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5 Feb

Mitarbeiterportrait: LOTTA

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Feb 5, 2020 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Yoga | , ,

Heute freue ich mich sehr, dir Lotta vorzustellen. 

Vielleicht kennst du Lotta schon von ihrem Thai-Yoga-Massage-Workshop im letzten Jahr oder bist ihr schon irgendwo anders begegnet?

Wir beide „kennen“ uns zwar schon etwas länger, haben aber gefühlt eeewig gebraucht, terminlich endlich zusammen zu finden :). Als wir dann endlich den Workshop in trockenen Tüchern hatten, war ich in der glücklichen Lage, als „Vorführ-Model“ zu fungieren. Und was soll ich sagen: Zack, verknallt! Nach dem Workshop habe ich sofort und spontan gesagt: „Lotta, dich hätte ich gern und unbedingt bei movenyo – das passt perfekt!“. Glücklicherweise fand Lotta das auch, aber es war dann auch sehr schnell klar, dass sie erst einmal für mehrere Monate nach Sansibar geht und dort unterrichtet. Was für ein tolles Angebot, aber so hieß es wieder einmal: Warten :).

Wo ein Wille ist, ist aber bekanntlich auch ein Weg und darum liefen in den letzen Tagen die Leitungen zwischen Hannover und Sansibar heiß. Lotta startet direkt im März und wird am Freitagnachmittag einen zusätzlichen Vinyasa Yogakurs bei uns anbieten. Außerdem wird sie ab und zu in der Samstags-Rotation mitwirken und mittelfristig einen zusätzlichen Yin Yogakurs übernehmen. Und selbstverständlich wird es auch den einen oder anderen Thai-Yoga-Massage-Workshop bei movenyo anbieten (ich kann dir nur raten: Probier das aus!!). Lotta, ich freue mich sehr, dass du bei uns bist! 

LOTTA, ERZÄHL UNS BITTE ETWAS ÜBER DICH:
Ich bin ein Tausendsassa mit vielen Interessen, Talenten und Ideen. Ich habe schon immer getanzt, bevor ich laufen konnte und niemals aufgehört. Allein, in Gruppen, vor meinem Spiegel und vor Publikum. Ich habe dann 2011 auf Sansibar meine Reise zu mir selbst begonnen. Dort war ich 18 Monate als Freiwillige und mir wurde dort die Möglichkeit gegeben fast täglich zweimal Yoga mitzumachen. In kleinen Gruppen, das war quasi mein erstes Teacher Training. Zurück in Deutschland folgte dann schnell die echte Ausbildung. Über Acroyoga habe ich dann meine Liebe zur Thai Yoga Massage entdeckt. Bin nach Thailand gereist um bei alten Meistern zu lernen. Habe mich in Holistic Bodywork vertieft, dynamische Massage und Thai Massage in der Schwangerschaft, Faszienarbeit und verschiedensten Yogastilen, sowie Achtsamkeitstools. Ich bin ein Genussmensch und sauge das Leben tief in mich ein.

 
 
WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Das erste Mal tatsächlich über eine Rabattaktion. Ich war vom ersten Moment verliebt. Dann schrieb ich Stephie mal ob ich nicht mal einen Thai Massage Workshop anbieten könnte oder sie eine Yogalehrerin bräuchte. Wir trafen uns auf einen Kaffee, waren uns auf Anhieb sympatisch. Dann dauerte alles eine Weile, weil wir beide busy waren. Aber, auch wenn es abgedroschen klingen mag, gut Ding will Weile haben.
 
WAS MAGST/LIEBST DU?
Bewegung. Körper. Menschen und ihre Macken. Menschen und diese ganzen unglaublichen Dinge die in und um uns herum passieren. Atem. Licht und Schatten. Die Wunder unserer Mutter Natur. Solidarität. Schokolade und Kuchen. Meeresrauschen. Wind, gern als Sturm. Warme Sommerregen. Aktiv sein. Faul sein. Der Geruch von frisch genähtem Gras. Lachen bis der Bauch schmerzt. Bis tief in die Nacht mit einer guten Freundin reden. Musik machen, hören, dazu tanzen, sehen, fühlen. Neues entdecken. Kind sein. Rad Schläge und Purzelbäume. Kochen und bekocht werden. Den Rücken gekrault bekommen. Und ich liebe die Liebe. 
 
WAS SIEHT MAN DIR AUF DEN ERSTEN BLICK NICHT AN?
Ich hab verdammt viele und starke Bauchmuskeln und spreche fließend Suaheli.
 
12 DINGE ÜBER MICH:
  1. Ich heiße tatsächlich Eva-Lotta nach den Büchern von Astrid Lindgren Und vereine viel der jeweiligen Lottas.
  2. Ich habe eine ausgeprägte links-rechts Schwäche und vertausche manchmal beim Ansagen die Körperteile.
  3. Ich kann eine Tafel Schokolade in einem Zug leeren.
  4. Ich kann nicht länger als 3 Minuten mit beiden Füßen auf dem Boden still sitzen.
  5. Zu meiner Geburt wurde eine Magnolie gepflanzt, weshalb ich wohl schon immer gerne Bäume umarmt.e
  6. Es fällt mir ziemlich schwer hier 12 Dinge aufzuschreiben.
  7. Ich bin stark Hormon beeinflusst (PMS etc) .
  8. Ich habe eine große Schwäche für alles was glitzert.
  9. Mit Fenchel und Chicorée kann man mich jagen.
  10. Ansonsten mag ich jedes Obst und Gemüse.
  11. Ich bin eher Nachteule als Morgenmensch.
  12. Ich glaube fest an das Gute im Menschen, an die Liebe, Solidarität, dass der Mensch ein kollektives Wesen ist und alles miteinander verbunden ist.
 
Danke für deine Antworten Lotta :)! 
 
 

 

5 Apr

Sich voll akzeptieren und trotzdem verändern wollen – geht das?

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Apr 5, 2017 | Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt, Yoga

Diese Frage kam neulich auf, als ich ein neues movenyo-Konzept (unsere „Brautwochen“) bei Facebook gepostet habe:

„PASST SO EINE GEPLANTE KÖRPERLICHE VERÄNDERUNG ZU UNSEREM KONZEPT ‚HAB DICH LIEB – SO WIE DU BIST‘?“

Eine berechtigte Überlegung finde ich und durchaus auch ein immer wieder gefühlter Widerspruch in meinem Bodylove-Programm. Darf man sich verändern wollen (oder „schlimmer“ noch: verbessern), wenn das Ziel mehr Selbstliebe und Selbstakzeptanz ist? Oder anders gefragt: Heißt Selbstliebe nicht konsequenter Weise, dass man sich exakt so annimmt, wie man ist und keine Veränderungen mehr anstrebt? Pfeif für immer auf Spiegel, Waage & Maßband (wenn wir jetzt nur den äußeren Aspekt betrachten)?

Wie siehst du das? Vielleicht hast du jetzt schon eine Antwort im Kopf – vielleicht willst du aber auch ein paar Minuten drüber nachdenken?

Ich habe sehr intensiv darüber nachgedacht und mich gefragt:

„WAS BEDEUTET SELBSTLIEBE IN DIESEM ZUSAMMENHANG FÜR MICH?“

In einem Satz lässt sich das nicht so einfach sagen. Eher in einem Bildnis: Wenn ich einen Menschen liebe, dann bin ich ja nicht automatisch blind gegenüber (körperlichen) Veränderungen. Natürlich sehe ich, was der Zahn der Zeit im Gepäck hat: Hier und da ein Fältchen, mehr oder weniger Körperfettanteil, mehr Haarwuchs an den einen und weniger an der anderen Stelle ;)). Ist halt so…!

Die Frage ist doch: Liebe ich diesen Menschen darum weniger? Nein, natürlich nicht! Liebe macht nicht blind, sie arbeitet eher mit einem liebevollen Weichzeichner. Schönheit ist was Feines, auch wenn sie am Ende natürlich im Auge des Betrachters liegt – aber so richtig tiefe Liebe darf in meinem Verständnis nicht mit äußerlichen Veränderungen stehen oder fallen. Oder? Würde ich von meinem Lieblingsmenschen verlangen, dass er sich (für mich) „optimiert“? Ein klares Nein von mir! Wir können auch noch weitergehen: Würde ich ihn von einer selbst gewünschten Veränderung abhalten, wenn er dann zufriedener und glücklicher wäre?

Ich gebe zu, es wird tricky!

Für mich heißt ein liebevoller Umgang mit mir, dass ich bei einem Blick in den Spiegel zu mir sagen kann: „Hey, Stephie! Ja, deine Schenkel waren schon mal fester! Hier und da ist die eine oder andere Falte dazu gekommen. Ja, das sehe ich! Aber ich liebe dich – ohne Wenn und Aber!“ Und vielleicht noch als Bonbon ein P.S.: „Toller Hintern!“

Um aber mal auf die Schenkel zurückzukommen: Darf ich sie im Zuge der Selbstliebe dann nicht trockenbürsten, cremen und Sport machen? Müsste ich dann nicht auch konsequenter Weise aufhören, meine Haare zu tönen oder meine Beine zu rasieren? Was ist mit Nagellack oder einem Blümchenkleid?

ICH FINDE, SPAß AM “ SICH SCHÖNMACHEN“ HABEN IST EIN WUNDERVOLLER AKT DER SELBSTLIEBE!

Die Frage ist für mich nicht, ob ich etwas verändern möchte sondern mit welcher inneren Haltung ich diese Veränderung plane. Ist es mein Wunsch oder geht es um Druck von außen? Der lässt sich natürlich nicht so leicht messen (ich sage nur „Erziehung, Medien etc.“). Ist bedingungslose (Selbst)Liebe überhaupt möglich?

IM UMKEHRSCHLUSS BRAUCHE ICH EIN GEWISSES MAß AN SELBSTLIEBE, UM MICH ÜBERHAUPT VERÄNDERN ZU KÖNNEN! 

Und genau hier setzt zum Beispiel das Bodylove-Programm an, in dem es sehr intensiv um das Thema Zielsetzung (Veränderungswünsche!) geht. Denn ich bin mir sicher: Nur, wenn ich den Ist-Zustand so akzeptiere wie er jetzt ist, kann eine Veränderung stattfinden.  Im Programm ist das Thema „Selbstliebe“ natürlich viel weiter beziehungsweise tiefer gefasst. Der innere Aspekt und der Umgang mit unseren Gedanken, Gefühlen, Glaubenssätzen spielt eine zentrale Rolle (siehe auch meinen Nachtrag unten dazu).

Auf unserer Website steht:

KOMM WIE DU BIST, MIT DEM WAS DU HAST UND MACH WAS DU KANNST!

Macht so ein „Spruch“ Sinn in einem Studio für Tanz, Bewegung und (ja!) Fitness?? Na klar! Denn was wir damit sagen wollen ist: Du musst nicht beweglich sein, um Yoga machen zu können. Du brauchst keine stählernen Bauchmuskel für Pilates oder lange Beine für den Tanz. Wir kämen niemals auf die Idee, dir Vorschriften zu machen oder dich in eine Schablone zu pressen! Nicht im Sinne von „Passe in Schublade XY, sonst kannst du leider bei uns nicht tanzen & sporteln!“, aber auch nicht: „Bleib gefälligst für immer so, wie du jetzt bist!“

DAS ZAUBERWORT HEIßT SELBSTBESTIMMTHEIT!

Wenn du dir eine Veränderung wünschst und wir dir dabei helfen können, tun wir das super gern! Egal, ob du straffere Schenkel willst, schlanker oder kurviger sein möchtest oder deinen Ist-Zustand umarmen willst. Wir finden dich wunderbar! So, wie du bist und möchten, dass du glücklich bist und eine gute Zeit bei uns hast. Nein, quatsch – nicht nur bei uns, sondern immer und überall!

Ich brenne darauf zu hören, wie du das Thema siehst – lass es mich gern wissen! 

P.S. In diesem Artikel geht es zunächst um den äußeren, körperlichen Aspekt, weil die Fragestellung (Stichwort Brautwochen) darauf abzielte. Wenn wir von Selbstliebe sprechen, geht es natürlich um viel mehr: Um das vollständige Annehmen aller Aspekte (außen UND innen). Also auch unserer Wesenszüge. Ich finde da den Weg des Yoga sehr schlau: Vom Körper zum Geist, von außen nach innen, vom Groben zum Feinen! Weil die berechtigte Frage aufkam: Im Bodylove-Programm gehen wir diesen Weg genauso, auch wenn „Body“ darauf schließen lassen könnte, dass es nur um den Körper geht. Im Programm geht der Weg sehr intensiv nach innen, denn neben den äußerlichen Aspekten Bewegung und Ernährung beschäftigen wir uns sehr intensiv mit dem Thema „Wer bin ich? Wie ticke ich?“ und lernen verschiedene Meditationstechniken dazu.

Image via Pinterest

28 Mrz

Umarme dein „inneres Unkraut“!

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Mrz 28, 2017 | Allgemeine Infos, Lebensfragen :), Lifestyle, movenyo, Stephies Welt, Yoga

Wusstest du, dass heute der offizielle „Tag des Unkrauts“ ist? Soeben habe ich das entdeckt und bin verzückt!

Wenn ich an Unkraut denke, kommen mir immer unwillkürlich die Kleśha aus Patanjalis Yogasutra in den Sinn.

Kleśhas sind die „leidvollen Dränger“ oder „Verunreinigungen des Geistes“, die uns das Leben schwer machen. Im Idealfall setzen wir uns damit auseinander und lernen, mit ihnen umgehen.

Patanjali vergleicht die Kleśhas mit Unkraut in deinem Garten:

ES MAG MANCHMAL LÄSTIG SEIN, ABER ES GEHÖRT EINFACH DAZU!

Du willst frei davon sein? Das vergiss mal ganz schnell und entspann dich – das ist nicht möglich! Ohne geht es nicht! Das mag jetzt knallhart und auch resignierend klingen. Ist es aber bei genauer Betrachtung gar nicht. Im Gegenteil: Es ist total beruhigend und nimmt jede Menge unnötigen Stress raus…!

Macht es Sinn, Gartenpflege zu betreiben und hier und da etwas zu zupfen und zu stutzen? Na klar – aber rupf die Pflänzchen nicht einfach aus, sondern schau sie dir in Ruhe an.

Ziel muss und darf also nicht sein, das Unkraut/die Kleśhas ganz loszuwerden. Sie sind ein wichtiger Teil des Gesamt-Ökosystems „Garten/Mensch“! Wir sollten aber durchaus anstreben, uns nicht davon beherrschen zu lassen (wir wollen ja auch mal schön im Garten sitzen :)).

3 x DARFST DU RATEN, WAS PATANALI ALS „GARTENARBEIT“ EMPFIEHLT: RICHTIG YOGA!

Es gibt aber auch noch andere Strategien von ihm (dazu vielleicht an anderer Stelle mal mehr). Hier eine kurze Beschreibung der einzelnen Kleśhas. Vermutlich zuckst du bei dem einen oder anderen gleich zusammen und denkst: Au weia – DAS bin definitiv ich ;). Aber zur Beruhigung: Es sind immer alle Kleśhas in jedem von uns am Werk – meist hat aber mindestens eines „den Hut auf“ und dominiert.

AVIDYA (UNWISSENHEIT)

Der Nährboden/die Mutter aller übrigen Kleśhas und ein Ausdruck für Unwohlsein.

ASMITA (IDENTIFIZIERUNG MIT DEM EGO)

Das übermächtige Ego. Man nimmt sich selbst zu wichtig. Hochmut, Stolz, zu viel Ehrgeiz.

RAGA (VERLANGEN)

Raga verlangt immer mehr und mehr (Gier, Sucht, „getrieben sein“, aber auch Neid).

DVESHA (ABNEIGUNG)

Man könnte sagen: Das Gegenteil von Raga. Unbegründete Abneigung in Verbindung mit Angst. Oft an frühere  Erfahrungen geknüpft und somit  eine Art Überzeugung von einer falschen Wahrheit.

ABHINIVESHA (WURZEL DER ANGST)

Alle Formen von Angst und Furcht: Unsicherheit, Zweifel, Panik, Existenzängste, Angst vor der Zukunft, vor Krankheiten, vor allem die Angst vor dem Tod. Kampf gegen Veränderungen. Dieses Kleśha ist sehr mächtig.

Das mag auf den ersten Blick alles negativ wirken. Und dennoch verbergen sich dahinter auch positive Aspekte: Raga (Neid & Gier) klingt beispielsweise erst einmal nicht so schön. Aber Neid kann ein großer Motivator sein, Dinge zu verändern. Und Gier zeigt ja durchaus die Fähigkeit, sich für etwas zu begeistern. Wie immer macht es die Dosis und das, was wir daraus zaubern…

In diesem Sinne mein Wort zum Welt-Unkraut-Tag: Umarme dein inneres Unkraut! Und:

„WENN DIR DAS LEBEN GIRSCH GIBT, MACH DOCH EINFACH MAL EINEN LECKEREN SALAT DARAUS!“

Image via Pinterest

18 Jan

Mitarbeiterportrait: DOMINIQUE

Stephannie Stewart
by Stephannie Stewart Jan 18, 2016 | Mitarbeiterportraits, movenyo Instructor, Privates, Yoga

Persönlich kennengelernt haben ich Dominique, als (Yoga-)Jana sie mit zu einer meiner Pilatesstunden mitbrachte. Jana und Julia kennen Dominique von ihrem Teacher-Training und dachten, sie sei die perfekte Ergänzung für unser Team. Ein Blick in Dominiques strahlendes Gesicht, ein kurzes Gespräch und mir war klar: Ja, ich will ;)! Von ihrer fachlichen Kompetenz mal abgesehen, hat mich Dominiques Lächeln und ihre offene Art sofort begeistert. Was für eine positive und frische Ausstrahlung! Die Rückmeldungen nach ihrer ersten Vertretungsstunde waren entsprechend positiv (zumal sie da ein paar tolle Do-it-yourself-Fußsohlen-Reflexzonen-Massagegriffe verraten hat, die ordentlich Eindruck gemacht haben ;)).

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