue mich schon riesig!

Ihr werden Sarah LIEBEN!!! Mal von ihrer Kompetenz ganz abgesehen (Sarah ist Tänzerin und zertifizierte STOTT-Pilatestrainerin): Sie hat mich in der ersten Minute mit ihrer Offenheit, Warmherzigkeit und positiven Ausstrahlung komplett umgehauen. Demnächst gibt es noch ein ausführliches Kennenlern-Interview mit Sarah. Ich wünsche euch heute viel Spaß im Kurs mit ihr und dir Sarah: Willkommen bei movenyo! 

Auch Sarah hat natürlich unseren kleinen „Fragenkatalog“ beantwortet:

SARAH, ERZÄHL UNS ETWAS ÜBER DICH BITTE!

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28 Jul

Neue Playlist gracemethode „High Five“!

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jul 28, 2017 Bewegung, gracemethode, movenyo, movenyo-Beats (Playlists)

Endlich, endlich, endlich bin ich mal (gemeinsam mit der lieben Nicole) dazu gekommen, die Playlist für High Five zu erneuern. Nebst knallneuer Choreos. Das ist immer ganz schön viel Arbeit, aber wir haben einen freien Vormittag in den Studioferien genutzt und mit viel Spaß etwas Feines für euch gebastelt. Wir sind schon ganz gespannt, wie ihr die neuen Choreos finden werdet. 

Hier gibt es schon einmal die Musik dazu – hört doch schon mal rein!

5 Apr

Sich voll akzeptieren und trotzdem verändern wollen – geht das?

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Apr 5, 2017 Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt, Yoga

Diese Frage kam neulich auf, als ich ein neues movenyo-Konzept (unsere „Brautwochen“) bei Facebook gepostet habe:

„PASST SO EINE GEPLANTE KÖRPERLICHE VERÄNDERUNG ZU UNSEREM KONZEPT ‚HAB DICH LIEB – SO WIE DU BIST‘?“

Eine berechtigte Überlegung finde ich und durchaus auch ein immer wieder gefühlter Widerspruch in meinem Bodylove-Programm. Darf man sich verändern wollen (oder „schlimmer“ noch: verbessern), wenn das Ziel mehr Selbstliebe und Selbstakzeptanz ist? Oder anders gefragt: Heißt Selbstliebe nicht konsequenter Weise, dass man sich exakt so annimmt, wie man ist und keine Veränderungen mehr anstrebt? Pfeif für immer auf Spiegel, Waage & Maßband (wenn wir jetzt nur den äußeren Aspekt betrachten)?

Wie siehst du das? Vielleicht hast du jetzt schon eine Antwort im Kopf – vielleicht willst du aber auch ein paar Minuten drüber nachdenken?

Ich habe sehr intensiv darüber nachgedacht und mich gefragt:

„WAS BEDEUTET SELBSTLIEBE IN DIESEM ZUSAMMENHANG FÜR MICH?“

In einem Satz lässt sich das nicht so einfach sagen. Eher in einem Bildnis: Wenn ich einen Menschen liebe, dann bin ich ja nicht automatisch blind gegenüber (körperlichen) Veränderungen. Natürlich sehe ich, was der Zahn der Zeit im Gepäck hat: Hier und da ein Fältchen, mehr oder weniger Körperfettanteil, mehr Haarwuchs an den einen und weniger an der anderen Stelle ;)). Ist halt so…!

Die Frage ist doch: Liebe ich diesen Menschen darum weniger? Nein, natürlich nicht! Liebe macht nicht blind, sie arbeitet eher mit einem liebevollen Weichzeichner. Schönheit ist was Feines, auch wenn sie am Ende natürlich im Auge des Betrachters liegt – aber so richtig tiefe Liebe darf in meinem Verständnis nicht mit äußerlichen Veränderungen stehen oder fallen. Oder? Würde ich von meinem Lieblingsmenschen verlangen, dass er sich (für mich) „optimiert“? Ein klares Nein von mir! Wir können auch noch weitergehen: Würde ich ihn von einer selbst gewünschten Veränderung abhalten, wenn er dann zufriedener und glücklicher wäre?

Ich gebe zu, es wird tricky!

Für mich heißt ein liebevoller Umgang mit mir, dass ich bei einem Blick in den Spiegel zu mir sagen kann: „Hey, Stephie! Ja, deine Schenkel waren schon mal fester! Hier und da ist die eine oder andere Falte dazu gekommen. Ja, das sehe ich! Aber ich liebe dich – ohne Wenn und Aber!“ Und vielleicht noch als Bonbon ein P.S.: „Toller Hintern!“

Um aber mal auf die Schenkel zurückzukommen: Darf ich sie im Zuge der Selbstliebe dann nicht trockenbürsten, cremen und Sport machen? Müsste ich dann nicht auch konsequenter Weise aufhören, meine Haare zu tönen oder meine Beine zu rasieren? Was ist mit Nagellack oder einem Blümchenkleid?

ICH FINDE, SPAß AM “ SICH SCHÖNMACHEN“ HABEN IST EIN WUNDERVOLLER AKT DER SELBSTLIEBE!

Die Frage ist für mich nicht, ob ich etwas verändern möchte sondern mit welcher inneren Haltung ich diese Veränderung plane. Ist es mein Wunsch oder geht es um Druck von außen? Der lässt sich natürlich nicht so leicht messen (ich sage nur „Erziehung, Medien etc.“). Ist bedingungslose (Selbst)Liebe überhaupt möglich?

IM UMKEHRSCHLUSS BRAUCHE ICH EIN GEWISSES MAß AN SELBSTLIEBE, UM MICH ÜBERHAUPT VERÄNDERN ZU KÖNNEN! 

Und genau hier setzt zum Beispiel das Bodylove-Programm an, in dem es sehr intensiv um das Thema Zielsetzung (Veränderungswünsche!) geht. Denn ich bin mir sicher: Nur, wenn ich den Ist-Zustand so akzeptiere wie er jetzt ist, kann eine Veränderung stattfinden.  Im Programm ist das Thema „Selbstliebe“ natürlich viel weiter beziehungsweise tiefer gefasst. Der innere Aspekt und der Umgang mit unseren Gedanken, Gefühlen, Glaubenssätzen spielt eine zentrale Rolle (siehe auch meinen Nachtrag unten dazu).

Auf unserer Website steht:

KOMM WIE DU BIST, MIT DEM WAS DU HAST UND MACH WAS DU KANNST!

Macht so ein „Spruch“ Sinn in einem Studio für Tanz, Bewegung und (ja!) Fitness?? Na klar! Denn was wir damit sagen wollen ist: Du musst nicht beweglich sein, um Yoga machen zu können. Du brauchst keine stählernen Bauchmuskel für Pilates oder lange Beine für den Tanz. Wir kämen niemals auf die Idee, dir Vorschriften zu machen oder dich in eine Schablone zu pressen! Nicht im Sinne von „Passe in Schublade XY, sonst kannst du leider bei uns nicht tanzen & sporteln!“, aber auch nicht: „Bleib gefälligst für immer so, wie du jetzt bist!“

DAS ZAUBERWORT HEIßT SELBSTBESTIMMTHEIT!

Wenn du dir eine Veränderung wünschst und wir dir dabei helfen können, tun wir das super gern! Egal, ob du straffere Schenkel willst, schlanker oder kurviger sein möchtest oder deinen Ist-Zustand umarmen willst. Wir finden dich wunderbar! So, wie du bist und möchten, dass du glücklich bist und eine gute Zeit bei uns hast. Nein, quatsch – nicht nur bei uns, sondern immer und überall!

Ich brenne darauf zu hören, wie du das Thema siehst – lass es mich gern wissen! 

P.S. In diesem Artikel geht es zunächst um den äußeren, körperlichen Aspekt, weil die Fragestellung (Stichwort Brautwochen) darauf abzielte. Wenn wir von Selbstliebe sprechen, geht es natürlich um viel mehr: Um das vollständige Annehmen aller Aspekte (außen UND innen). Also auch unserer Wesenszüge. Ich finde da den Weg des Yoga sehr schlau: Vom Körper zum Geist, von außen nach innen, vom Groben zum Feinen! Weil die berechtigte Frage aufkam: Im Bodylove-Programm gehen wir diesen Weg genauso, auch wenn „Body“ darauf schließen lassen könnte, dass es nur um den Körper geht. Im Programm geht der Weg sehr intensiv nach innen, denn neben den äußerlichen Aspekten Bewegung und Ernährung beschäftigen wir uns sehr intensiv mit dem Thema „Wer bin ich? Wie ticke ich?“ und lernen verschiedene Meditationstechniken dazu.

Image via Pinterest

28 Mrz

Umarme dein „inneres Unkraut“!

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Mrz 28, 2017 Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt, Yoga

Wusstest du, dass heute der offizielle „Tag des Unkrauts“ ist? Soeben habe ich das entdeckt und bin verzückt!

Wenn ich an Unkraut denke, kommen mir immer unwillkürlich die Kleśha aus Patanjalis Yogasutra in den Sinn.

Kleśhas sind die „leidvollen Dränger“ oder „Verunreinigungen des Geistes“, die uns das Leben schwer machen. Im Idealfall setzen wir uns damit auseinander und lernen, mit ihnen umgehen.

Patanjali vergleicht die Kleśhas mit Unkraut in deinem Garten:

ES MAG MANCHMAL LÄSTIG SEIN, ABER ES GEHÖRT EINFACH DAZU!

Du willst frei davon sein? Das vergiss mal ganz schnell und entspann dich – das ist nicht möglich! Ohne geht es nicht! Das mag jetzt knallhart und auch resignierend klingen. Ist es aber bei genauer Betrachtung gar nicht. Im Gegenteil: Es ist total beruhigend und nimmt jede Menge unnötigen Stress raus…!

Macht es Sinn, Gartenpflege zu betreiben und hier und da etwas zu zupfen und zu stutzen? Na klar – aber rupf die Pflänzchen nicht einfach aus, sondern schau sie dir in Ruhe an.

Ziel muss und darf also nicht sein, das Unkraut/die Kleśhas ganz loszuwerden. Sie sind ein wichtiger Teil des Gesamt-Ökosystems „Garten/Mensch“! Wir sollten aber durchaus anstreben, uns nicht davon beherrschen zu lassen (wir wollen ja auch mal schön im Garten sitzen :)).

3 x DARFST DU RATEN, WAS PATANALI ALS „GARTENARBEIT“ EMPFIEHLT: RICHTIG YOGA!

Es gibt aber auch noch andere Strategien von ihm (dazu vielleicht an anderer Stelle mal mehr). Hier eine kurze Beschreibung der einzelnen Kleśhas. Vermutlich zuckst du bei dem einen oder anderen gleich zusammen und denkst: Au weia – DAS bin definitiv ich ;). Aber zur Beruhigung: Es sind immer alle Kleśhas in jedem von uns am Werk – meist hat aber mindestens eines „den Hut auf“ und dominiert.

AVIDYA (UNWISSENHEIT)

Der Nährboden/die Mutter aller übrigen Kleśhas und ein Ausdruck für Unwohlsein.

ASMITA (IDENTIFIZIERUNG MIT DEM EGO)

Das übermächtige Ego. Man nimmt sich selbst zu wichtig. Hochmut, Stolz, zu viel Ehrgeiz.

RAGA (VERLANGEN)

Raga verlangt immer mehr und mehr (Gier, Sucht, „getrieben sein“, aber auch Neid).

DVESHA (ABNEIGUNG)

Man könnte sagen: Das Gegenteil von Raga. Unbegründete Abneigung in Verbindung mit Angst. Oft an frühere  Erfahrungen geknüpft und somit  eine Art Überzeugung von einer falschen Wahrheit.

ABHINIVESHA (WURZEL DER ANGST)

Alle Formen von Angst und Furcht: Unsicherheit, Zweifel, Panik, Existenzängste, Angst vor der Zukunft, vor Krankheiten, vor allem die Angst vor dem Tod. Kampf gegen Veränderungen. Dieses Kleśha ist sehr mächtig.

Das mag auf den ersten Blick alles negativ wirken. Und dennoch verbergen sich dahinter auch positive Aspekte: Raga (Neid & Gier) klingt beispielsweise erst einmal nicht so schön. Aber Neid kann ein großer Motivator sein, Dinge zu verändern. Und Gier zeigt ja durchaus die Fähigkeit, sich für etwas zu begeistern. Wie immer macht es die Dosis und das, was wir daraus zaubern…

In diesem Sinne mein Wort zum Welt-Unkraut-Tag: Umarme dein inneres Unkraut! Und:

„WENN DIR DAS LEBEN GIRSCH GIBT, MACH DOCH EINFACH MAL EINEN LECKEREN SALAT DARAUS!“

Image via Pinterest

15 Mrz

Mitarbeiterportrait: NICOLE

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Mrz 15, 2017 gracemethode, Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor

Heute möchte ich euch Nicole vorstellen, die ab Freitag dieser Woche unser Team gracemethode vervollständigt. Nicole ist eine meiner besten und liebsten Freundinnen und wir haben uns in unserer Yogalehrer-Ausbildung kennengelernt. Wenn ich sie  mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das „STRAHLEND“! Ihr Lächeln ist so zauberhaft wie ihr ganzes Wesen und ich bin mir sicher, dass ihr ebenfalls gleich schockverliebt sein werdet.

Nicole, ich freue mich wahnsinnig, dass du mit an Bord bist :*. Herzlich Willkommen!

Auch Nicole hat natürlich unseren kleinen „Fragenkatalog“ beantwortet:

NICOLE, ERZÄHL UNS ETWAS ÜBER DICH BITTE!

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26 Jan

Neue Playlist gracemethode „Balance“ am Start!

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jan 26, 2017 Bewegung, gracemethode, movenyo, movenyo-Beats (Playlists)

Hach, sagt ich schon mal, dass ich meinen Job liebe!? ☼

Ganz besonders macht es mir Spaß, neue Playlists zu „basteln“. Leider komme ich so selten dazu, aber WENN… Dann ist es immer ein Fest.

Hört mal rein – ich hoffe, sie gefällt euch!

26 Jan

Neue Playlist gracemethode „Balance“ am Start!

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jan 26, 2017 Bewegung, gracemethode, movenyo, movenyo-Beats (Playlists)

Hach, sagt ich schon mal, dass ich meinen Job liebe!? ☼

Ganz besonders macht es mir Spaß, neue Playlists zu „basteln“. Leider komme ich so selten dazu, aber WENN… Dann ist es immer ein Fest.

Hört mal rein – ich hoffe, sie gefällt euch!

5 Dez

Mitarbeiterportrait: ANGELA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Dez 5, 2016 Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga

Vielleicht hast du Angela neulich schon in einer Vertretungsstunde für Maggie kennengelernt?!  Angela ist unser neuester Yoga-Zuwachs bei movenyo und wird ab sofort bei der „Yoga-Rotation am Samstag“ mitmachen. Außerdem steht sie als Vertretung zur Verfügung und bei movenyo weiß man ja nie, was sich noch so entwickelt… :).

Mich hat sofort ihre Spontaneität begeistert, mit der sie in einer sehr kurzfristigen Vertretungssituation eingesprungen ist – ohne mich oder movenyo zu kennen! Wir haben uns exakt einen Tag vorher kurz zwischen zwei Kursen kennengelernt und es war Sympathie auf den ersten Blick. Angela ist dann auch sofort (und wieder spontan) zu unserem Shooting am Samstag darauf gekommen und dort sind dann auch die tollen Fotos mit unserer Fotografin Isabelle Hannemann entstanden.

Spontan, sympathisch, yogabegeistert und kompetent – Zack, engagiert!

Herzlich Willkommen im Team, Angela :)!

Natürlich habe ich auch Angela unsere üblichen Interview-Fragen gestellt, lest selbst:

 

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4 Nov

Playlist aus dem Kurs gracemethode „High Five“

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Nov 4, 2016 Bewegung, movenyo, movenyo-Beats (Playlists)

Was mich an meinem Job ganz besonders glücklich macht? Das Auswählen der Musik für die Kurse. Umso mehr freue ich mich, wenn ich nach dem Kurs angesprochen werde: „Hey Stephie, super Playlist!“. Hach, schön!

Und selbstverständlich teile ich die Songs super gern mit euch. Viel Spaß beim Hören und Rumhüpfen in der Küche (oder wo auch immer ;)):

 

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