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Mitarbeiterportrait: JENNY

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12 Apr
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Mitarbeiterportrait: JENNY

Apr 12, 2013 0 623

Jenny ist mittlerweile die „dienstälteste“ grace-Trainerin und unterrichtet außerdem noch Pilates und Dancelicious im Studio. Ich wollte sie damals (2012) sofort „haben“, weil mir auffiel, wie exakt sie die einzelnen Übungsserien durchführt. Es macht wirklich Spaß, ihr beim Training zuzuschauen und wenn ich es auf den Punkt bringen sollte, würde ich sagen: Kraft und Ausdauer trifft Anmut, gute Laune und ein tolles Körpergefühl!! Also genau das, was die gracemethode® ausmacht.

In einem Gespräch stellte sich dann heraus, dass Jenny früher schon im Fitness- und Sportbereich (als Aerobic-Trainerin und Reitlehrerin) gearbeitet hat und sich mittlerweile zu Hause schon eine kleine „grace-Station“ mit Trampolin und Bändern eingerichtet hat :). Man kann also schon fast sagen: Jenny LEBT grace ;). Außerdem hat sie in ihrem Leben viel und ausgiebig getanzt (Jazzdance, Standard- und Lateinamerkanischer Tanz), womit dann schnell klar war, dass sie auch bei Dancelicious eine super Figur macht.

Jenny ist wahnsinnig offen, sympathisch und mitreißend. Ich freue mich, dass ich sie für unser Team gewinnen konnte!

WIE BIST DU ZU MOVENYO GEKOMMEN?
Ursprünglich habe ich nach Pilates im Internet gesucht und bin so auf Eurer Seite gelandet. Die Seite sprach mich total an – sie war irgendwie so fröhlich und warm gestaltet – und so fing ich erst einmal an zu „stöbern“!

WAS MAGST/LIEBST DU?
Es gibt so viele Dinge, die das Leben bereichern können und da fällt es schwer, eine Auswahl zu treffen. Neben der Familie – da geht nichts drüber und gute Freunde zählen auch dazu, denn sie sind immer ein Teil meiner Familie – liebe ich die Bewegung verbunden mit Musik und Freude. Und da kommen wir auch zu dem nächsten zwei Punkten auf der Liste …

HAST DU EINE LIEBLINGSÜBUNG?
Bei grace liebe ich alles auf dem Trampolin, denn das setzt tatsächlich ganz viele Glückshormone bei mir frei. Auch mag ich jegliche Bauchübungen an den Bändern, weil sie mal was anderes sind als die üblichen und doch recht eintönigen Crunches! Und die Barre-Übungen geben mir das Gefühl einer Ballerina, die ich nie war und jetzt sein darf – wenn auch nur eingeschränkt *zwinker* … Ach, es ist doch recht schwer etwas rauszufiltern wo mir das ganze Grundkonzept einfach so gut gefällt … und Dancelicious, was soll ich sagen – Lebensfreude pur, tolle Choreos zu tollen Rythmen mit ganz viel Spaß im großen Pulk – HERRLICH! Setzt bei mir ähnlich wie auf dem Trampolin einfach Glückshormone frei!

WARUM MOVENYO?
Da sagt eingentlich Punkt zwei schon alles aus – Familie, Freunde, gute Musik und gaaaanz viel Freude an der Bewegung. Ein gutes Gefühl, wenn man abends nach Hause geht und man fühlt sich immer willkommen und gut aufgehoben!

WAS SIEHT MAN DIR NICHT AUF DEN ERSTEN BLICK AN?
Eigentlich denke ich immer dass es bei mir so ist „what you see is what you get“! Ich bin für die meisten, die mich sehen ein offenes Buch und leicht zu lesen. Da gibt es nur eins, worüber einige stolpern und das ist mein Alter! Danke an dieser Stelle an Mama und Papa für die tollen Gene und dass ich nicht wie Ende 30 aussehe – *FREU*!

12 DINGE ÜBER DICH:

  1. Ich gelte als Organisationstalent, doch wenn es darum geht, für mich etwas oder gar mich selbst zu organisieren, bin ich meist völlig verwirrt und planlos.
  2. Ich liebe es Ordnung zu haben, aber sie herzustellen fällt mir meistens schwer.
  3. Einen grünen Daumen habe ich definitiv NICHT, aber meine Pflanzen sind wahre Überlebenskünstler.
  4. Mich im Studio voll auszupowern und in Bewegung zu sein ist total toll, aber sobald ich zu Hause bin, sind mein Sofa und mein Bett meine liebsten Freunde (am liebsten an der Seite meines Schatzes ;)).
  5. Trotz meines italienischen Blutes finde ich kalte Jahreszeiten toll, einfach weil ich Rollkragenpullover, Thermo-Leggings , Stulpen und Schals liebe. Und kennt ihr das, vor die Tür zu treten und absolut klare, frische, kalte Luft zu atmen? HERRLICH! Allerdings bin ich auch ein totaler Frostköttel (vielleicht gerade wegen meines italienischen Blutes?) und mag den Sommer, solange es nicht über 25° heiß ist … Aber Röcke und Kleider trage ich vorwiegend und am liebsten im Winter … hm, wenn ich so drüber nachdenke ein wenig widersprüchlich, nicht?… 😉
  6. Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren habe ich hier in Hannover zu schätzen und lieben gelernt. Da spielt es für mich kaum eine Rolle, wie kalt es ist, Hauptsache ich werde nicht nass. Nass sein finde ich außer beim Duschen, Baden und Schwimmen gehen doof.
  7. Ich habe schon sehr früh mit dem Schwimmen angefangen und war sogar Nachwuchs-Vize-Meisterin in meinem Jahrgang auf 200 m Brust. Aber irgendwann musste ich mich einer Tatsache stellen – ich bin einfach zu klein 😉
  8. Danach oder währenddessen habe ich angefangen, Orgel zu spielen, aber mein Orgel-Lehrer hat mich irgendwann einfach rausgeschmissen. Begründung: Ich kann dir wahrhaftig nix mehr beibringen aber Du bist mir einfach ZU FAUL! (…ich würde ja sagen, ER konnte mich einfach nicht richtig motivieren. Denn mal ehrlich, wer will denn mit 12 „Ja so blau, blau, blau blüht der Enzian …“ spielen???)
  9. Aber, und das muss ich dem Orgel-Leher zu Gute halten, durch ihn bzw. seine damalige Freundin habe ich meine Liebe zu Pferden entdeckt. Ich liebe den Geruch von Heu und Stroh, eines Pferdes und überhaupt den Stallgeruch. Sie zu berühren berührt und beruhigt mich immer wieder. Manchmal fahre ich auf dem Weg zur Arbeit morgens extra an einem Stall vorbei, um einmal TIEF einzuatmen, denn seitdem ich selbst keins mehr
  10. habe, komme ich eher selten in den Genuss davon.
    Die 50er-Jahre finde ich total super und wünschte manchmal (…ach was, eigentlich immer), ich hätte mehr Geschick in Sachen Haare, Make up und Kleiderwahl.
  11. Ich habe überhaupt kein Farbgefühl in Bezug auf meine Kleidung. Deswegen neige ich dazu, im Alltag zu Erdfarben und schwarz zu greifen. Außer beim Sport, da ist es mir herzlich egal, Hauptsache ich bin BUNT!
  12. Und auch wenn ich es – gerade im Dancelicious-Unterricht – immer wieder mache, eigentlich sollte ich genau das nie tun: SINGEN. Schon mein Pastor bat mich einst in der Kirche nur meine Lippen zu bewegen … 😀

Image via movenyo (Fotografin: Isabelle Hannemann)

Stephannie Stewart

Gründerin & Inhaberin von movenyo (aka Mrs. movenyo :)) Und sonst so? Dancer, Yogini, Pilatina, Bellyrina, Foodlover & Foodcoach, Musicnerd & Spiritjunky.

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