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Mitarbeiterportrait: ALICE

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Apr 9, 2021 |0 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga | , ,

Mit etwas Verspätung (aber keinesfalls weniger von Herzen) begrüße ich hier auf dem Blog Alice.

Alice unterrichtet jetzt schon einen Monat bei movenyo Vinyasa Yoga „Flowing Monkey“. Eine richtig, richtig coole und innovative Mischung. Alice & ich kennen uns schon einige Jahre – und zwar aus einem meiner Tanz-Workshops. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass da sofort eine große Sympathie war. Seitdem haben wir locker über Instagram & Co. Kontakt und ich konnte in den Jahren verfolgen, was Alice so auf die Beine stellt. Ich liebe die Kreativität, mit denen sie ihre Flows zusammenstellt und damit ihren ganz eigenen Yogastil kreiert hat. Aber auch menschlich passt Alice zu movenyo wie die Vitamine zum Orangensaft :).

Wie schön, dass wir zusammengefunden haben Alice! 

MAGST DU UNS ETWAS ÜBER DICH ERZÄHLEN?

Ich bin in Siebenbürgen (Transsilvanien), Rumänien geboren und bin dreisprachig aufgewachsen. In Siebenbürgen leben Deutsche, Rumänen und Ungaren zusammen. Ganz genau habe ich in Kronstadt (Brasov) gelebt, nicht weit entfernt vom Schloss Bran, wo der Legende nach Graf Dracula gelebt hat. Keine Sorge, ich bin kein Vampir und ich lebe seit vielen Jahren vegan. Als ich 13 Jahre alt war, haben meine Eltern beschlossen, nach Deutschland auszuwandern. Damals war es für mich und meine Schwester eine schwere Zeit. Wir haben alles und jeden zurückgelassen. Es war nicht so einfach in einem neuen Land aufzuwachsen und neue Freunde zu finden. Jetzt bin ich aber sehr dankbar, dass ich hier leben darf und es mir so gut geht. Hannover ist, finde ich, eine tolle Stadt mit viel Natur. Vor allem der Maschsee ist für mich ein wunderschöner Ort, an dem immer ein wenig Urlaubsfeeling in mir hochkommt. 
 
 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
 
Im Internet habe ich vor einigen Jahren die Sexy-Moves-Reihe entdeckt und meine Freundin und ich wollten das unbedingt ausprobieren. Da ich zu dem Zeitpunkt noch sehr unsicher und schüchtern war, dachte ich, dass ist genau das Richtige für mich und für mein Selbstbewusstsein. Ich war von Stephie und den Kursen super begeistert. Mir persönlich hat es sehr viel gebracht, weil ich einfach eine schöne Zeit und mega viel Spaß hatte. Ich muss gerade sehr schmunzeln während ich das schreiben und mein Herz tanzt beim Hervorholen dieser tollen Erinnerungen. 
 
 
WAS LIEBST DU?
  • Ich liebe meinen Partner, der mich immer unterstützt und immer für mich da ist. 
  • Ich liebe es mich zu bewegen. Ich kann mich so besser mit meinem Körper verbinden, meine Gedanken kommen zur Ruhe.
  • Seit 15 Jahren praktiziere ich Yoga, bin fasziniert von den Möglichkeiten unseres Körpers und auch wie gut es mich in schweren Zeiten unterstützt. Mit der Yogaausbildung habe ich mir einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und freue mich über jede Möglichkeit zu unterrichten und meine Version von Yoga präsentieren zu dürfen.
 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
 
Ich hatte früher große Angst vor Wasser und konnte auch nicht schwimmen. Heute bin ich jedoch vom Wasser gar nicht mehr wegzubekommen. Mit 27 Jahren habe ich mein Seepferdchen gemacht und meine Ängste überwunden (es gibt tatsächlich spezielle Kurse für Erwachsene). Nach dem Seepferdchen bin ich im anschließenden Bali-Urlaub direkt Surfen gegangen und habe Tauchen gelernt. 
 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Beim Yoga und Kochen drücke ich meine Kreativität aus
  2. Ich habe eine Leidenschaft für Blumen. Hätte am liebsten einen wilden Park vor meiner Haustür.
  3. Ich liebe es draußen in der Natur, wenn möglich nah am Wasser, zu sein. 
  4. Ich freue mich jedes mal auf den April, weil ich dann wieder aufs Wasser kann, mit dem SUP und meinem Wakeboard. 
  5. Eichhörnchen, Hunde und Katzen machen das Leben schöner. 
  6. Nach dem Abendbrot muss ich immer sofort ein Stück Schokolade essen.
  7. Als Baby hatte ich 3 Schnuller gleichzeitig in Benutzung. Warum, weiß ich nicht. War so 🙂
  8. Ich bin sehr diszipliniert. Dinge die ich mir vornehme, setze ich auch um.
  9. Yoga ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken, da es sich in fast allen Aspekten meines Lebens wiederfindet.
  10. Thailand ist ein Land das mich verzaubert hat und nicht mehr loslässt. Egal ob Natur, Wetter, Menschen oder Essen, einfach traumhaft.
  11. Die tägliche Kaffeepause, häufig mit Eichhörnchen-Besuch, auf dem Balkon ist meine Art von Meditation. 
  12. Ich liebe Musik. Nur leider kann ich kann überhaupt nicht singen, spiele kein einziges Instrument und bin insgesamt sehr unmusikalisch.
 
Natürlich hat auch Alice einen richtig schönen Instagram-Account. Schau mal vorbei, um mehr über sie erfahren. 

 

Mitarbeiterportrait: NATALIE

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Apr 9, 2021 |0 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga | , ,

Und hier kommt direkt die nächste Vorstellungsrunde :).

Liebe Natalie, ein warmes Willkommen im Team!

Natalie wird im ersten Step unseren Samstagskurs Vinyasa Yoga vervollständigen (und sich da in erster Linie mit Elisa abwechseln). Ich freue mich sehr auf sie, denn wir  „kennen“ uns schon länger via Instagram. Als Swantje mir erzählte, dass die beiden sich kennen,  habe ich sofort Kontakt aufgenommen und bei unserem ersten „persönlichen“ Kontakt über Zoom war sofort klar: Das passt super :). Ich mag es sehr, wenn Menschen über den Tellerrand schauen und ich liebe Yogastunden, in denen es etwas zu entdecken gibt, weil die Lehrerin/der Lehrer verschiedene Stil- und oder „Lebens“-Richtungen kennt, mag und einfließen lässt. Außerdem haben wir beide britische bzw. schottische Wurzeln – was soll da noch schiefgehen? :D. 

 

MAGST DU UNS ETWAS ÜBER DICH ERZÄHLEN?

Ich bin seit ca.2010 wieder zurück in Hannover & halb Engländerin. Im Hauptjob bin ich als Arzthelferin in einer allgemein & Sportmedizinischen Praxis unterwegs. Als Vinyasa Flow Yogalehrerin bin ich seit September 2017 mit meiner Yoga Matte dabei.  Nebenbei habe ich in den letzten Jahren einige aus -/Weiterbildungen gemacht in den Bereichen Ayurveda , Reiki & Thetahealing. Der ganzheitliche Ansatz auf moderne Art & Weise interessiert mich sehr. Die Balance zwischen Bewegung & Ruhe/Entspannung ist mir wichtig . 
 

WAS MAGST/LIEBST DU?

  • Hamburg & Nordsee oder englische Küste. 
  • Oliven. 
  • Oversized Sweatshirts & Pullover. 
  • Gua sha Gesichtsmassage. 
  • Fashion & Beauty. 
  • Ranunkeln, Tulpen, Hortensien….
  • Den Duft von frisch gemähtem Rasen. 
  • 06:30h Yoga.
  • Farben grau & rosa. 
  • Anusara/Katonah yoga /Yin & Restore. 
  • Dem Vogelgezwitscher abends/morgens lauschen. 
 
Danke für deine Antworten Natalie!
 
Ach Natalie hat einen tollen Instagram-Account. Dort kannst du noch mehr über sie erfahren. 

 

Mitarbeiterportrait: SWANTJE

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Apr 9, 2021 |0 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga | , ,

Einige haben es schon im letzten Newsletter gelesen oder auf Instagram mitbekommen: In unserem Yoga-Team gibt es schöne Veränderungen. 

Heute möchte ich dir Swantje vorstellen! Sie wird ab Mitte April den Yin Yoga Kurs von Elisa übernehmen. Elisa selbst hat mir Swantje „vorschlagen“ bzw. ans Herz gelegt, denn die beiden kennen sich aus Elisas Kursen. Ich habe mich sehr über das bekannte & sympathische Gesicht gefreut, denn wie ihr wisst: Eine tolle Persönlichkeit ist mir bei allen movenyo-Trainerinnen das wichtigste. Für mich ist es immer ein Geschenk, wenn ich jemanden aus den Teilnehmer*innen-Kreisen gewinnen kann. Weil dann einfach schon klar ist, dass es eine Verbindung gibt und dass ich nicht erklären muss, was movenyo ausmacht. Ich freue mich sehr auf Swantje und weiß, dass du ihren Kurs lieben wirst. 

MAGST DU UNS ETWAS ÜBER DICH ERZÄHLEN?

Ich bin gelernte Bürostuhl-Akrobatin, habe aber nach mehreren Jobwechseln und Sabbaticals festgestellt, dass ich ein bisschen mehr brauche als nur am Schreibtisch zu sitzen.

2019 habe ich mir eine Auszeit genommen und war für ein paar Monate in Asien unterwegs. In Nepal habe ich dann unter anderem meine Yogalehrer-Ausbildung absolviert und ein Vipassana Retreat besucht. Zurück in Deutschland habe ich direkt noch eine Weiterbildung im Yin Yoga gemacht, da mir damals schon klar war, dass ich diesen Yoga Stil unbedingt unterrichten möchte.

Ich liebe es Neues auszuprobieren und zu lernen. Gerade mache ich eine Breathwork Ausbildung und bin total fasziniert davon was man durch bestimmte Atemtechniken im Körper bewirken kann.

WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Ich habe tatsächlich mal 1,5 Jahre direkt im Hause nebenan gewohnt 😊 zu dieser Zeit habe ich allerdings gerade eine Yogapause gemacht. Erst als mein Stresslevel auf der Arbeit immer größer wurde habe ich mich dann irgendwann in einer Yin Yoga Stunde bei movenyo wiedergefunden. Dieser Yoga Stil hat mir sehr geholfen den Stress abzubauen und in die Entspannung zukommen, zudem habe ich mich wieder viel intensiver mit meinem Körper verbunden. Den Job habe ich zum Glück gekündigt, Yin Yoga aber ist zu einem festen Bestandteil in meinem Leben geworden.

WAS MAGST/LIEBST DU?

Ich bin sehr gerne in der Natur unterwegs, Berge, Meer, Wald oder am Fluss. Längere Wanderung oder ein kurzer Spaziergang ganz egal.

WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Ich bin total chaotisch und unorganisiert – ich arbeite aber daran 😉

12 DINGE ÜBER MICH:

  1. Auch ich habe eine links – rechts Schwäche, die allerdings nur beim Yoga unterrichten auftritt 😊
  2. Am besten kann ich meist über mich selber lachen.
  3. Mein Energielevel steigt und sinkt mehrfach über den Tag was sich auch in meiner Stimmung bemerkbar machen kann.
  4. Ich bin totaler Club-Mate Fan!
  5. Ich verbringe auch gern mal Zeit mit mir alleine.
  6. Würde gern einfach mit einem Camper-Van drauflosfahren und schauen wo ich lande.
  7. Freue mich schon beim Einschlafen auf meinen Kaffee am nächsten Morgen.
  8. Versuche gerade meinen Lebensstil minimalistischer zu gestalten.
  9. Fallschirmspringen und Freediving stehen noch auf meiner Liste.
  10. Ich habe ein Talent für Desserts und Kuchen, irgendwie werden die immer super lecker – mache ich aber aus Vorsichtsmaßnahme nur sehr selten.
  11. Ich spreche kein Small-Talk – ich kanns einfach nicht!
  12. …ich komme mir gerade so vor als hätte ich ein Dating-Profil oder Freundschaftsbuch ausgefüllt 😊
 
Danke für deine Antworten Swantje! Herzlich Willkommen im Team! 
 
Mehr über Swantje erfährst du auch auf ihrem schönen Instagram-Account.
 

 

Mitarbeiterportrait: LOTTA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Feb 5, 2020 |0 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga | , ,

Heute freue ich mich sehr, dir Lotta vorzustellen. 

Vielleicht kennst du Lotta schon von ihrem Thai-Yoga-Massage-Workshop im letzten Jahr oder bist ihr schon irgendwo anders begegnet?

Wir beide „kennen“ uns zwar schon etwas länger, haben aber gefühlt eeewig gebraucht, terminlich endlich zusammen zu finden :). Als wir dann endlich ihren Workshop bei movenyo in trockenen Tüchern hatten, war ich in der glücklichen Lage, als „Vorführ-Model“ zu fungieren. Und was soll ich sagen: Zack, verknallt! Nach dem Workshop habe ich sofort und spontan gesagt: „Lotta, dich hätte ich gern und unbedingt bei movenyo – das passt perfekt!“. Glücklicherweise fand Lotta das auch, aber es war dann auch sehr schnell klar, dass sie erst einmal für mehrere Monate nach Sansibar geht und dort unterrichtet. Was für ein tolles Angebot, aber so hieß es wieder einmal: Warten :).

Wo ein Wille ist, ist aber bekanntlich auch ein Weg und darum liefen Anfang 2020 die Leitungen zwischen Hannover und Sansibar heiß. Lotta startete direkt im März (ja, kurz vor dem Lockdown) und unterrichtet seitdem Freitagnachmittags sowie ab und zu in der Samstags-Rotation. Selbstverständlich wird es auch den einen oder anderen Thai-Yoga-Massage-Workshop bei movenyo anbieten (ich kann dir nur raten: Probier das aus!!). Lotta, ich freue mich sehr, dass du bei uns bist! 

LOTTA, ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH:
Ich bin ein Tausendsassa mit vielen Interessen, Talenten und Ideen. Ich habe schon immer getanzt, bevor ich laufen konnte und niemals aufgehört. Allein, in Gruppen, vor meinem Spiegel und vor Publikum. Ich habe dann 2011 auf Sansibar meine Reise zu mir selbst begonnen. Dort war ich 18 Monate als Freiwillige und mir wurde dort die Möglichkeit gegeben fast täglich zweimal Yoga mitzumachen. In kleinen Gruppen, das war quasi mein erstes Teacher Training. Zurück in Deutschland folgte dann schnell die echte Ausbildung. Über Acroyoga habe ich dann meine Liebe zur Thai Yoga Massage entdeckt. Bin nach Thailand gereist um bei alten Meistern zu lernen. Habe mich in Holistic Bodywork vertieft, dynamische Massage und Thai Massage in der Schwangerschaft, Faszienarbeit und verschiedensten Yogastilen, sowie Achtsamkeitstools. Ich bin ein Genussmensch und sauge das Leben tief in mich ein.

 
 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Das erste Mal tatsächlich über eine Rabattaktion. Ich war vom ersten Moment verliebt. Dann schrieb ich Stephie mal ob ich nicht mal einen Thai Massage Workshop anbieten könnte oder sie eine Yogalehrerin bräuchte. Wir trafen uns auf einen Kaffee, waren uns auf Anhieb sympatisch. Dann dauerte alles eine Weile, weil wir beide busy waren. Aber, auch wenn es abgedroschen klingen mag, gut Ding will Weile haben.
 
WAS MAGST/LIEBST DU?
Bewegung. Körper. Menschen und ihre Macken. Menschen und diese ganzen unglaublichen Dinge die in und um uns herum passieren. Atem. Licht und Schatten. Die Wunder unserer Mutter Natur. Solidarität. Schokolade und Kuchen. Meeresrauschen. Wind, gern als Sturm. Warme Sommerregen. Aktiv sein. Faul sein. Der Geruch von frisch genähtem Gras. Lachen bis der Bauch schmerzt. Bis tief in die Nacht mit einer guten Freundin reden. Musik machen, hören, dazu tanzen, sehen, fühlen. Neues entdecken. Kind sein. Rad Schläge und Purzelbäume. Kochen und bekocht werden. Den Rücken gekrault bekommen. Und ich liebe die Liebe. 
 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
Ich hab verdammt viele und starke Bauchmuskeln und spreche fließend Suaheli.
 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Ich heiße tatsächlich Eva-Lotta nach den Büchern von Astrid Lindgren Und vereine viel der jeweiligen Lottas.
  2. Ich habe eine ausgeprägte links-rechts Schwäche und vertausche manchmal beim Ansagen die Körperteile.
  3. Ich kann eine Tafel Schokolade in einem Zug leeren.
  4. Ich kann nicht länger als 3 Minuten mit beiden Füßen auf dem Boden still sitzen.
  5. Zu meiner Geburt wurde eine Magnolie gepflanzt, weshalb ich wohl schon immer gerne Bäume umarmt.e
  6. Es fällt mir ziemlich schwer hier 12 Dinge aufzuschreiben.
  7. Ich bin stark Hormon beeinflusst (PMS etc) .
  8. Ich habe eine große Schwäche für alles was glitzert.
  9. Mit Fenchel und Chicorée kann man mich jagen.
  10. Ansonsten mag ich jedes Obst und Gemüse.
  11. Ich bin eher Nachteule als Morgenmensch.
  12. Ich glaube fest an das Gute im Menschen, an die Liebe, Solidarität, dass der Mensch ein kollektives Wesen ist und alles miteinander verbunden ist.
 
Danke für deine Antworten Lotta :)! 
 
 

 

Mitarbeiterportrait: KATHARINA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Aug 14, 2019 |0 | gracemethode, Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor | , ,

Heute freue ich mich sehr, dir Katharina vorzustellen. 

Wenn du schon lange bei uns bist und regelmäßig grace-Kurse besucht hast, hast du ganz bestimmt schon mal Matte an Matte mit ihr gestanden, denn Katharina ist mega fleißig und schon seit 2014 dabei.  An einem Kurstag Anfang 2019 war der Kurs knallvoll und ich habe Katharina spontan gefragt, ob sie auf den Trainerplatz ausweichen mag. Während ich so durch den Raum hüpfte und einen super Blick auf alle hatte, kam mir in den Sinn: „Mensch, Katharina sieht richtig gut da vorne aus!“. Sie strahlt, hat Power und führt die Übungen perfekt aus – mehr geht nicht! Also habe ich sehr, sehr spontan am nächsten Tag eine Mail geschickt und gefragt, ob sie sich vorstellen kann, grace-Trainerin zu werden. Der Rest ist nun Geschichte: Sie hat „ja“ gesagt :)!

Katharina, ich freue mich sehr, herzlich Willkommen im Team. 

KATHARINA, ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH:
Ich lebe seit 2011 in Hannover und bin Lehrerin an einer Gesamtschule. Ich unterrichte unter anderem Musik, was meine absolute Leidenschaft ist. Schon in der Schulzeit und im Studium habe ich viel gesungen und mich vor allem in Musical-Produktionen ausgetobt. Den Spaß am Singen, Schauspielern und Tanzen versuche ich auch in meiner Tätigkeit unterzubringen und den Schülern in der Musical-AG zu vermitteln. Momentan hat es mir das Schwimmen am meisten angetan – ich liebe es meine Bahnen zu ziehen.
 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Ich hatte große Lust, mal sportlich was Neues auszuprobieren und eine sehr liebe Freundin von mir schlug mir movenyo vor, mit den Worten: „Komm wir melden uns da an, das ist so ein Sportstudio, in dem herrscht eine ganz positive Atmosphäre“. Das hat sich bewahrheitet und nun bin ich schon seit 2014 am Start.
 
WAS MAGST/LIEBST DU?
MUSIK. In allen Facetten: Hören, machen und mich dazu bewegen.
 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
Als gebürtige Polin, die in Deutschland aufgewachsen ist, kann ich Polnisch sprechen und mit Hilfe der Sprachmoduls auf meinem Handy auch schreiben 😉
 
12 DINGE ÜBER MICH:
1. „Kommunikativ, offen und ein wenig Freak“ (O-Ton von meinem Mann).
2. Meine Entspannung finde ich am besten, wenn ich aktiv bin.
3. Ich liebe den Morgen: Früh aufstehen, ein schönes Käffchen und ein wenig in der Bude muckeln.
4. Gern gehe ich ins Theater oder auf Konzerte.
5. Wenn es möglich ist, fahre ich am liebsten überall mit dem Fahrrad hin.
6. Ich liebe Ordnung, so ein schöner Wohnungsputz macht mich total zufrieden.
7. (Eng verknüpft mit Punkt 6.) Man sagt mir nach, eines meiner liebsten Hobbys wäre staubsaugen 😉
8. Singen macht mir unheimlich Spaß.
9. Polnisches Essen (PIEROGI) ist mein absoluter Favorit.
10. Meine Freunde tauften mich: Käthe Rakete.
11. Mit meiner Familie und meinen Freunden verbringe ich gerne viel Zeit. 
12. Meine Emotionen müssen meistens raus, ob lautes Lachen oder das ein oder andere Tränchen.
 
Danke für deine Antworten Katharina :)! 
 
 

 

Raus aus der Komfortzone?

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Nov 28, 2018 |0 | Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt

Du kennst bestimmt nicht nur einen schlauen Spruch zum Thema Komfortzone. Das ist der Bereich, in dem wir es uns zuweilen gern gemütlich machen. Der verpönte Ort, der uns daran hindert, in die „Magic-Zone“ zu gelangen, wo das Leben erst losgeht und wo es richtig abgehen soll… Dazwischen gibt es noch eine weitere „Problemzone“, die „Panic-Zone“. Will sagen: Oft ist es die Angst vor der Veränderung, die uns daran hindert, Neues und bestenfalls Großartiges in unserem Leben zu vollbringen. Zusammengefasst: Komfortzone = schlecht, Panikzone: schlecht, Magic-Zone: top! 

Ist das so?

Hm, ich kann mit dem Modell durchaus etwas anfangen und aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen bestätigen, dass der Weg zu tollen Veränderungen im Grunde IMMER auch (mindestens) eine steinige Passage hat. Genau an dieser Stelle fragt man sich fast immer, was das Ganze soll und schielt wehmütig zurück zum warmen Kuschelplatz in der Comfort-Zone…. Das Blöde ist nur: Es gibt auf diesem Weg so eine Art „Point of no Return“. Also einen Punkt, von dem aus eine Rückkehr in den sicheren Hafen nicht mehr so einfach möglich ist – jedenfalls nicht, ohne das Ziel aufzugeben und die ganze Aktion als gescheitert zu empfinden. Wir wissen das und genau das macht den Aufbruch so schwer. Sind wir also verweichlichte Zauderer, wenn wir unsere Comfort-Zone nicht gern verlassen??

Mir ist das irgendwie zu „schwarz-weiß“. Solche Aussagen sind für mich nicht zwangsläufig motivierend, sondern suggerieren auch: Stillstand ist nicht nur „gefährlich“, sondern auch doof, faul und unsexy! Und wenn du zugibst, ein Komfortzonen-Lover“ zu sein, bist in einer Welt der Selbstoptimierung bestenfalls ein schräger Vogel, schlimmstenfalls oll oder gar resigniert…. Riskier was, sonst bist du langweilig!

Wie immer liegt die Wahrheit doch in der Mitte! 

Ich gehöre zu den Menschen, die schon viele, viele Male die Komfortzone verlassen haben. Durchaus freudig & freiwillig, oft unter Protest, manchmal mit extrem erschöpfendem Widerstand und hin und wieder wurde ich auch regelrecht geschubst. Egal, auf welche Art ich losgegangen bin: Am Ende der Reise stand dabei nicht immer das Paradies, sondern auch oft eine blutige Nase und die Erkenntnis: Das war totaler Mist! Ja, oft ist ein Aufbruch unumgänglich und wichtig und auch die Umwege machen rückblickend eigentlich immer Sinn! Dennoch kann ich auch immer mehr die Vorzüge der Komfortzone sehen und genießen. Sie bedeutet nicht immer zwangsläufig Unbeweglichkeit, sondern kann auch eine wichtige Phase der Regeneration sein.

Wie immer im Leben macht es doch die richtige Mischung. Für mich erfüllt die Zone einen ähnlichen Zweck wie höher gelegene Liegeplätze für Katzen ;). Man liegt dort in sicherer Position, kann den ganzen Raum überblicken und in Ruhe (!) entscheiden, ob oder was zu tun ist. Kann ich dort den Rest meines Lebens verbringen? Nein, wohl eher nicht… Aber ich kann mich dort prima ausruhen und für den nächsten Start in die Panic-Zone rüsten.

Der „Trick“ besteht also wieder einmal darin, mir klar zu machen, wo ich mich befinde und warum. Brauche ich die Ruhe gerade und tut sie mir gut? Super, dann können mich die Panic- und Magic-Zones dieser Welt auch mal eine Weile gern haben. Möchte ich gern etwas ändern, aber trau mich nicht? Oder spüre ich sogar mit jeder Faser meines Körpers, dass jetzt die Zeit gekommen ist und habe „nur“ die Hosen voll? Dann raus da!!!

Und P.S.: Auch, wenn es oft kein Zurück zur alten „Comfort-Zone“ gibt, steht es mir frei, mir in jeder neuen Position im Raum einen neuen kleinen (gern höher gelegenen) Rückzugsort zu schaffen.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Tag in der Zone deiner Wahl :).

Image via Pinterest

Mitarbeiterportrait: ELISA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Nov 28, 2018 |0 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor | , ,

Heute freue ich mich darauf, dir Elisa vorzustellen, die ab nächsten Montag unser Vinyasa-Yogateam vervollständigt! Außer im Montagskurs kannst du sie in Rotation auch samstags bei movenyo treffen. 

Elisa und ich hatten das, was man wohl einen „Schnellschuss“ nennt :).  Am Sonntag Ende 2018 hat Nicole mich gefragt, ob wir eine andere Lösung für den Montags-Yogakurs finden können. Sie macht montags ja von 15:00 – 17:30 Uhr die Anmeldung und ist mit den grace-Kursen und den vielen administrativen Aufgaben sehr gut ausgelastet. Am nächsten Tag hatte ich zufällig (…? ;)) eine Mail von Elisa im Posteingang, die mich „irgendwie“ angesprochen hat. Geantwortet, ein Treffen ausgemacht, letzte Woche Montag eine „Probestunde“ gegeben und „zack“ – so schnell kann es gehen :). Wir hatten sofort einen Draht und ich dachte sofort: Das passt! 

Elisa ist ausgebildete und international zertifizierte Vinyasa-Yoga-Lehrerin (sie hat ihre Ausbildung in den Niederlanden gemacht und ich mag sehr, dass sie mit ihrer Ausbildung eine neue Farbnuance in unsere Vinyasa-Kurse bringt). Da in Elisas Vinyasa Yoga die Ausrichtung eine große Rolle spielt, könnte man Ihre Stunden so beschreiben: „Vinyasa Flow & Align“.  Sie selbst beschreibt ihren Stil als kreativ, modern und harmonisierend. 

Elisa, herzlich Willkommen im Team. 

ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH!

Schon vor 7 Jahren bin ich das erste Mal nach Hannover gekommen um hier Modedesign zu studieren und bin ganze 5 Jahre geblieben. Da meine Zweifel am Mode-System immer größer wurden und ich eigentlich noch viel tiefer in die Themen hinter dem Wort „Mode“ einsteigen wollte, habe ich Hannover dann für 2 Jahre wieder verlassen.

In dieser Zeit habe ich einen Master in „Fashion Strategy“ und eine tolle Vinyasa-Yoga-Ausbildung in den Niederlanden abgeschlossen. Diese beiden Themengebiete haben sich dann so unglaublich gut ergänzt, dass ich tatsächlich herausfinden konnte, was der eigentliche Kern hinter meinen Interessen war: der Körper, unser Bewusstsein für dafür, und der Einfluss auf unser Denken, Handeln und Fühlen.

 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Vor 4 Monaten bin ich nun wieder nach Hannover gekommen und mit meinem Freund ins entspannte Linden gezogen. Da für mich von Anfang an klar war, in Hannover meine Yoga-Praxis weiter auszubauen, musste ich nicht lange googeln um auf movenyo zu stoßen. Was mir hier besonders ins Auge fiel: die Kombination aus Yoga und Tanz. Für mich hängen diese beiden Bewegungsformen einfach sehr eng zusammen und sind eine absolut inspirierende Kombination.

 
WAS MAGST/LIEBST DU?
  • Klassische, neoklassische und allgemein atmosphärische Musik
  • die Farben Beige und Rot
  • inspirierende Podcasts zu Spiritualität und den Fragen des Lebens
  • alles was mich emotional berührt (und das ist sehr sehr Vieles)
  • mich intuitiv bewegen zu können und loszulassen (wie beim Tanzen)
  • Birnen
  • kreativ zu sein und Dinge selbst herzustellen
  • Ich liebe Culottes. Mein Kleiderschrank dürfte nur aus ihnen bestehen 😀
  • Früh am morgen als Erste bei den Pferden im Reitstall zu sein
  • mein Hollandrad
  • die Musik in unserer Wohnung aufzudrehen und so verrückt zu tanzen wie ich nur kann

 

WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Dass mein Spitzname „Ließchen Müller“ ist und ich ihn auf eine verrückte Art und Weise toll finde.

 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Ich bestelle mir sehr motiviert und oft Bücher. Einziges Problem: ich lese so langsam, dass ich meist ein halbes Jahr an einem einzigen Buch sitze.
  2. Ich habe einen absolut hohen Ästhetik-Anspruch an so ziemlich Alles.
  3. Nach jedem Essen brauche ich einen süßen Nachtisch.
  4. Ich liebe alle Kleidungsstücke die weit und luftig sind. Einzige Ausnahme: beim Yoga.
  5. Totaler Optimist.
  6. luftig, kreativ, manchmal ein wenig verrückt, sehr begeisterungsfähig und ab und an ein bisschen schusselig – mein Ayurveda-Dosha „Vata“ spiegelt mich haargenau wieder.
  7. ich kann den Mond nicht ansehen ohne „den Mann im Mond“ zu sehen.
  8. Möchtegern-Weltverbesserin.
  9. Pferde-Liebhaberin.
  10. von Beauty-Produkten und Einrichtungsgegenständen bis hin zu Obst und Gemüse: am liebsten würde ich Alles selber herstellen.
  11. Ich habe sehr schnell und immer wieder tausend Einfälle und neue Ideen – aber manchmal muss ich mich selbst bremsen – der Tag hat schließlich auch nur 24 Stunden.
  12. Meine 90er-Jahre Analog-Kamera ist mein treuer Begleiter. Mein Tipp: die Fotos erst einige Monate später entwickeln und das Erlebnis Revue passieren lassen.

 

 

Die Sache mit der Balance…

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Nov 20, 2018 |0 | Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt
Balance klingt super, oder?! Klingt absolut erstrebenswert, klingt ausgeglichen, klingt „angekommen“.

In der Realität ist ein ausbalancierter Zustand allerdings meist nur eine Momentaufnahme – so wie „das Glück“! Alles (das Leben, die Gefühle, die Ernährung, das Glück, das Gewicht) schlägt mal mehr in die eine und mal mehr in die andere Richtung aus. Wenn du Yoga machst, kennst du vielleicht „sthirasukhamasanam“ aus Patanjalis Yoga Sutra: “Asanas sollen gleichermaßen die Qualitäten Stabilität und Leichtigkeit haben.” In der Praxis ist das ein ständiges Justieren. Wenn du fühlst, dass du zu wenig Stabiltät hast, besserst du nach und ehe du dich versiehst, ist es zu viel!

Wenn ich das Bild vom Schwebebalken im Kopf habe, kann ich mich doch bis zu einem bestimmten Winkel noch ganz gut ausbalancieren und trotzdem oben bleiben. Kritisch wird es ja erst, wenn die Schieflage zu groß wird. Dann kann man nur hoffen, dass man auf den Füßen landet oder eine dieser dicken Matten aus dem Sportunterricht parat liegt. 
 
Nun bin ich ein Mensch, der eher zu Extremen neigt (und sich somit manchmal eben zu extrem in die eine oder andere Richtung neigt). Oft habe ich mir schon gewünscht, einfach mal ein paar ruhige Schritte auf dem Schwebebalken zu laufen – mit einem sicheren Gefühl, dass ich es „raus habe“. Mit zunehmendem Alter und den entsprechenden Erfahrungswerten gibt es tatsächlich immer häufiger solche Momente. Momente, in denen ich aufrecht stehe, auf den Horizont blicke, zufrieden durchatme und mit mir im Reinen bin. Aber schon im nächsten Moment kann das Ganze kippen und ich „eiere“ wieder wie „der erste Mensch“ auf dem Balken rum. 
 
Was kann man also tun? Ich habe den Verdacht, dass wir uns zu sehr auf den Zustand der Balance versteifen (nicht auf den Weg, der mich zu diesen Momenten führt). Nein, keine Sorge – ich komme jetzt nicht mit „der Weg ist das Ziel…“ ;). Aber mit einem anderen Zitat:
 
„Das Leben ist wie Fahrrad fahren: Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren“?
 
Wir KÖNNEN uns nicht einfach hinsetzen und damit die Stolperer vermeiden, wir müssen weiter gehen. Und damit aufhören, ständig herumzuzappeln, uns auf das konzentrieren, was gerade (wichtig) ist. Wann kommen wir denn naturgemäß ins Schwanken? Wenn wir zu viel nach links und rechts schielen. Wenn wir zu viel wollen, wenn wir beharrlich außerhalb der Stelle verharren, wo eine Balance noch möglich ist und uns weigern, diesen Punkt zu verlassen. Wenn wir unachtsam sind, keinen Fokus haben und unsere Mitte nicht mehr lokalisieren können. Wenn wir zickzackartig von der einen in die andere Richtung rennen – merken, dass das auch nicht funktioniert und dann wieder hektisch in die andere Richtung sprinten. Würden wir langsamer gehen und immer mal wieder nachspüren, wie sich die neue Position anfühlt, würden wir doch auch merken, wann es kritisch wird.

Und natürlich sind auch die Stolperer und Bruchlandungen wichtig. Ohne sie wüssten wir doch gar nicht, wie sich so ein Zustand der Balance überhaupt anfühlt. Es geht auch um Vertrauen. Um Vertrauen zu mir selbst und auch zu anderen, die mich vielleicht (unter)stützen können oder mich sogar auffangen, wenn die große, blaue Matte mal nicht da liegt.

 
Und immer nur ausbalanciert? Das wäre doch auch furchtbar langweilig, oder? 
 
Die Moral von der Geschichte? Wir könnten ja einfach mal akzeptieren, dass das Leben in Bewegung ist und eine Balance nur möglich ist, wenn ich beide Seiten kenne, annehme und feiere. Ohne Yin kein Yang, ohne Licht kein Dunkel, ohne Auf kein Ab. Das Leben (mit allem, was drin ist) schwankt. Kann man doof finden (finde ich auch oft) – ist aber so! Und oft ist es eben auch genau deshalb ganz toll! 

Also genießen wir den Augenblick, legen uns in die nächste Kurve und vertrauen darauf, dass alles gut wird!

Image via Pinterest

Mitarbeiterportrait: KARIN

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Okt 23, 2018 |0 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor | , ,

Heute lernst du endlich auch Karin kennen, die schon vor einiger Zeit meinen Yin-Yogakurs am Montag übernommen hat. Karin war bei mir als Teilnehmerin im Kurs und sprach mich irgendwann an, dass sie ihre Yin-Ausbildung beendet habe und sie fragte mich, ob wir noch „Bedarf“ hätten. Zu dem Zeitpunkt konnte ich ihr zwar nichts in Aussicht stellen, aber ich habe mir Karins Nummer für den Vertretungsfall notiert. Der trat natürlich ein und nach den positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen war klar: Karin muss bleiben :).  

Karin, ein herzliches Willkommen im movenyo-Team!  

ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH!

Im Hauptberuf bin ich selbständige Designerin. Irgendwann wurde der Wunsch immer größer, meinem Herzen zu folgen. Ich wollte den Dingen, mit denen ich mich schon seit vielen Jahren intensiv in meiner Freizeit beschäftige – Körperarbeit und Coaching –  einen größeren Platz in meinem Leben einräumen. Die Yogalehrer-Ausbildung war ein Experiment. Ich wusste vorher gar nicht, ob mir das Unterrichten Spaß machen würde. Doch schon in der ersten Yogastunde war mir klar, dass ich mich auf dem Platz vor einer Klasse pudelwohl fühle.   

 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?

Ich hatte schon eine Weile immer wieder an verschiedenen Kursen teilgenommen. Nach meiner Yin Yogalehrer-Ausbildung wollte ich mich erstmal über Vertretungsstunden ausprobieren. Corinna, die seit langem Mitglied bei movenyo ist, regte an, doch einmal bei Stephie anzufragen. Ich winkte zunächst ab, weil ich Respekt vor der Gruppengröße hatte, fasste mir dann aber doch ein Herz. Und schwupps, nach drei Vertretungsstunden vertraute mir Stephie ihren Kurs an.

 
WAS MAGST/LIEBST DU?

Yoga natürlich, eigentlich jede Form von (achtsamer) Bewegung, … vor allem draußen. Meinen Partner. Warme Sommer und starken Wind. Inspirierende Seminare mit netten Leuten und spannenden Inhalten. Ferne Reisen. Bunt und lecker kochen und essen.

 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?

Dass ich ziemlich wild und ausgelassen tanzen kann, zum Beispiel bei den 5 Rhythmen.

 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Ich tue mich etwas schwer mit Selbstdarstellungen dieser Art.
  2. Meine Basis Yogalehrer Ausbildung habe ich in Indien gemacht.
  3. Ich trinke täglich riesige Mengen an Lapacho-Tee aus großen Schalen.
  4. Tomaten anbauen finde ich großartig. Dieses Jahr hatte ich mit meinem Freund im Garten 22 Pflanzen, mit grünen, gelben, orangen Früchten in allen Formen und Größen, … so lecker!
  5. Ich halte mich für 0 % esoterisch und 100 % spirituell.
  6. In meiner NLP Masterausbildung habe ich erfahren, wie viel Spaß es mir macht, Menschen mit ihren Ressourcen in Verbindung zu bringen.
  7. Ich brauche nicht viele Dinge in meinem Leben. Couchgarnituren, Einbauküchen und Thermomixe können mir gestohlen bleiben.
  8. Die meisten Menschen schätzen mein Alter um einiges jünger ein.
  9. Ich kann wunderbar mit mir allein sein.
  10. Zeit und Freiräume zu haben ist mir wichtiger als eine Menge Geld.
  11. Ich liebe es, in neue Themen einzutauchen und tue ich alles Erdenkliche dafür, um ein Gebiet zu erkunden.
  12. Durch Yoga und andere Techniken habe ich es gelernt, die Dinge im Leben nicht mehr so ernst zu nehmen und kann häufig herzlich darüber lachen.
 

 

 

Mitarbeiterportrait: TINA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart |Sep 28, 2018 |0 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor | , ,

Heute lernst du Tina kennen, die unser Samstags-Vinyasa-Team ab Oktober vervollständigt. Ich habe Tina (gemeinsam mit Katrin) bei einem Personaltraining kennengelernt, wo ich den beiden noch ein paar Tipps für die anstehende Yogaprüfung geben durfte und was soll ich sagen: Ich habe sofort ein Auge auf die beiden geworfen. Darum freue mich mich sehr, dass ich nach Katrin nun auch Tina an Bord holen konnte und bin mir 100%ig sicher, dass ihr Tinas Unterricht und ihre klare Art lieben werdet. 

Tina, ein herzliches Willkommen im movenyo-Team! Schön, dass du da bist! 

ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH!
Gerne. Ich lebe und arbeite mittlerweile seit 10 Jahren in Hannover und schätze mich glücklich, dass Sport, Bewegung & Gesundheit sowohl in meiner Freizeit, als auch in meinem Berufsalltag eine tragende Rolle einnehmen.
Erste Berührungen mit Yoga hatte ich bereits im Sportstudium in Münster – allerdings hat es Yoga erst hier in Hannover ganz oben auf die Prioritätenliste geschafft. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich auf all das, was auf diesem spannenden Weg noch vor mir liegt.
 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Ich bin auf „Umwegen“ – man könnte auch sagen, durch einen „glücklichen Zufall“ – zu movenyo gekommen. Ein Personal Training zur Prüfungsvorbereitung bei Stephie (zu dem Katrin mich mitgenommen hat) war der Anfang. Ich habe mich im Studio und mit Stephies herzlicher Art sofort wohlgefühlt. Und jetzt bin ich hier ;o)
 
WAS MAGST/LIEBST DU?
Oh, da gibt es Vieles und jeden Tag etwas Anderes: das knarzende Geräusch von frischem Schnee unter den Füßen, den Duft von frisch gemähtem Rasen oder Regen/Gewitter nach einer längeren Trockenphase, mein Auto (wenn ich denn eins habe), warme Sonnenstrahlen auf der Haut, eine Hand breit Wasser unterm Kiel, Patentante zu sein, Reisen, gutes Essen, Schokolade, Klaviermusik, Knisterfolie, mich auszupowern …
 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
Auch da gibt es sicherlich Vieles. Zumal ich mich eher zu den „introvertierten“ Menschen zähle und daher meist etwas brauche, bis ich mit anderen warm werde und etwas von mir Preis gebe.
 
12 DINGE ÜBER MICH:
1. Kleine Schwester – lebenslänglich.
2. Stolze Tante & Patentante
3. Grüner Daumen? Fehlanzeige!
4. Essen gehen kann ich besser als kochen.
5. Ich kann, wenn ich will. Manchmal will ich aber nicht.
6. Die Lebensdauer von Schokolade liegt phasenweise bei unter drei Minuten.
7. Beim Klavierspielen vergesse ich Zeit und Raum.
8. Karnevalistisch veranlagt.
9. Ich habe noch lange nicht genug von Afrika und den BIG FIVE.
10. Ein Mal auf 5.895m reicht erstmal.
11. ToDo-Listen abhaken macht glücklich.
12. Ich atme nicht nur in mein Sprunggelenk, sondern rede auch mit ihm und glaube, dass es hilft.
 

 

 

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